Ausstellung "Heimat gestalten - Westfalen erzählen"
Der Westfälische Heimatbund von 1915 bis heute
Seit mehr als 100 Jahren prägt der Westfälische Heimatbund e. V. (WHB) das Verständnis von
„Heimat“ in Westfalen mit. Doch was bedeutet „Heimat“ eigentlich? Wie haben sich Vorstellungen
von Heimat im Laufe der Zeit verändert – und welche Rolle spielte dabei der WHB?
Diesen Fragen geht der WHB in Zusammenarbeit mit dem LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte im Rahmen des von der LWL-Kulturstiftung geförderten Projekts „Der Westfälische Heimatbund im 20. und 21. Jahrhundert: Heimatmachen im gesellschaftlichen Wandel zwischen 1915 und 2025“ nach.
Die Ausstellung beleuchtet die unterschiedlichen Konzepte von Heimat, die der WHB im Laufe seiner Geschichte vertreten hat.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Deutungen von Westfalen, die sich nicht nur in mentalen Bildern, sondern auch in territorialen Zuschreibungen äußern. Diese unterschiedlichen Antworten prägten sowohl die Wahrnehmung der Region als auch das Selbstverständnis des WHB.
Zudem zeigt die Ausstellung die Entwicklung des WHB von 1915 bis in die Gegenwart. Die sich wandelnden Strukturen, Handlungsfelder und Haltungen spiegeln die gesellschaftliche Transformation wider. Daraus ist ein WHB entstanden, der sich heute entschieden für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe einsetzt und gesellschaftsrelevante Themen sowie die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und des Ehrenamts in den Fokus nimmt.
Es gelten die Eintrittspreise des Museums.

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Veranstaltungsort:
Südwestfälische Galerie im Museum Holthausen
Kirchstr. 757392 Schmallenberg
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Veranstalter:
Westfälisches Schieferbergbau- und Heimatmuseum
Kirchstraße 757392 Schmallenberg, Holthausen

