Zuletzt aktualisiert: 29.11.21 - 10:00 Uhr Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

 

Liebe Gastgeber/innen im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe,

die aktuellen Entwicklungen verlangen uns allen eine Menge ab. Um die Infektionsketten möglichst zu unterbrechen, sind zahlreiche Einschränkungen im öffentlichen Leben und in unser aller Freizeit notwendig. Damit einher gehen natürlich große wirtschaftliche Herausforderungen. Um Sie möglichst gut auf dem Laufenden zu halten, haben wir nachfolgend einige Informationen zusammengestellt, die Sie hoffentlich beim Umgang mit der Corona-Epidemie unterstützen. Diese hier veröffentlichten Informationen haben wir nach bestem Wissen zusammengetragen - sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!  Bei Fragen oder Hinweisen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel. 02972/97400 oder per E-Mail: info@schmallenberger-sauerland.de.

Mehr Informationen zur aktuellen Inzidenz


Testzentren in Schmallenberg und Eslohe


Corona-Schnelltests in Schmallenberg

Kurhaus Bad Fredeburg
Am Kurhaus 4
57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg

 

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Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

 

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Alte Handelsstraße 5
57392 Schmallenberg-Winkhausen
Tel.: 02975/ 810

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Hotel Hanses-Bräutigam
Latrop 27
57392-Schmallenberg-Latrop
Tel.: 02972/ 990-0

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PCR-Tests in Schmallenberg

Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

Kosten:  90 € (muss direkt in der Ladenzeile mittels Kartenzahlung bezahlt werden. Eine Barzahlung ist nicht möglich.)

Für geplante Urlaubsreisen, für die ein PCR Test benötigt wird, wird auch die Passnummer mit auf dem Ergebniszertifikat eingetragen.

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ehemaliges Krankenhaus Bad Fredeburg
Im Ohle 31
57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg

(Zufahrt über Von-Ascheberg-Straße)
Tel. 02974 / 1382

Kosten: 95 € (muss in bar vor Ort bezahlt werden)

Das Ergebnis erhalten Sie innerhalb von ca. 24 Stunden.

Mehr Infos...

Corona-Schnelltests in Eslohe

Schützenhalle Reiste
Marktweg 1
59889 Eslohe-Reiste

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Braukweg 9
59889 Eslohe
Tel.: 02973/ 974730 - telef. Terminabsprache nur während der Öffnungszeiten

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Testzentrum Sauerland
Drive-In-Testsation am DampfLandLeute - Museum Eslohe
Homertstraße 27
59889 Eslohe

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Dr. Christian Siepe
Hauptstraße 24a
59889 Eslohe

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Landenbeck 1
59889 Eslohe-Landenbeck
Tel.: 02973/ 3233

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Hauptstraße 41
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 809959

 

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Weitere Testzentren in der Region


FAQ zur Corona-Schutzverordnung


Die wichtigsten Neuregelungen im ÜberblickGültig ab dem 24.11.2021

 


Hospitalisierungsrate

Im Rahmen der Bund-Länder-Konferenz haben sich die Ministerpräsidenten und die Bundeskanzlerin darauf verständigt, dass nun die sog. Hospitalisierungsrate die Kennziffer für die Ergreifung von Maßnahmen bildet. Sie ist nun der Parameter für eine mögliche Verschärfung der Corona-Beschränkungen.

Die Hospitalisierungsrate gibt Auskunft über die Belastung in den Krankenhäusern. Der Wert gibt an, wie viele Patientinnen und Patienten in den vergangenen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Maßgeblich ist der vom Robert-Koch-Institut für NRW tagesaktuell ausgewiesene Wert.


Ab einer Hospitalisierungsrate von 3 gilt hier 2G (genesen oder geimpft):

  •     Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen und -einrichtungen
  •     Gastronomie und weitere Veranstaltungen in Innenräumen
  •     grundsätzlich körpernahe Dienstleistungen, z. B. Kosmetik
  •     Beherbergung, z. B. im Hotel

Ab einer Hospitalisierungsrate von 6 gilt hier 2G plus (2G + zusätzlicher Negativtest):

  •     Orte mit hohem Ansteckungsrisiko, z. B. Diskotheken, Clubs und Bars, weil dort viele Menschen zusammenkommen und Hygienemaßnahmen schwer eingehalten werden können

Ab einer Hospitalisierungsrate von 9:

  •     Bundesländer sollen weitergehende Maßnahmen ergreifen


Außerdem gilt: 3G am Arbeitsplatz und im öffentlichen Nah- und Fernverkehr!

Die 7-Tage-Inzidenz der Hospitalisierungen

 

 

Was fällt unter 2G / 2G-Plus / 3G?

Die Landesregierung setzt die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) vom 18.11.21 und das neue Infektionsschutzgesetz konsequent um und hat die Coronaschutzverordnung für Nordrhein-Westfalen entsprechend angepasst. Damit treten weitere zielgerichtete Maßnahmen in Kraft, die im gesamten Freizeitbereich das ansteigende Infektionsgeschehen einbremsen sollen. Hier gelten künftig umfassende und flächendeckende 2G-Regelungen für den Zugang bzw. 2G-plus-Regelungen für Einrichtungen mit hohem Infektionsgeschehen wie etwa Clubs, Tanzveranstaltungen und Karnevalsveranstaltungen.

Zudem gelten weitgehende 3G-Regelungen etwa bei Messen und Kongressen, nicht freizeitorientierten Versammlungen in Innenräumen und standesamtlichen Trauungen.

 
 
Einführung von 2G-Regeln im Kultur- und Freizeitbereich sowie bei touristischen Übernachtungen

Der Besuch von Veranstaltungen und Einrichtungen im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die vollständig geimpft oder genesen sind. Darunter fallen Besuche von Museen, Ausstellungen, Konzerten, Theatern, Kinos, Tierparks, zoologischen Gärten, Freizeitparks, Schwimmbädern und Wellnesseinrichtungen.

Der Besuch von Sportveranstaltungen, Weihnachtsmärkten und Volksfesten fällt ebenso unter diese Regelung wie touristische Übernachtungen / touristische Busreisen oder die Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen (mit Ausnahme medizinischer oder pflegerischer Dienstleistungen oder Friseurbesuche).

Nicht-touristische Übernachtungen fallen in die 3G-Regelung! Hier gilt die Nachweispflicht über eine Impfung, Genesung oder Testung. Nicht immunisierte Personen müssen bei Anreise und erneut nach jeweils weiteren vier Tagen einen negativ bescheinigten Test vorlegen.

 

2G-Plus-Regel in Einrichtungen mit hohem Infektionsgeschehen

Der Besuch von Clubs, Diskotheken, Tanzveranstaltungen, Karnevalsfeiern und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die zusätzlich einen negativen Testnachweis vorweisen können. Dieser kann in Form eines Schnelltestes (nicht älter als 24 Stunden) oder eines PCR-Testes (nicht älter als 48 Stunden) erfolgen. Gleiche Regelung gilt für die Inanspruchnahme sexueller Dienstleistungen.

 

Ergänzung der 3G-Regelungen

Im Bereich von nicht freizeitbezogenen Einrichtungen und Veranstaltungen bleiben bestehende 3G-Regelungen erhalten und werden auf weitere, bisher nicht zugangsbeschränkte Angebote ausgedehnt. Demnach ist der Zutritt zu Versammlungen in Innenräumen, Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, Messen, Kongressen und Sitzungen kommunaler Gremien nur noch geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen gestattet. Auch für Beerdigungen, standesamtliche Trauungen, Friseurbesuche und nicht-touristische Übernachtungen gilt die Nachweispflicht über eine Impfung, Genesung oder Testung.

 

Was bedeuten 2G, 2G-Plus, 3G und 3G-Plus?

Bei den Corona-Maßnahmen spielen die Zugangsbeschränkungen 2G, 2G-plus, 3G und 3G-plus eine große Rolle. Hier die Bedeutung im Einzelnen:

  •     Regelung 2G: 2G heißt, dass nur noch Geimpfte und Genesene Zugang zu bestimmten Bereichen haben.
  •     Regelung 2G-Plus: 2G-Plus bedeutet, dass Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Test vorweisen müssen.
  •     Regelung 3G: 3G-Regel steht für "geimpft, genesen oder getestet“. Diejenigen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen entweder einen negativen Antigen-Schnelltest oder einen negativen PCR-Test vorlegen. Die Tests sind jeweils 24 Stunden gültig, in bestimmten Fällen auch nur sechs Stunden.
  •     Regelung 3G-Plus: 3G-Plus bedeutet geimpft, genesen oder PCR-getestet. Hier wird von Ungeimpften ein negativer PCR-Test verlangt. Dieser muss bei längeren Aufenthalten alle 72 Stunden erneuert werden.

 

 

Weitere Hinweise

 

Für touristische Übernachtungen und für die Nutzung von gastronomischen Angeboten gilt ab 24.11.21 die 2G-Regel. Es dürfen nur noch geimpfte und genesene Gäste aufgenommen bzw. gastronomisch versorgt werden.

Nicht-touristische Übernachtungen dürfen auch von Personen in Anspruch genommen werden, die nicht immunisiert sind. Diese müssen jedoch bei Anreise und erneut nach jeweils weiteren vier Tagen einen negativ bescheinigten Test vorlegen.

 

Die Überprüfung der Impf- und Testnachweise erfolgt durch die verantwortlichen Veranstalter oder Betreiber. Im Rahmen angemessener Stichproben ist zudem ein Abgleich der Nachweise mit dem amtlichen Ausweisdokument vorzunehmen, welches Besucher von Einrichtungen oder Veranstaltungen bei sich führen müssen. Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll spätestens ab dem 26. November 2021 die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Unterlassene Kontrollen werden mit erhöhten Bußgeldern geahndet.

Mit Hilfe der CovPassCheck-App können Sie den Impf-, Test- und Genesenenstatus von Ihren Gästen und Reisenden datenschutzkonform prüfen. Das RKI hat diese App entwickelt. Sie ist in den gängigen Stores für Ihr Handy oder für das Tablett erhältlich. Nur mit der CovPassCheck-App können digitale COVID-Zertifikate der EU zuverlässig geprüft werden. Infos unter www.digitaler-impfnachweis-app.de

Wenn eine Zugangskontrolle bei Veranstaltungen im Freien aufgrund des Veranstaltungscharakters nicht erfolgen kann, haben die für die Veranstaltung verantwortlichen Personen auf das Erfordernis eines Immunitätsnachweises bzw. eines Immunitäts- oder Negativtestnachweises in Einladungen und durch Aushänge hinzuweisen und nachweislich stichprobenartige Überprüfungen durchzuführen.

Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Testnachweis noch eine Schulbescheinigung (aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen). Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt.
Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von Beschränkungen auf 2G und 2G-plus ausgenommen.

 

Getestete Personen sind Personen, die über ein bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltest oder eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen.


Für alle Personen, also auch für Geimpfte und Genesene, besteht unabhängig von Inzidenzwerten in bestimmten Bereichen die Pflicht zum Tragen (mindestens) einer medizinischen Maske.

Dies gilt:
•    im öffentlichen Personennahverkehr
•    in Innenräumen, in denen mehrere Personen zusammentreffen
•    in Außenbereichen, wenn die zuständige Behörde dies für konkret benannte Bereiche ausdrücklich anordnet

Bei der Berufsausübung in Innenräumen kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden, wenn
•    der Mindestabstand von 1,5 Metern sicher eingehalten wird oder
•    ausschließlich immunisierte Beschäftigte zusammentreffen oder
•    an festen Arbeitsplätzen oder in festen Teams ausschließlich immunisierte oder getestete Beschäftigte zusammentreffen, sofern nicht aus Gründen des Arbeitsschutzes (z. B. wegen Tätigkeiten mit hohem Aerosolausstoß) das Tragen von Masken geboten ist.

In Einrichtungen mit Kunden- oder Besucherverkehr können Mitarbeitende darüber hinaus auf das Tragen einer Maske verzichten, wenn die Trennung zum Kunden durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas oder ähnliches) gewährleistet ist.

In gastronomischen Einrichtungen kann an festen Sitz- oder Stehplätzen auf das Tragen der Maske verzichtet werden.

Außerdem können Gäste und Beschäftigte auf das Tragen der Maske verzichten in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie bei Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz sowie bei Karnevalsveranstaltungen und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen mit Mitsingen, Schunkeln oder Tanzen in Innenräumen, wenn im jeweiligen Hygienekonzept keine abweichenden Regelungen getroffen sind (es gilt die 2G-Plus-Regel). Achtung: Der Wegfall der Maskenpflicht gilt NICHT für die Mitarbeitenden in der „normalen“ Gastronomie und Hotellerie! Diese sind weiterhin verpflichtet, eine Maske zu tragen.

Darüber hinaus gilt, dass bei Verkaufs- und Beratungsgesprächen im Rahmen einer Dienstleistungserbringung oder in Handelsgeschäften, wenn alle beteiligten Personen immunisiert oder getestet sind und einen Abstand von 1,5 Metern einhalten, auf das Tragen der Maske verzichtet werden kann.

Im Freien wird das Tragen einer Maske empfohlen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann, insbesondere in Warteschlangen und Anstellbereichen sowie unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen oder ähnlichen Dienstleistungsschaltern.

Für Einrichtungen, in denen in Innenräumen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen ohne feste Sitzplätze durchgeführt werden sollen, sowie für Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen, ist dem Gesundheitsamt vorab ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorzulegen. Legt man das Hygienekonzept vorab nicht vor, droht dem Betriebsinhaber ein Bußgeld in Höhe von 2.000,00 €.

Bei Veranstaltungen mit mehr als 5.000 Zuschauern gilt weiterhin eine Kapazitätsbegrenzung: Hier darf bei Veranstaltungen mit Steh- oder Sitzplätzen die über 5.000 Zuschauende hinausgehende Kapazität nur zu 50 % ausgelastet werden; bei Veranstaltungen im Freien gilt dies nur für die Stehplätze. Die Einhaltung und Kontrolle von Maskenpflichten ist sicherzustellen.

Für Versammlungen aufgrund gesetzlicher oder satzungsmäßiger Veranlassung (z.B. Mitgliederversammlungen eines Vereins) sowie für Sitzungen kommunaler Gremien und rechtlich erforderliche Sitzungen von Gremien öffentlicher-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften oder Vereine gilt die 3G-Regel. Der Immunisierungs- bzw. Testnachweis ist vom Veranstalter zu überprüfen. Auf das Tragen einer Maske während der Versammlung kann an festen Sitz- oder Stehplätzen verzichtet werden.

Wichtig: Wenn Sitzungen dieser Art in einer gastronomischen Einrichtung stattfinden, dann gelten die Regeln der Gastro, als 2G!

Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen die Corona-Warn-App oder die CovPass-App, um ihren Impfstatus bzw. ihren Genesenenstatus digital nachzuweisen.

Die Gültigkeit solcher digitalen COVID-Zertifikate der EU lässt sich laut des Bundesministeriums für Gesundheit allerdings nur mit der CovPassCheck-App zuverlässig prüfen und erkennen. Mit dieser App kann der QR-Code, den Ihnen der Gast vorzeigt, gescannt werden. Die CovPassCheck-App zeigt daraufhin die zur Prüfung notwendigen Informationen an, die anschließend mit dem Ausweisdokument abgeglichen werden können. Zudem wird angezeigt, ob das Zertifikat gültig ist. Bei der App handelt es sich um ein kostenloses, digitales Angebot des Robert-Koch-Institutes.

Sollten Sie also einen sicheren Weg zur Überprüfung des digitalen COVID-Zertifikates suchen, wäre die CovPassCheck-App eine Möglichkeit. Mehr Informationen sowie einen Videoclip, der die Funktion und den Nutzen der App näher erläutert, finden Sie auf www.digitaler-impfnachweis-app.de.

Mehr Infos

 

Wer die Kosten trägt, wenn Gäste aufgrund eines fehlenden Impf- oder Genesenennachweis (2G) stornieren möchten, klärt der Deutsche Tourismus Verband auf seiner FAQ-Seite.


Einreise-Regeln


Belgien und die Niederlande sind aktuell als Hochrisikogebiete eingestuft. Wer aus diesen Ländern nach Nordrhein-Westfalen einreist oder nach einem Aufenthalt dort zurückkehrt, muss die folgenden Regeln beachten:

•    Anmeldepflicht: Reisende müssen sich vor ihrer Einreise über das Portal der Bundesregierung anmelden (www.einreiseanmeldung.de) und einen Nachweis über die erfolgreiche Anmeldung mitführen.
•    Quarantänepflicht: Grundsätzlich gilt eine Quarantänepflicht von zehn Tagen. Wer eine Impfung oder Genesung nachweist, kann die Quarantäne sofort beenden oder muss sie gar nicht erst antreten. Alle anderen Personen können die Quarantäne frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen Testergebnis beenden. Für Kinder unter zwölf Jahre endet die Quarantäne automatisch nach fünf Tagen.
•    Nachweispflicht: Schon bei Grenzübertritt müssen Einreisende einen Nachweis über eine vollständige Impfung oder Genesung, oder ein negatives Testergebnis (Schnelltest oder PCR-Test) mitführen.

Impf- und Genesenennachweise sind einem negativen Testnachweis im Rahmen der Nachweispflicht gleichgestellt. Sie können zudem von der Einreisequarantäne befreien.

Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet, hier sind Reisende stets verpflichtet, bei Einreise ein negatives Testergebnis vorzulegen; die Nachweise befreien dann auch nicht von der Einreisequarantäne. Eine Ausnahme gilt, wenn das Robert Koch-Institut ausdrücklich auf seiner Internetseite bekanntmacht, dass bestimmte Impfstoffe auch gegen die im Virusvariantengebiet verbreitete Variante wirken und Personen, die mit diesen Impfstoffen geimpft wurden, daher ausreichend geschützt sind. Diese Personen dürfen dann nach Übermittlung des Impfnachweises die Quarantäne beenden, bei Einreise benötigen sie aber weiterhin einen negativen Testnachweis.

Ja. Alle Einreisenden müssen entweder einen Nachweis erbringen, dass sie geimpft oder genesen sind oder sie müssen ein negatives Testergebnis vorweisen können. Bei Antigentests darf es maximal 48 Stunden alt sein, bei PCR-Tests 72 Stunden. Bei Einreise aus einem Virusvariantengebieten muss ein Testnachweis vorgelegt werden (72h PCR-Test, Antigentest hier nur 24h).

Kinder unter 12 Jahren benötigen bei der Einreise keinen Nachweis - die Nachweispflicht gilt erst für Personen ab 12 Jahre.

Nach Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet müssen sich Kinder jeglichen Alters - wie bislang - in Quarantäne begeben. Es gelten dieselben Regeln wie für Erwachsene. Personen unter 12 Jahren werden bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet 5 Tage nach der Einreise automatisch von der Quarantäne befreit.

Alle Personen, die in die Bundesrepublik einreisen, müssen bei der Einreise nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Unterschieden wird zwischen der Einreise aus Hochrisikogebieten (mit 10 Tage Quarantäne für Nicht-Geimpfte/Nicht-Genesene, nach 5 Tagen Freitesten möglich / für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne automatisch nach dem 5. Tag) und aus Virusvariantengebiete (in der Regel keine Verkürzung der Quarantäne möglich).

Welche Gebiete aktuell als Hochrisiko- und Virusvariantengebiet eingestuft sind, können Sie dieser Liste des Robert Koch-Instituts entnehmen.

Hier geht´s zu den aktuellen Einreise-Regeln


Infektionsschutz- und Arbeitsschutzgesetz


Das neue InfektionsschutzgesetzArbeitsrechtliche Auswirkungen bei 3G am Arbeitsplatz

 

Beschäftigte müssen vor Betreten der Arbeitsstätte nachweisen, dass sie geimpft oder genesen oder negativ getestet sind.

Beschäftigte, die geimpft oder genesen sind, zeigen einmalig den Nachweis, meist in Form eines QR-Codes, bei einer vom Arbeitgeber beauftragten Person oder aber dem Chef oder der Chefin persönlich vor. Die Vorlage wird dokumentiert. Auch analoge Nachweise, wie zum Beispiel der Impfpass, gelten als Nachweis.

Beschäftigte, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen ein Negativ-Testergebnis vorlegen, bevor sie die Arbeitsstätte betreten. Ausnahme: die Testung erfolgt erst in der Arbeitsstätte, zum Beispiel durch besonders beauftragtes Personal bzw. unter Aufsicht. In der Regel muss der Test außerhalb der Arbeitsstätte und außerhalb der Arbeitszeit vorgenommen werden. Das ist zum Beispiel kostenfrei in einer der Bürgerteststellen möglich. Dazu zählen auch die betrieblichen Testmöglichkeiten (sog. „Beschäftigtentestungen“). Als Nachweis gilt das Testzertifikat der Teststelle oder ein unter Aufsicht durchgeführter Test im Betrieb. PCR-Tests dürfen maximal 48 Stunden alt sein, Antigen-Schnelltests 24 Stunden.

Nicht geimpfte/genesene Beschäftigte müssen also für jeden Arbeitstag einen neuen Schnelltest vorlegen (PCR-Tests scheiden wohl aufgrund der hohen Kosten aus).

Das Ergebnis der 3G-Zugangskontrolle ist zu dokumentieren und max. 6 Monate aufzubewahren. Bei Geimpften und Genesenen reicht eine einmalige Kontrolle und Dokumentation aus, bei Genesenen muss allerdings zusätzlich das Enddatum des Genesenenstatus erfasst werden. Getestete Personen können auf einer Liste erfasst werden, auf der an jedem Tag nach erfolgter Kontrolle ein Haken gesetzt wird.

Grundsätzlich gilt, dass Beschäftigte, die keinen 3G-Nachweis vorlegen, auch keinen Zugang zur Arbeitsstätte haben.

Beschäftigte entscheiden allerdings selbst, ob sie den Impfstatus gegenüber dem Arbeitgeber bekanntgeben oder nicht. Arbeitgeber dürfen diesen nicht aktiv einfordern/abfragen. Beschäftigte, die keinen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen wollen, müssen in diesem Fall zu Dienstbeginn ein aktuelles negatives Testergebnis vorlegen.

Das Bundesarbeitsministerium hat eine FAQ-Liste erstellt und auch zu der Frage von Konsequenzen Stellung bezogen, wenn nämlich Beschäftigte diese Regelungen nicht akzeptieren.

Zur Webseite des Bundesarbeitsministeriums


ArbeitsschutzNeue und bestehende Regeln beachten

 

Die neuen Regelungen des Infektionsschutzgesetzes beinhalten arbeitsrechtliche und arbeitsschutzrechtliche Maßnahmen sowie Unterstützungsleistungen.

Arbeitgeber sind unverändert verpflichtet, ihren Beschäftigten 2x wöchentlich ein Testangebot zu machen. Dies kann weiterhin in Form der Ausgabe von Selbsttests geschehen. Für den Zugang zum Betrieb ist allerdings nur die beaufsichtigte Testung maßgeblich. Der Arbeitgeber kann hierüber eine förmliche Bescheinigung ausstellen (z.B. damit Beschäftigte das Ergebnis bei Kundenbesuchen vorweisen können), wenn er hierfür registriert ist und die hierzu beauftragten Personen geschult worden sind.

Infos und Anmeldemöglichkeiten

 

 

 

 

Verordnungen/Finanzhilfen



Weitere Informationen zu Finanzhilfen

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung im Förderzeitraum Juli bis September 2021 alle von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Konditionen entsprechen denen der Überbrückungshilfe III. Zusätzlich wird eine Restart-Prämie gewährt. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

6.10.2021: Erweiterung des Förderzeitraums: Seit 6. Oktober 2021 können Unternehmen mit coronabedingten Umsatzrückgängen auch Anträge für die Monate Oktober bis Dezember 2021 stellen.

Neu: Die bisher bis Jahresende befristete Überbrückungshilfe III Plus wird bis Ende März 2022 verlängert. Ebenso sollen auch Regelungen zur Kurzarbeit sowie die Neustarthilfe für Soloselbständige verlängert werden.

Die Antragsfrist endet am 31. März 2022.

Mehr erfahren

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur "Überbrückungshilfe III Plus"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, im besonderen Einzelfall. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen, zum Beispiel die Überbrückungshilfen, die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe.

Über die Art und Höhe der Härtefallhilfe entscheidet das jeweilige Bundesland. Allgemein gilt: Die Härtefallhilfen sind eine Billigkeitsleistung. Das bedeutet, sie werden im Einzelfall gewährt; es besteht kein Rechtsanspruch.

Die Höhe der Förderung hängt unter anderem von der Belastung im Einzelfall ab. Sie orientiert sich in der Regel an den sonstigen Unternehmenshilfen des Bundes, das heißt insbesondere an den förderfähigen Fixkosten. Die Härtefallhilfe sollte im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. In begründeten Ausnahmefällen kann auch eine höhere Förderung zugesagt werden. Hierzu sind die Fragen und Antworten für Ihr Bundesland einschlägig.

Bund und Länder stellen im Jahr 2021 für die Härtefallhilfen insgesamt 1,5 Milliarden Euro bereit.

Antragsportal der Länder...

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige, kleine Kapitalgesellschaften und Genossenschaften aller Wirtschaftszweige unterstützt, die im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbrüche, aber nur geringe betriebliche Fixkosten hatten. Für die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III kommen sie daher nicht in Frage.

Die Antragsfrist endet am 31. März 2022 (Frist erneut verlängert). Seit dem 17. Juni 2021 können Sie Änderungsanträge auf Direktanträge stellen.

Mehr erfahren

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur "Neustarthilfe"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

ARD, ZDF und Deutschlandradio ermöglichen weitere Entlastungen vom Rundfunkbeitrag für Unternehmen.

Zur Infoseite rundfunkbeitrag.de...


Hinweise, Anregungen und weiterführende Links


Veränderte Leistungen der Schmallenberger Sauerland Card

Bitte beachten Sie die veränderten Leistungen der Schmallenberger Sauerland Card.

 

Zu den Leistungen

Corona-Dashboard

Interaktive Karte des Landes NRW mit aktuellen Fall- und Inzidenzzahlen:

 

Zum Corona-Dashboard...

Kapazitäten "frei / belegt" melden

Bitte denken Sie daran, Ihre Kapazitäten im TOMAS-Buchungssystem den aktuellen Entwicklungen gemäß frei- bzw. belegt zu melden. 

TOMAS-Fragen

Bei allen aktuellen Fragen rund um das TOMAS-System erreichen Sie Frau Wulf ! Sie erreichen Sie unter Tel. 02972 / 974021 oder per Mail an wulf@schmallenberger-sauerland.de.


Links zu Behörden und Institutionen



Absage von Veranstaltungen

Veranstaltungskalender wird laufend aktualisiert!

Wir aktualisieren unseren Veranstaltungskalender laufend. Sollten Sie von Veranstaltungen Kenntnis haben, die zwar abgesagt sind aber im Kalender noch auftauchen, bitten wir um kurze Info per Mail an schulte@schmallenberger-sauerland.de. Vielen Dank!

Zum aktuellen Veranstaltungskalender...