Zuletzt aktualisiert: 19.10.21 - 13:30 Uhr Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Informationen, Hinweise und Links für Gastgeber

Liebe Gastgeber/innen im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe,

die aktuellen Entwicklungen verlangen uns allen eine Menge ab. Um die Infektionsketten möglichst zu unterbrechen, sind zahlreiche Einschränkungen im öffentlichen Leben und in unser aller Freizeit notwendig. Damit einher gehen natürlich große wirtschaftliche Herausforderungen. Um Sie möglichst gut auf dem Laufenden zu halten, haben wir nachfolgend einige Informationen zusammengestellt, die Sie hoffentlich beim Umgang mit der Corona-Epidemie unterstützen. Diese hier veröffentlichten Informationen haben wir nach bestem Wissen zusammengetragen - sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!  Bei Fragen oder Hinweisen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel. 02972/97400 oder per E-Mail: info@schmallenberger-sauerland.de.

Mehr Informationen zur aktuellen Inzidenz


Testzentren in Schmallenberg und Eslohe


Kostenpflichtige Bürgertests ab dem 11.10.2021

Ab dem 11.10.2021 sind die Bürgertests gemäß der Corona-Test-und-Qaurantäneverordnung nur noch für folgende Personengruppen kostenlos:

  • Kinder und Jugendliche, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
  • Schwangere
  • Personen, die aufgrund einer med. Kontraindikation keine Impfung gegen das Corona Virus erhalten können.
  • Personen, die zur Beendigung einer behördlich angeordneten Quarantäne einen Schnelltest benötigen
  • weitere spezielle Personengruppen aufgrund Sonderregelungen nach TestVo NRW

Corona-Schnelltests in Schmallenberg

ehemaliges Krankenhaus Bad Fredeburg
Im Ohle 31
57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg

(Zufahrt über Von-Ascheberg-Straße)

Mo./Di./Do./Fr./Sa.: 09.00 - 11.00 Uhr

Mo - Sa: 17.00 - 19.00 Uhr

Kosten: 15 €

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Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

Mo.-Do.: 08.30 - 11.30 Uhr

Fr.: 08.30 - 11.30 Uhr und 15.00 - 18.00 Uhr

Sa.: 08.30 - 12.00 Uhr

Kosten: 15€

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Alte Handelsstraße 5
57392 Schmallenberg-Winkhausen
Tel.: 02975/ 810

Kosten: 15 €

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Hotel Hanses-Bräutigam
Latrop 27
57392-Schmallenberg-Latrop
Tel.: 02972/ 990-0

Kosten: 11,50 €.

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PCR-Tests in Schmallenberg

Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

Mo./Mi./Fr.   08.30 - 10.30 Uhr

Kosten:  90 € (muss direkt in der Ladenzeile mittels Kartenzahlung bezahlt werden. Eine Barzahlung ist nicht möglich.)

Für geplante Urlaubsreisen, für die ein PCR Test benötigt wird, wird auch die Passnummer mit auf dem Ergebniszertifikat eingetragen.

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ehemaliges Krankenhaus Bad Fredeburg
Im Ohle 31
57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg

(Zufahrt über Von-Ascheberg-Straße)
Tel. 02974 / 1382

Mo. u. Fr.: 09.00 - 10.00 Uhr

Kosten: 95 € (muss in bar vor Ort bezahlt werden)

Das Ergebnis erhalten Sie innerhalb von ca. 24 Stunden.

Mehr Infos...

Corona-Schnelltests in Eslohe

Schützenhalle Reiste
Marktweg 1
59889 Eslohe-Reiste

Kosten: 15 €

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Braukweg 9
59889 Eslohe
Tel.: 02973/ 974730 - telef. Terminabsprache nur während der Öffnungszeiten

Kosten: 10 € (2,50 € für Kunden)

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Testzentrum Sauerland
Drive-In-Testsation am DampfLandLeute - Museum Eslohe
Homertstraße 27
59889 Eslohe

Kosten: 15 €

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Dr. Christian Siepe
Hauptstraße 24a
59889 Eslohe

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Landenbeck 1
59889 Eslohe-Landenbeck
Tel.: 02973/ 3233

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Hauptstraße 41
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 809959

Termine nach Verfügbarkeit und Vereinbarung Mo-Do von 8.15 Uhr -12.30 Uhr und von 14.30-18.00 Uhr, Freitag von 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr

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Weitere Testzentren in der Region


FAQ zur Corona-Schutzverordnung


Was aktuell gilt…

Vollständig geimpften und von COVID-19 genesenen sowie negativ getesteten Menschen stehen inzwischen grundsätzlich alle Einrichtungen und Angebote offen. Das ist die Kernaussage der aktuellen Corona-Schutzverordnung.

Und: Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie werden inzwischen nicht mehr allein nach dem Inzidenzwert (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen) getroffen. Weitere Leitindikatoren sind die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Fälle der Coronapatienten im Krankenhaus pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) und die Auslastung der Intensivbetten. Aufgrund der aktuellen Stabilisierung der Werte aller relevanten Indikatoren in Nordrhein-Westfalen verzichtet das Gesundheitsministerium derzeit bewusst auf die Festlegung von pauschalen Grenzwerten für die einzelnen neuen Indikatoren.

Die wichtigsten, aktuell geltenden Regelungen haben wir wie folgt für Sie zusammengefasst:


Abstände zwischen den Tischen nur noch empfohlen

Laut Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzregeln“ zur CoronaSchVO NRW wird beim Betrieb von gastronomischen Einrichtungen nur noch empfohlen, zwischen den Tischen einen Abstand von 1,5 Metern einzuhalten oder eine bauliche Abtrennung anzubringen.


Maske im Freien nur noch empfohlen

Im Freien wird das Tragen einer Maske nur noch empfohlen. Insbesondere dann, wenn ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann (z. B. in Warteschlangen und Anstellbereichen).


Ferienzeiten: Testung von Schülerinnen und Schülern

Da innerhalb der Schulferien keine Schultestungen bei den Schülerinnen und Schülern vorgenommen werden, müssen Kinder und Jugendliche, die nicht immunisiert sind, ab dem Schuleintrittsalter innerhalb der Ferien einen höchstens 48 Stunden alten Antigen-Schnelltest vorlegen, wenn sie eine Leistung in Anspruch nehmen wollen, wo der Nachweis über einen Negativtest erforderlich ist. Für sie ist das Angebot der Bürgertestung aber auch nach dem 11. Oktober 2021 kostenlos.

Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.


PCR-Test beim Besuch von Clubs, Diskotheken u.ä.

Beim Besuch von Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie bei Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz müssen nicht immunisierte Personen über einen max. 48 Stunden zurückliegenden PCR-Test oder einen hochstens 6 Stunden alten Antigen-Schnelltest verfügen.


3G-Nachweis

Alle Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, unterliegen weiterhin der Pflicht zur Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests oder eines negativen PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden ist.

In folgenden Bereichen genügt ein negativer Antigen-Schnelltest:

  • Veranstaltungen in Innenräumen
  • Sport in Innenräumen
  • Innengastronomie
  • körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme von medizinischen oder pflegerischen Leistungen
  • Beherbergung
  • Großveranstaltungen im Freien (ab 2.500 Personen)

Die Pflicht zur Vorlage eines negativen PCR-Tests gilt für:

  • Clubs
  • Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen
  • Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz (z. B. auch Hochzeitsfeiern)

Wichtig: Der PCR-Test kann auch durch einen Schnelltest ersetzt werden, wenn dieser höchstens 6 Stunden alt ist.

Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen nur außerhalb der Ferienzeiten als getestete Personen (innerhalb der Ferien gilt auch für sie eine Testpflicht). Kinder bis zum Schuleintritt brauchen keinen Coronatest. Sie sind generell getesteten Personen gleichgestellt und unterliegen keinen Zugangsbeschränkungen.


Maskenpflicht

Für alle Personen, also auch für Geimpfte und Genesene, besteht unabhängig von Inzidenzwerten in bestimmten Bereichen die Pflicht zum Tragen (mindestens) einer medizinischen Maske.

Dies gilt:

  • im öffentlichen Personennahverkehr
  • im Handel
  • in Innenräumen mit Publikumsverkehr
  • für Veranstaltungen in geschlossenen Räumen

Bei der Berufsausübung in Innenräumen kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden, wenn

  • der Mindestabstand von 1,5 Metern sicher eingehalten wird oder
  • ausschließlich immunisierte Beschäftigte zusammentreffen oder
  • an festen Arbeitsplätzen oder in festen Teams ausschließlich immunisierte oder getestete Beschäftigte zusammentreffen, sofern nicht aus Gründen des Arbeitsschutzes (z. B. wegen Tätigkeiten mit hohem Aerosolausstoß) das Tragen von Masken geboten ist.

In Einrichtungen mit Kunden- oder Besucherverkehr können Mitarbeitende darüber hinaus auf das Tragen einer Maske verzichten, wenn die Trennung zum Kunden durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas oder ähnliches) gewährleistet ist.

In gastronomischen Einrichtungen kann an festen Sitz- oder Stehplätzen auf das Tragen der Maske verzichtet werden.

Außerdem können Gäste und Beschäftigte auf das Tragen der Maske verzichten in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie bei Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz, wenn im jeweiligen Hygienekonzept keine abweichenden Regelungen getroffen sind und der Zutritt nur immunisierten oder getesteten Personen erlaubt ist (PCR-Test oder max. 6 Stunden zurückliegender Antigen-Schnelltest). Das Wegfallen der Maske gilt für die Beschäftigten nur dann, wenn auch sie - wie die Gäste - geimpft, genesen oder getestet sind (6 h Antigen-, 48 h PCR-Test). Achtung: Der Wegfall der Maskenpflicht gilt NICHT für die Mitarbeitenden in der „normalen“ Gastronomie und Hotellerie! Diese sind weiterhin verpflichtet, eine Maske zu tragen.

Darüber hinaus gilt nun, dass bei Verkaufs- und Beratunsgesprächen im Rahmen einer Dienstleistungserbringung oder in Handelsgeschäften, wenn alle beteiligten Personen immunisiert oder getestet sind und einen Abstand von 1,5 Metern einhalten, auf das Tragen der Maske verzichtet werden kann.


AHA-Regeln

Die bekannten und bewährten AHA-Verhaltensregeln werden weiterhin empfohlen: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und im Alltag eine Maske tragen.

Und: Einrichtungen mit Besucher- oder Kundenverkehr sind verpflichtet, bestimmte Lüftungs- und Hygieneregeln umzusetzen.


Kontaktnachverfolgung

Eine Kontaktdatenerfassung ist nicht mehr vorgeschrieben. Die Erfassung per App (z. B. Luca) oder Listen ist nicht mehr notwendig.


Gastronomie

Gastronomische Angebote in Innenräumen, wenn die Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt, dürfen nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen werden. Sie als Betreiber eines gastronomischen Betriebes sind verpflichtet, Ihre Gäste beim Zutritt in die Innenräume auf die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet) zu kontrollieren. Konkret gilt: Nutzt ein Hausgast die Gastronomie seines Unterkunftsbetriebes, gilt die Testung nach der Regel "erneuter Test nach jeweils 4 Tagen". Besucht ein Gast jedoch eine Gastronomie außerhalb seines Unterkunftsbetriebes, darf der Test nicht älter als 48 Stunden sein. Stichprobenartig ist der jeweilige Immunisierungs- oder Testnachweis mit einem amtlichen Ausweispapier abzugleichen. Wir weisen ausdrücklich auf diese Regelung hin, da Sie ansonsten bei einer Kontrolle der zuständigen Behörde mit einem Bußgeld rechnen müssen.

Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen nur außerhalb der Ferienzeiten als getestete Personen (innerhalb der Ferien gilt auch für sie eine Testpflicht). Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.


Beherbergung

Nicht immunisierte Personen müssen bei der Anreise und erneut nach jeweils weiteren vier Tagen ein bescheinigtes, negatives Testergebnis vorlegen. Sie als Betreiber sind verpflichtet, dies zu prüfen. Im Falle einer Kontrolle durch die zuständige Behörde müssen Sie ansonsten mit einem Bußgeld rechnen.

Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen nur außerhalb der Ferienzeiten als getestete Personen (innerhalb der Ferien gilt auch für sie eine Testpflicht). Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.


Testpflicht für Arbeitnehmer

Nicht immunisierte Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen Negativtestnachweis (Bürgertestung nach § 3 der Corona-Test- und-Quarantäneverordnung beziehungsweise höchstens 48 Stunden zurückliegende Einreisetestung gemäß § 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung) vorlegen oder vor oder bei Beginn der Arbeitsaufnahme am ersten Arbeitstag einen dokumentierten beaufsichtigten Test im Rahmen der Beschäftigtentestung durchführen.

Darüber hinaus müssen nur noch nicht immunisierte Mitarbeitende im Gastgewerbe mindestens zweimal pro Woche auf Corona getestet werden, die Kontakt zu Gästen haben. In Bereichen, wo das Thema Gästekontakt nicht klar definiert werden kann (z. B. im Bereich Housekeeping), empfehlen wir Ihnen, die Testung weiterhin durchzuführen. Bei der Testung ist es ausreichend, wenn ein sog. Arbeitgebertest (Antigen) durchgeführt wird - ein Bürgertest (Antigen) im Testzentrum reicht selbstverständlich auch. Auch bei Mitarbeitenden bei Tanzveranstaltungen oder in Discotheken und Clubs reicht der Antigen-Test - ein PCR-Test ist nicht notwendig. Die Kosten für den Antigen-Test trägt der Arbeitgeber.

Grundsätzlich gilt: Sie müssen Ihre Beschäftigten auf die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet) hinweisen und sich dies bestätigen lassen. In der gültigen Coronaschutzverordnung ist ausdrücklich geregelt, dass die Beschäftigten, die nicht geimpft oder genesen sind, zweimal wöchentlich einen entsprechenden Test vorweisen müssen (sofern sie Kontakt zu den Gästen haben). Dies bitten wir entsprechend zu beachten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen entsprechenden Nachweis nicht vorlegen, dürfen NICHT eingesetzt werden und erhalten entsprechend auch keine Vergütung.


Private Feiern mit Tanz / Hochzeiten

Beim Besuch von Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie bei Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz müssen nicht immunisierte Personen über einen max. 48 Stunden zurückliegenden PCR-Test oder einen höchstens 6 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltest verfügen. Auf das Tragen einer Maske kann in diesen Fällen nach §3 Absatz 2 Punkt 6 der Coronaschutzverordnung verzichtet werden.

Für Einrichtungen, in denen in Innenräumen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen ohne feste Sitzplätze durchgeführt werden sollen, sowie für Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen ist dem zuständigen Gesundheitsamt vorab ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorzulegen.


Kontrollpflicht

Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung beim Zutritt in Ihre Gastronomie / Ihren Übernachtungsbetrieb sind von Ihnen bzw. Ihren Mitarbeitenden zu kontrollieren. Hinsichtlich der Kontrolle der Personalien reicht eine stichprobenhafte Überprüfung (insbesondere in Fällen, in denen Zweifel hinsichtlich der Identität bestehen). Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt (gilt nur außerhalb der Ferien). Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Immunisierungs- oder Testnachweis noch eine Schulbescheinigung (gilt nur außerhalb der Ferien).

Wenn eine Zugangskontrolle bei Veranstaltungen im Freien aufgrund des Veranstaltungscharakters nicht erfolgen kann, haben die für die Veranstaltung verantwortlichen Personen auf das Erfordernis eines Negativtestnachweises in Einladungen und durch Aushänge hinzuweisen und nachweislich stichprobenartige Überprüfungen durchzuführen.


Alle Personen, die in die Bundesrepublik einreisen, müssen bei der Einreise nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Unterschieden wird zwischen der Einreise aus Hochrisikogebieten (mit 10 Tage Quarantäne für Nicht-Geimpfte/Nicht-Genesene, nach 5 Tagen Freitesten möglich / für Kinder unter 12 Jahren endet die Quarantäne automatisch nach dem 5. Tag) und aus Virusvariantengebiete (in der Regel keine Verkürzung der Quarantäne möglich). Welche Gebiete aktuell als Hochrisiko- und Virusvariantengebiet eingestuft sind, können Sie dieser Liste des Robert Koch-Instituts entnehmen.

Anmeldepflicht
Bereits vor der Einreise muss die digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden, wenn man sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet aufgehalten hat. Auf dem Portal www.einreiseanmeldung.de gibt man die Informationen zu den Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhält man eine PDF-Datei als Bestätigung. Beförderer kontrollieren in der Regel vor der Beförderung, ob man eine Bestätigung vorweisen kann. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen.

Nachweispflicht
Alle Personen, die in die Bundesrepublik einreisen, müssen bei der Einreise nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Diese Nachweispflicht gilt unabhängig davon, ob man sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Daneben sind bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risikogebiet spezielle Nachweispflichten zu beachten.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Ja. Alle Einreisenden müssen entweder einen Nachweis erbringen, dass sie geimpft oder genesen sind oder sie müssen ein negatives Testergebnis vorweisen können. Bei Antigentests darf es maximal 48 Stunden alt sein, bei PCR-Tests 72 Stunden. Bei Einreise aus einem Virusvariantengebieten muss ein Testnachweis vorgelegt werden (72h PCR-Test, Antigentest hier nur 24h).

Kinder unter 12 Jahren benötigen bei der Einreise keinen Nachweis - die Nachweispflicht gilt erst für Personen ab 12 Jahre.

Nach Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet müssen sich Kinder jeglichen Alters - wie bislang - in Quarantäne begeben. Es gelten dieselben Regeln wie für Erwachsene. Personen unter 12 Jahren werden bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet 5 Tage nach der Einreise automatisch von der Quarantäne befreit.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Impf- und Genesenennachweise sind einem negativen Testnachweis im Rahmen der Nachweispflicht gleichgestellt. Sie können zudem von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet, hier sind Reisende stets verpflichtet, bei Einreise ein negatives Testergebnis vorzulegen; die Nachweise befreien dann auch nicht von der Einreisequarantäne. Eine Ausnahme gilt, wenn das Robert Koch-Institut ausdrücklich auf seiner Internetseite bekanntmacht, dass bestimmte Impfstoffe auch gegen die im Virusvariantengebiet verbreitete Variante wirken und Personen, die mit diesen Impfstoffen geimpft wurden, daher ausreichend geschützt sind. Diese Personen dürfen dann nach Übermittlung des Impfnachweises die Quarantäne beenden, bei Einreise benötigen sie aber weiterhin einen negativen Testnachweis.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Seit Sonntag, 08.08.21 gelten die Niederlande NICHT mehr als Hochrisikogebiet. Dies bedeutet, dass für die Gäste die Anmelde- und Quarantänepflicht entfällt. Die generelle Nachweispflicht (negativer Testnachweis oder Nachweis über Impfung oder Genesung) für Personen ab 12 Jahren bleibt bestehen.

Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen die Corona-Warn-App oder die CovPass-App, um ihren Impfstatus bzw. ihren Genesenenstatus digital nachzuweisen.

Die Gültigkeit solcher digitalen COVID-Zertifikate der EU lässt sich laut des Bundesministeriums für Gesundheit allerdings nur mit der CovPassCheck-App zuverlässig prüfen und erkennen. Mit dieser App kann der QR-Code, den Ihnen der Gast vorzeigt, gescannt werden. Die CovPassCheck-App zeigt daraufhin die zur Prüfung notwendigen Informationen an, die anschließend mit dem Ausweisdokument abgeglichen werden können. Zudem wird angezeigt, ob das Zertifikat gültig ist. Bei der App handelt es sich um ein kostenloses, digitales Angebot des Robert-Koch-Institutes.

Sollten Sie also einen sicheren Weg zur Überprüfung des digitalen COVID-Zertifikates suchen, wäre die CovPassCheck-App eine Möglichkeit. Mehr Informationen sowie einen Videoclip, der die Funktion und den Nutzen der App näher erläutert, finden Sie auf www.digitaler-impfnachweis-app.de.

Mehr Infos



Verordnungen/Finanzhilfen



Weitere Informationen zu Finanzhilfen

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung im Förderzeitraum Juli bis September 2021 alle von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Konditionen entsprechen denen der Überbrückungshilfe III. Zusätzlich wird eine Restart-Prämie gewährt. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

NEU: Erweiterung des Förderzeitraums: Seit 6. Oktober 2021 können Unternehmen mit coronabedingten Umsatzrückgängen auch Anträge für die Monate Oktober bis Dezember 2021 stellen.

Die Antragsfrist endet am 31. Dezember 2021.

Mehr erfahren

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur "Überbrückungshilfe III Plus"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Neustarthilfe Plus schließt mit höheren Vorschüssen an die Neustarthilfe an und umfasst den Förderzeitraum 1. Juli - 30. September 2021. Sie unterstützt weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

Mehr erfahren

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur "Neustarthilfe Plus"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, im besonderen Einzelfall. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen, zum Beispiel die Überbrückungshilfen, die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe.

Über die Art und Höhe der Härtefallhilfe entscheidet das jeweilige Bundesland. Allgemein gilt: Die Härtefallhilfen sind eine Billigkeitsleistung. Das bedeutet, sie werden im Einzelfall gewährt; es besteht kein Rechtsanspruch.

Die Höhe der Förderung hängt unter anderem von der Belastung im Einzelfall ab. Sie orientiert sich in der Regel an den sonstigen Unternehmenshilfen des Bundes, das heißt insbesondere an den förderfähigen Fixkosten. Die Härtefallhilfe sollte im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. In begründeten Ausnahmefällen kann auch eine höhere Förderung zugesagt werden. Hierzu sind die Fragen und Antworten für Ihr Bundesland einschlägig.

Bund und Länder stellen im Jahr 2021 für die Härtefallhilfen insgesamt 1,5 Milliarden Euro bereit.

Antragsportal der Länder...

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige, kleine Kapitalgesellschaften und Genossenschaften aller Wirtschaftszweige unterstützt, die im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbrüche, aber nur geringe betriebliche Fixkosten hatten. Für die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III kommen sie daher nicht in Frage.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert). Seit dem 17. Juni 2021 können Sie Änderungsanträge auf Direktanträge stellen.

Mehr erfahren

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur "Neustarthilfe"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe aller Branchen bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten unterstützt, wenn sie im Förderzeitraum 1. November 2020 bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt Umsatzrückgänge hatten. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert). Seit 27. April 2021 können Sie Änderungsanträge stellen.

Mehr erfahren

Weiterführende Links:

Fragen und Antworten zur "Überbrückungshilfe III"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

ARD, ZDF und Deutschlandradio ermöglichen weitere Entlastungen vom Rundfunkbeitrag für Unternehmen.

Zur Infoseite rundfunkbeitrag.de...


Hinweise, Anregungen und weiterführende Links


GEMA Verlängerung der Kulanzregelung für behördlich angeordnete Betriebsschließungen

Die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) hatte aufgrund der Situation rund um Corona bereits im vergangenen Jahr entschieden, Gastgebern die vertraglich vereinbarten Lizenzgebühren für die Zeit der behördlich bedingten Betriebsschließung gutzuschreiben.  mit größtmöglicher Kulanz unterstützt, indem wir frühzeitig entschieden haben, Diese Kulanzregelung wird zunächst aufgrund der am 23.03.2021 von Bund und Ländern beschlossenen neuen Lockdown-Maßnahmen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht weiterhin aufrecht erhalten.

Zu beachten ist die folgende zeitliche Zuordnung:
Zeitraum Geschäftsjahr Jahr 2020:
Anträge für Gutschriften auf Dauernutzungen von Musik in Form laufender Jahres-, Quartals- und Monatsverträge, die das Geschäftsjahr 2020 betreffen, können noch bis einschließlich 14.04.2021 online auf www.gema.de/portal gestellt werden. Danach entfällt die Möglichkeit, Gutschriften für das zurückliegende Jahr 2020 zu erhalten.
Zeitraum ab 01. Januar 2021: 
Für alle im Geschäftsjahr 2021 behördlich angeordneten betrieblichen Schließzeiten (ab 01.01.2021 bis auf Weiteres) muss ein Antrag auf » www.gema.de/portal gestellt werden, damit eine entsprechende Gutschrift erstellt werden kann.

Die GEMA behält sich vor, die freiwillige Gewährung von Gutschriften jederzeit mit Blick auf die weitere Pandemie-Entwicklung und auf Basis der Beschlüsse von Bund und Ländern zu beenden.


Veränderte Leistungen der Schmallenberger Sauerland Card

Bitte beachten Sie die veränderten Leistungen der Schmallenberger Sauerland Card.

 

Zu den Leistungen

Corona-Dashboard

Interaktive Karte des Landes NRW mit aktuellen Fall- und Inzidenzzahlen:

 

Zum Corona-Dashboard...

Kapazitäten "frei / belegt" melden

Bitte denken Sie daran, Ihre Kapazitäten im TOMAS-Buchungssystem den aktuellen Entwicklungen gemäß frei- bzw. belegt zu melden. 

TOMAS-Fragen

Bei allen aktuellen Fragen rund um das TOMAS-System erreichen Sie Frau Wulf ! Sie erreichen Sie unter Tel. 02972 / 974021 oder per Mail an wulf@schmallenberger-sauerland.de.


Links zu Behörden und Institutionen



Absage von Veranstaltungen

Veranstaltungskalender wird laufend aktualisiert!

Wir aktualisieren unseren Veranstaltungskalender laufend. Sollten Sie von Veranstaltungen Kenntnis haben, die zwar abgesagt sind aber im Kalender noch auftauchen, bitten wir um kurze Info per Mail an schulte@schmallenberger-sauerland.de. Vielen Dank!

Zum aktuellen Veranstaltungskalender...