Aktueller Reise-Hinweis

Liebe Gäste,

endlich wieder Urlaub und Zeit für echte Begegnungen! Die aktuelle Corona-Schutzverordnung, in der alle wichtigen Informationen definiert sind, finden Sie hier:

Aktuelle Corona-Schutzverordnungen...

Wir freuen uns auf Sie! Zögern Sie bitte nicht, uns bei Fragen rund um Ihren Urlaub anzurufen oder per Mail zu kontaktieren.

Ihr Team
des Schmallenberger Sauerland Tourismus

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Aktuell befinden wir uns in der Landes-Inzidenzstufe 1 (zwischen 35 und 10) und in der Kreis-Inzidenzstufe 0 (zwischen 10 und 0)


WhatsApp-Service

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WhatsApp-Hotline: 0151 23505967


luca-AppWir sind dabei!

Die "Luca-App" ist eine Lösung für die schnelle und lückenlose Kontaktrückverfolgung. Sie hilft, die verantwortungsbewusste Nachverfolgung von Infektionsketten zu gewährleisten. Und dabei ist die Nutzung ganz einfach. Das Schmallenberger Sauerland und die Ferienregion Eslohe nutzen luca! Seien auch Sie dabei.

Keine Möglichkeit eine App zu nutzen? Die Luca-Schlüsselanhänger erhalten Sie unter anderem in den Tourist-Infos in Schmallenberg und Bad Fredeburg.

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Testzentren in Schmallenberg und Eslohe


Testzentren in Schmallenberg

Kurhaus Bad Fredeburg
Am Kurhaus 4
57392 Schmallenberg/Bad Fredeburg

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Im Alten Felde 4
57392 Schmallenberg

Weitere Informationen!

Alte Handelsstraße 5
57392 Schmallenberg-Winkhausen
Tel.: 02975/ 810

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Bahnhofstr. 7a
57392 Schmallenberg
Tel.: 02972 / 47604

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Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

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Hotel Hanses-Bräutigam
Latrop 27
57392-Schmallenberg-Latrop
Tel.: 02972/ 990-0

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Testzentren in Eslohe

Schützenhalle Reiste
Marktweg 1
59889 Eslohe-Reiste

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Braukweg 9
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 974730 - telef. Terminabsprache nur während der Öffnungszeiten
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr von 09.00 - 12.00 Uhr und 16.00 - 19.00 Uhr sowie Sa von 14.00 - 18.00 Uhr

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Hauptstraße 41
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 809959
E-Mail: heilpraxis@hautnah-eslohe.de
Termine nach Verfügbarkeit und Vereinbarung Mo-Do von 8.15 Uhr -12.30 Uhr und von 14.30-18.00 Uhr, Freitag von 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr

Dr. Christian Siepe
Hauptstraße 24a
59889 Eslohe

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Maxsport Attendorn/Lennestadt
Drive-In-Testsation am DampfLandLeute - Museum Eslohe
Homertstraße 27
59889 Eslohe

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Landenbeck 1
59889 Eslohe-Landenbeck
Tel.: 02973/ 3233

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Weitere Testzentren in der Region finden Sie unter folgendem Link:

Alle Testzentren im Hochsauerlandkreis


FAQ bei einer Landes-Inzidenzstufe 1 (zwischen 35 und 10) und in der Kreis-Inzidenzstufe 0 (zwischen 10 und 0)


Die wichtigsten Änderungen

Seit dem 26.07.2021 gilt für das Land NRW wieder die nächst höhere Inzidenzstufe 1 (zwischen 35 und 10). Für den Hochsauerlandkreis gilt bis dato weiterhin die Inzidenzstufe 0 (zwischen 10 und 0) - auch wenn diese Stufe "wackelt". Damit werden einige Lockerungen ab sofort wieder angepasst.

Für den touristischen Bereich sind dies wichtigsten Veränderungen:

Generelle Maskenpflicht in Innenräumen, außer in der Gastronomie am Platz!

Beherbergung: Keine wesentlichen Änderungen! Der negative Testnachweis bei Anreise entfällt weiterhin. Lediglich Gäste aus Gebieten mit einer Inzidenz > 10 müssen weiterhin einen Test bzw. den Nachweis einer Immunisierung vorlegen. Die Kontaktnachverfolgung muss weiterhin gewährleistet werden.

Gastronomie: Die Kontaktdatenerfassung muss wieder sichergestellt werden (z.B. mit der Luca App). Ebenfalls wird die Plicht zur Sitzplatzzuweisung wieder eingeführt und die Maskenpflicht im Innenbereich tritt wieder in Kraft (außer in der Innengestronomie am Platz). Ein negativer Test ist auch weiterhin nicht erforderlich. Zwischen den Tischen gelten nach wie vor eine Abtrennung bzw. ein Mindestabstand von 1,50 m.

Testpflicht für Arbeitnehmer: Bei Abwesenheit von mindestens 5 Tagen (z.B. aufgrund von Urlaub) muss am ersten Tag am Arbeitsplatz ein negatives Testergebnis vorgewiesen oder vor Ort ein Test durchgeführt werden (gilt nicht für vollständig Immunisierte).
Die Corona-Arbeitsschutzverordnung gilt weiter fort, daher ist den Beschäftigten weiterhin ein Angebot für zwei Tests pro Woche zu machen.

Infoblatt zu den Urlaubsrückkehrertestungen...

Kultur: Museen und Galerien können ohne Kontaktnachverfolgung wieder besucht werden. Es gilt generelle Maskenpflicht in Innenräumen. Für Kulturveranstaltungen (Theater, Kino, Konzert) gilt: entweder Negativ-Test oder Sitzplan (Sitzordnung nach Schachbrettmuster).

Schwimmbäder: In öffentlichen Schwimmbädern im Hochsauerlandkreis bleibt die Begrenzung mit 7 qm je Person bestehen. Kontaktnachverfolgung war bereits nicht mehr gefordert und ein Negativtest-Nachweis ist in Inzidenzstufe 0 auch nicht mehr vorzulegen.

Freizeit: Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen dürfen nicht betrieben werden. Hier sieht die Coronaschutzverordnung eine Regelung ab dem 27. August vor. Für alle anderen Freizeitangebote gelten, außer der Maskenpflicht in Innenbereichen, keine Beschränkungen mehr, auch die Kontaktnachverfolgung ist aufgehoben (dies gilt, wenn auch die Landesinzidenz zwischen 0 und 10 liegt). Ausnahme: Bei mehr als 2000 Besuchern pro Tag.

Einzelhandel: Kundenbegrenzung auf 1 Person pro 10 m² und generelle Maskenpflicht in Innenräumen.

Großveranstaltungen zulässig: Ab 1.000 Zuschauern bis 27.08.2021 untersagt.


Die Zuordnung zu einer höheren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an acht aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag. Nur wenn ein nicht lokal begrenzter und dynamischer Anstieg vorliegt, kann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales diese Frist mit gesonderter Begründung auf bis zu drei Tage verkürzen.

Die Zuordnung zu einer niedrigeren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Kalendertagen unterschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales veröffentlicht für die Kreise und kreisfreien Städte die dort jeweils geltenden Inzidenzstufen und veränderte Einstufungen sowie deren Wirksamkeitsdatum sowie die für das Land geltende Inzidenzstufe täglich aktuell unter www.mags.nrw. Beruht die Überschreitung einer Inzidenzstufe maßgeblich auf einem klar abgrenzbaren Infektionsgeschehen in einer Einrichtung oder einem Unternehmen und ist eine Ausbreitung nach Einschätzung der zuständigen Behörden aufgrund der wirksamen Kontaktnachverfolgung nicht zu erwarten, kann das Ministerium von der Ausweisung der höheren Inzidenzstufe absehen.

Hier die aktuellen Inzidenz-Werte aus dem Hochsauerlandkreis & NRW:

09.07.21: 10,0 | 5,9
10.07.21: 8,9 | 6,6
11.07.21: 7,3 | 7,0
12.07.21: 8,1 | 7,1
13.07.21: 7,3 | 7,5
14.07.21: 5,8 | 8,2
15.07.21: 5,9 | 9,4
16.07.21: 5,0 | 10,0
17.07.21: 5,8 | 10,5
18.07.21: 5,0 | 11,8
19.07.21: 3,8 | 12,1
20.07.21: 6,5 | 13,0
21.07.21: 8,1 | 13,8
22.07.21: 9,6 | 14,4
23.07.21: 10,8 | 16,2
24.07.21: 10,8 | 17,6
25.07.21: 12,3 | 17,4
26.07.21: 11,5 | 17,1
27.07.21: 11,2 | 17,4
 

Die Kontaktbeschränkungen auf eine bestimmte Anzahl von Personen und Haushalten entfällt, es dürfen somit wieder beliebig viele Personen und Haushalte in einer Einheit übernachten. 

Die Vorlage eines Negativtests bei Anreise entfällt ebenfalls. Lediglich Gäste aus Gebieten mit einer Inzidenz > 10 müssen weiterhin einen Test bzw. den Nachweis einer Immunisierung vorlegen. 

Die Kontaktnachverfolgung muss weiterhin gewährleistet werden.

Seit dem 13. Mai 2021 sind neue Einreiseregelungen des Bundes in Kraft getreten, die die Quarantäneverordnungen der Länder und damit auch die Coronaeinreiseverordnung Nordrhein-Westfalen ersetzen.

Demnach gilt für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, grundsätzlich eine zehntägige häusliche Quarantäne, die aber durch die Übermittlung eines negativen Tests an die zuständige Behörde aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

Bereits bevor der Gast einreist, muss er eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn er sich innerhalb der zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Diese Anmeldung erfolgt über das Portal: www.einreiseanmeldung.de

Eine Liste der derzeit ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie hier: https://www.rki.de/risikogebiete

Allerdings ist nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach Einreise möglich. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

Weiterhin gilt für Einreisen aus Hochinzidenzgebieten die Pflicht zum Mitführen eines aktuellen negativen Tests. Hiervon sind nur Durchreisende und Transportpersonal (bei Aufenthalten unter 72 Stunden) ausgenommen. Grenzpendler müssen sich zweimal pro Woche testen lassen.
 
Alle Infos rund um die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) sind unter folgendem Link zusammengefasst:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html 

Ab dem 27.07.2021 (00.00 Uhr) werden die Niederlande vom RKI als „Hochrisikogebiet“ eingestuft. Konkret gelten dann für einreisende Gäste aus den Niederlanden folgende Regelungen:

  • Anmeldepflicht: Einreisende aus den Niederlanden sind verpflichtet, die digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de auszufüllen und die erhaltene Bestätigung bei Einreise mit sich zu führen.
  • Quarantänepflicht für zehn Tage. Frühestens nach fünf Tagen kann die Quarantäne durch ein negatives Testergebnis beendet werden. Ausnahmen gelten für geimpfte und genesene Personen. Sie müssen sich nicht in Quarantäne begeben, wenn sie den Nachweis ihrer Impfung oder Genesung über das Einreiseportal übermitteln.
  • Nachweispflicht: Schon bei der Einreise muss jeder Reisende einen Nachweis über ein negatives Testergebnis, eine vollständige Impfung oder eine Genesung von einer Infektion mit dem Coronavirus mitführen. Dies ist auch in Form des digitalen COVID-Zertifikats möglich. Die Testabnahme darf bei einem Schnelltest höchstens 48 Stunden, bei einem PCR-Test höchstens 72 Stunden zurückliegen.

(Quelle: Pressemitteilung der NRW Landesregierung vom 23.07.2021)

Nein. Die Vorlage eines Negativtests bei Anreise entfällt. Lediglich Gäste aus Gebieten mit einer Inzidenz > 10 müssen weiterhin einen Test bzw. den Nachweis einer Immunisierung vorlegen.

Die Kontaktbeschränkungen auf eine bestimmte Anzahl von Personen und Haushalten entfällt. Die Kontaktdatenerfassung muss wieder sichergestellt werden (z.B. mit der Luca App). Ebenfalls wird die Plicht zur Sitzplatzzuweisung wieder eingeführt und die Maskenpflicht im Innenbereich tritt wieder in Kraft (außer in der Innengestronomie am Platz).

Beschäftigte (z.B. Servicepersonal), die einen nahen Kunden-/Gastkontakt haben (sog. „körpernahe Dienstleistungen“) haben die Wahl, ob sie weiterhin eine Maske tragen oder alle 48 Stunden einen Test durchführen (ein dokumentierter Selbsttest genügt). Für immunisierte Beschäftigte entfällt sowohl die Masken- als auch die Testpflicht.

Zwischen den Tischen gilt nach wie vor ein Mindestabstand von 1,50 m oder eine entsprechende bauliche Abtrennung.

Beschäftigte (z.B. Servicepersonal), die in nahem Kontakt mit dem Gast stehen (sog. „körpernahe Dienstleistungen“), haben die Wahl, ob sie weiterhin eine Maske tragen oder alle 48 Stunden einen Test durchführen (Selbsttest genügt). Für immunisierte Beschäftigte entfällt sowohl die Masken- als auch die Testpflicht.

Geimpfte können ihren Status sehr einfach nachweisen: mit einem gültigen Impfausweis, der die Zweitimpfung vor mindestens 14 Tagen aufweist. Dazu ist der Personalausweis vorzuzeigen.

Genesene sind mit den vollständig Geimpften und in vielen Bereichen mit Negativ-Getesteten gleichgestellt, müssen jedoch anhand eines positiven PCT-Tests aus der Zeit der Erkrankung, die mindestens 28 Tage zurückliegen muss, ihren Status beweisen. Älter als 6 Monate darf das positive Ergebnis jedoch nicht sein.

FAQ bei einer Inzidenz über 10 bis 35 (Inzidenzstufe 1)


Liegt der Inzidenzwert 5 Werktage hintereinander unter 35, darf am übernächsten Tag im Bereich der Gastronomie die Öffnung wie folgt erfolgen:

  • Außengastronomie
    Ohne Negativtestnachweis, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden und die einfache Rückverfolgbarkeit unter Erfassung des genutzten Tisches sichergestellt sein muss. Die geltenden Mindestabstände müssen eingehalten werden.
  • Innengastronomie
    Wenn auch für das Land NRW die Inzidenzstufe 1 erreicht ist, ist der Besuch der Innengastronomie ohne Negativtestnachweis erlaubt, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden und die einfache Rückverfolgbarkeit unter Erfassung des genutzten Tisches sichergestellt sein muss. Die geltenden Mindestabstände müssen eingehalten werden. Liegt die landesweite Inzidenz über 35, darf die Innengastronomie weiterhin nur mit Negativtestnachweis besucht werden.

Im Bereich der Beherbergung gilt, dass bei gemeinsamer Nutzung von Unterkünften und bei mehrtägigen Aufenthalten die Pflicht zur erneuten Vorlage eines Negativtestnachweises entfällt. 

Bei Inzidenzstufe 1 ist eine Unterschreitung des Mindestabstandes nach §4 (5) zulässig:

  • beim Zusammentreffen von Personen aus bis zu fünf Haushalten ohne Personenbegrenzung (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Hausstände nicht mitgezählt werden)
  • unabhängig von Anzahl der Hausstände beim Zusammentreffen von bis zu 100 Personen, die alle über einen Negativtestnachweis verfügen (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Personen nicht mitgezählt werden)

Die Zuordnung zu einer höheren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag.

Beruht die Überschreitung einer Inzidenzstufe maßgeblich auf einem klar abgrenzbaren Infektionsgeschehen in einer Einrichtung oder einem Unternehmen und ist eine Ausbreitung nach Einschätzung der zuständigen Behörden aufgrund der wirksamen Kontaktnachverfolgung nicht zu erwarten, kann das Ministerium von der Ausweisung der höheren Inzidenzstufe absehen. Diese Entscheidung ist gesondert in der vorstehend genannten Veröffentlichung auszuweisen.
 

Es gelten weiterhin die allgemeingültigen AHA-Regeln: - Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu nicht zu Ihrem Haushalt gehörenden Mitmenschen. - Waschen und/oder desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände. - In allen öffentlichen Innenräumen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasenmaske, außer bei Tisch. Eine Atemschutzmaske (sog. FFP2-Standard) ist bei der Nutzung des ÖPNV nötig.

Im Bereich der Beherbergung gelten keine Kapazitätsgrenzen mehr. Allerdings sind die aktuellen Regelungen in Bezug auf die Kontaktbeschränkungen zu beachten.

Bei gemeinsamer Nutzung von Unterkünften und bei mehrtägigen Aufenthalten entfällt die Pflicht zur erneuten Vorlage eines Negativtestnachweises. Ein Negativtestnachweis ist nur bei Anreise erforderlich.

Seit dem 13. Mai 2021 sind neue Einreiseregelungen des Bundes in Kraft getreten, die die Quarantäneverordnungen der Länder und damit auch die Coronaeinreiseverordnung Nordrhein-Westfalen ersetzen.

Demnach gilt für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, grundsätzlich eine zehntägige häusliche Quarantäne, die aber durch die Übermittlung eines negativen Tests an die zuständige Behörde aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

Bereits bevor der Gast einreist, muss er eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn er sich innerhalb der zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Diese Anmeldung erfolgt über das Portal: www.einreiseanmeldung.de

Eine Liste der derzeit ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie hier: https://www.rki.de/risikogebiete

Allerdings ist nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach Einreise möglich. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

Weiterhin gilt für Einreisen aus Hochinzidenzgebieten die Pflicht zum Mitführen eines aktuellen negativen Tests. Hiervon sind nur Durchreisende und Transportpersonal (bei Aufenthalten unter 72 Stunden) ausgenommen. Grenzpendler müssen sich zweimal pro Woche testen lassen.
 
Alle Infos rund um die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) sind unter folgendem Link zusammengefasst:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Da die Niederlande (außer St. Maarten) kein Risikogebiet mehr sind, gelten keine besonderen Einreisebestimmungen mehr (keine Anmeldepflicht, keine Nachweispflicht, keine Quarantänepflicht, kein Beförderungsverbot).
Für Einreisende in die Niederlande gelten ebenfalls keine Auflagen mehr – mit Ausnahme der bekannten Abstands- und Hygienevorschriften. 

Es genügt ein Negativtestnachweis bei Anreise. Weitere Tests während des Urlaubs sind nur dann erforderlich, wenn die Gäste z. B. eine große Kulturveranstaltung oder ähnliches besuchen möchten, bei der weiterhin eine Testpflicht gilt. 

Hausgäste genießen Vorteile. Denn sie müssen zum Beispiel bei der Nutzung des hauseigenen Schwimmbads (Hallenbad) keinen Negativ-Testnachweis vorlegen. Bei externen Gäste, die ein Hallenbad nutzen wollen, ist das anders, denn dort ist die Vorlage eines aktuellen Testnachweises verpflichtend.

Wenn nun Hausgäste das Restaurant nutzen, entfällt hierbei nicht die Rückverfolgungspflicht. Auch Hausgäste müssen daher, wie die externen Kunden auch, Ihre Daten hinterlassen, wenn Sie bei Ihnen ihr Frühstück, Mittagessen oder Abendessen im Restaurant einnehmen.

Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern, Saunen, Thermen und ähnlichen Einrichtungen einschließlich der nicht sportbezogenen Infrastruktur ist mit Negativtestnachweis möglich. Die Anzahl gleichzeitig anwesender Gäste darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Der Betrieb von Freibädern ist ohne Negativtestnachweis erlaubt, auch hier gilt: Die Anzahl gleichzeitig anwesender Gäste darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Die Zwischenreinigung sollte auf das nötigste reduziert werden und optimalerweise dann erfolgen, wenn die Gäste nicht im Zimmer / in ihrer Ferienwohnung sind. Es gibt kein festes Intervall.

Ja. Die Leistungen der Schmallenberger Sauerland Card werden schrittweise weiter ausgeweitet. Der Wanderbus sowie die Wandertaxen verkehren bereits, auch die Wisent-Wildnis sowie das Sauerlandmuseum in Arnsberg und die Textile sind geöffnet. Weitere Alternativ-Angebote folgen zeitnah.

Die Mitarbeiter*Innen, die im Restaurant Gäste bedienen, müssen mindestens eine medizinische Maske tragen und mindestens zweimal in der Woche an einem bestätigten Selbst- oder Schnelltest unter Aufsicht teilnehmen oder einen Negativtestnachweis vorlegen.

Für den Arbeitgebertest ist die Schulung von Mitarbeiter*Innen nötig, die die Durchführung der Tests beaufsichtigen. Die geht als Onlineseminar, z.B. bei des IHKs oder zahlreichen Onlinehändlern, die ihre Tests im Internet zum Verkauf anbieten. Sodann ist den Behörden anzuzeigen, dass Sie Ihren Mitarbeiter*Innen eine kostenlose Beschäftigtentestung nach den Regelungen der Corona-Test- und Quarantäneverordnung anbieten und darüber einen Testnachweis ausstellen. Dies geht einfach online für den folgenden Link:

www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige

Nach Bestätigung durch die Zuständige Behörde sind Sie offizielles „Arbeitgeber-Testzentrum“ und dürfen die Arbeitnehmer im Sinne dieser Verordnung testen.

Die Testung Ihrer Mitarbeiter*Innen sollten Sie in jedem Fall dokumentieren bzw. von der Arbeitgeberbescheinigung über die Mitarbeitertestung Kopien aufbewahren.

ACHTUNG: Eine einfache Zurverfügungstellung wie sie bei der allgemeinen Testangebotspflicht von Arbeitgebern ausreichend ist, reicht hier nicht.

Bei vollständig geimpften oder genesenen Mitarbeitern entfällt die Testpflicht.

Nein, Geschäftsreisende sind von der Testpflicht befreit.

Nein. Die aktuelle Verordnung lässt dies nicht zu. Gäste müssen sich in einem offiziellen Testzentrum testen lassen.

Die Gäste sind selbst in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass sie bei Anreise einen gültigen, negativ bescheinigten Coronatest vorlegen. Im Zweifel müssen Sie unterwegs per Taxi eine Teststelle ansteuern. Gäste ohne entsprechenden Nachweis dürfen nicht beherbergt werden, es sei denn sie sind vollständig geimpft oder genesen.

Liegt der Inzidenzwert 5 Werktage hintereinander unter 35, darf am übernächsten Tag im Bereich der Gastronomie die Öffnung wie folgt erfolgen:

  • Außengastronomie
    Ohne Negativtestnachweis, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden und die einfache Rückverfolgbarkeit unter Erfassung des genutzten Tisches sichergestellt sein muss. Die geltenden Mindestabstände müssen eingehalten werden.
  • Innengastronomie
    Wenn auch für das Land NRW die Inzidenzstufe 1 erreicht ist, ist der Besuch der Innengastronomie ohne Negativtestnachweis erlaubt, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden und die einfache Rückverfolgbarkeit unter Erfassung des genutzten Tisches sichergestellt sein muss. Die geltenden Mindestabstände müssen eingehalten werden. Liegt die landesweite Inzidenz über 35, darf die Innengastronomie weiterhin nur mit Negativtestnachweis besucht werden.

Bei Inzidenzstufe 1 ist eine Unterschreitung des Mindestabstandes nach §4 (5) zulässig:

  • beim Zusammentreffen von Personen aus bis zu fünf Haushalten ohne Personenbegrenzung (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Hausstände nicht mitgezählt werden)
  • unabhängig von Anzahl der Hausstände beim Zusammentreffen von bis zu 100 Personen, die alle über einen Negativtestnachweis verfügen (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Personen nicht mitgezählt werden)

Auch ohne generelles Testerfordernis dürfen an Tischen/Stehtischen nur solche Personengruppen zusammenstehen, für die das in der jeweiligen Inzidenzstufe erlaubt ist. Also bei Stufe 1 aus 5 Haushalten. Die Kontaktpersonennachverfolgung muss sichergestellt sein.

Wenn die Tische unabhängig von der Zahl der zulässigen Haushalte besetzt werden soll (bis zu 100 Personen in Stufe 1) müssen diese Personen auch in der Gastronomie immer über einen Negativtestnachweis verfügen. Dieses Erfordernis fällt auch dann nicht weg, wenn die generelle Testpflicht als „Eintrittserfordernis“ entfällt.

Alternative: Auch die großen Gruppen sitzen aus maximal 5 Haushalten an entsprechenden Tischgruppen.

Nein. Eine Tischreservierung kann - soweit es freie Kapazitäten in der Innen- bzw. Außengastronomie gibt - theoretisch auch spontan vor Ort erfolgen. Wichtig ist, dass der Gastgeber dem Gast einen Tisch / einen Platz an der Theke zuweist.

Sowohl die digitale Variante über die Luca-App als auch die Kontaktnachverfolgung auf Papier ist erlaubt. Allerdings muss dem Gast die Entscheidung überlassen werden, ob er sich in Papierform oder über die digitale Variante (z.B. Luca-App) registriert.

Ja, Führungen dieser Art dürfen stattfinden. 
Nach §20 Absatz 4 Nummer 3 dürfen touristische Angebote wie Stadtführungen etc. im Freien mit bis zu 20 Personen durchgeführt werden. Ein Negativtestnachweis ist nicht erforderlich, die einfache Rückverfolgbarkeit muss jedoch sichergestellt sein.

Nein. In der Inzidenzstufe 1 ist der Besuch von Freizeiteinrichtungen im Freien ohne Negativ-Testnachweis erlaubt. Diese Neuerung ist in §15 Abs. 4 der Corona-Schutzverordnung geregelt. Somit dürfen Einrichtungen wie z.B. Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Kletterparks, Sommerrodelbahnen und ähnliche Einrichtungen wieder ohne Negativ-Testnachweis besucht werden.

Die Zuordnung zu einer höheren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag.

Beruht die Überschreitung einer Inzidenzstufe maßgeblich auf einem klar abgrenzbaren Infektionsgeschehen in einer Einrichtung oder einem Unternehmen und ist eine Ausbreitung nach Einschätzung der zuständigen Behörden aufgrund der wirksamen Kontaktnachverfolgung nicht zu erwarten, kann das Ministerium von der Ausweisung der höheren Inzidenzstufe absehen. Diese Entscheidung ist gesondert in der vorstehend genannten Veröffentlichung auszuweisen.

Geimpfte können ihren Status sehr einfach nachweisen: mit einem gültigen Impfausweis, der die Zweitimpfung vor mindestens 14 Tagen aufweist. Dazu ist der Personalausweis vorzuzeigen.

Genesene sind mit den vollständig Geimpften und in vielen Bereichen mit Negativ-Getesteten gleichgestellt, müssen jedoch anhand eines positiven PCT-Tests aus der Zeit der Erkrankung, die mindestens 28 Tage zurückliegen muss, ihren Status beweisen. Älter als 6 Monate darf das positive Ergebnis jedoch nicht sein.