Zuletzt aktualisiert: 16.09.21 - 11:15 Uhr Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Informationen, Hinweise und Links für Gastgeber

Liebe Gastgeber/innen im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe,

die aktuellen Entwicklungen verlangen uns allen eine Menge ab. Um die Infektionsketten möglichst zu unterbrechen, sind zahlreiche Einschränkungen im öffentlichen Leben und in unser aller Freizeit notwendig. Damit einher gehen natürlich große wirtschaftliche Herausforderungen. Um Sie möglichst gut auf dem Laufenden zu halten, haben wir nachfolgend einige Informationen zusammengestellt, die Sie hoffentlich beim Umgang mit der Corona-Epidemie unterstützen. Diese hier veröffentlichten Informationen haben wir nach bestem Wissen zusammengetragen - sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!  Bei Fragen oder Hinweisen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel. 02972/97400 oder per E-Mail: info@schmallenberger-sauerland.de.

Mehr Informationen zur aktuellen Inzidenz


Testzentren in Schmallenberg und Eslohe


Corona-Schnelltests in Schmallenberg

Kurhaus Bad Fredeburg
Am Kurhaus 4
57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg

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Alte Handelsstraße 5
57392 Schmallenberg-Winkhausen
Tel.: 02975/ 810

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Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

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Kersting-Med-Service
Kutscherweg 2 (Auf der Lake, hinter Möbel Knappstein)
57392 Schmallenberg

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Hotel Hanses-Bräutigam
Latrop 27
57392-Schmallenberg-Latrop
Tel.: 02972/ 990-0

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PCR-Tests in Schmallenberg

Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

PCR-Tests werden von Montag bis Freitag von 08.30 Uhr bis 10.45 Uhr angeboten. Ein Test kostet 90,00 € und muß direkt in der Ladenzeile mittels Kartenzahlung bezahlt werden. Eine Barzahlung ist nicht möglich. Für geplante Urlaubsreisen, für die ein PCR Test benötigt wird, wird auch die Passnummer mit auf dem Ergebniszertifikat eingetragen.

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Kurhaus Bad Fredeburg
Am Kurhaus 4
57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg
Tel. 02974 / 1382

Montags, donnerstags und freitags jeweils von 9.00 bis 10.00 Uhr. Das Ergebnis erhalten Sie innerhalb von ca. 24 Stunden. Die Kosten in Höhe von 95,00 € sind in bar mitzubringen und vor Ort zahlbar.

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Corona-Schnelltests in Eslohe

Schützenhalle Reiste
Marktweg 1
59889 Eslohe-Reiste

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Braukweg 9
59889 Eslohe
Tel.: 02973/ 974730 - telef. Terminabsprache nur während der Öffnungszeiten
Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. täglich von 09.00 - 12.00 Uhr und 16.00 - 19.00 Uhr sowie Sa. von 14.00 - 18.00 Uhr

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Hauptstraße 41
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 809959
E-Mail: heilpraxis@hautnah-eslohe.de
Termine nach Verfügbarkeit und Vereinbarung Mo-Do von 8.15 Uhr -12.30 Uhr und von 14.30-18.00 Uhr, Freitag von 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr

Dr. Christian Siepe
Hauptstraße 24a
59889 Eslohe

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Testzentrum Sauerland
Drive-In-Testsation am DampfLandLeute - Museum Eslohe
Homertstraße 27
59889 Eslohe

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Landenbeck 1
59889 Eslohe-Landenbeck
Tel.: 02973/ 3233

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Weitere Testzentren in der Region


FAQ zur Corona-Schutzverordnung


Die wichtigsten Änderungen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat die Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen vom 10. August 2021 in einer neuen Fassung der Corona-Schutzverordnung umgesetzt. Diese ist am Freitag, 20. August 2021 in Kraft getreten. Die Corona-Schutzverordnung mit neuer Systematik schreibt die 3G-Regel unabhängig von einer Inzidenz vor.

Von den bisherigen Schutzmaßnahmen verbleiben nur noch eine verbindliche Maskenpflicht in Innenräumen und an anderen infektionskritischen Orten sowie für nicht geimpfte oder genesene Personen bei Veranstaltungen in Innenräumen eine Testpflicht („3G-Regel“).


Neue Indikatoren
Neben der 7-Tage-Inzidenz werden nun auch die Auslastung der Intensivbetten und die 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz in Bezug auf die geltenden Maßnahmen berücksichtigt. Welche Grenzwerte das Greifen von strengeren Maßnahmen auslösen, steht nicht fest.

3G-Nachweis
Mit Blick auf steigende Infektionszahlen sieht die Corona-Schutzverordnung für alle Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, eine Pflicht zur Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests oder eines negativen PCR-Tests vor, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Diese Regel gilt für folgende Bereiche:

  • Veranstaltungen in Innenräumen (zusätzlich Hygienekonzept)
  • Sport in Innenräumen
  • Innengastronomie
  • körpernahe Dienstleistungen
  • Beherbergung
  • Großveranstaltungen im Freien (ab 2.500 Personen)

Außerdem gilt die Regel gemäß dem Beschluss der Bund-Länder-Beratungen auch für Bereiche mit besonders hohem Risiko für Mehrfachansteckungen, also in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie bei Tanzveranstaltungen einschließlich privaten Feiern mit Tanz. Hier muss allerdings ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, ein Antigen-Schnelltest ist nicht ausreichend.

Für den Besuch von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe und Unterkünfte für Geflüchtete sowie stationären Einrichtungen der Sozialhilfe gilt ebenfalls die 3G-Regel.

Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt brauchen keinen Coronatest. Sie sind generell getesteten Personen gleichgestellt und unterliegen keinen Zugangsbeschränkungen.
 

Maskenpflicht und AHA+L-Regeln
Unabhängig von den Werten der neuen Indikatoren besteht für alle Personen weiterhin die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im öffentlichen Personennahverkehr, im Handel, in Innenräumen mit Publikumsverkehr, in Warteschlangen und an Verkaufsständen sowie bei Großveranstaltungen im Freien mit mehr als 2.500 Besuchern (außer am festen Sitz- oder Stehplatz).

Die AHA gelten ansonsten generell weiterhin als Empfehlung, bestimmte Lüftungs- und Hygieneregeln sind in Einrichtungen mit Besucher- oder Kundenverkehr verpflichtend umzusetzen.

Bei der Berufsausübung in Innenräumen kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden, wenn

  • der Mindestabstand von 1,5 Metern sicher eingehalten wird oder
  • ausschließlich immunisierte Beschäftigte zusammentreffen oder
  • an festen Arbeitsplätzen oder in festen Teams ausschließlich immunisierte oder getestete Beschäftigte zusammentreffen, sofern nicht aus Gründen des Arbeitsschutzes (z. B. wegen Tätigkeiten mit hohem Aerosolausstoß) das Tragen von Masken geboten ist.

In Einrichtungen mit Kunden- oder Besucherverkehr können Mitarbeitende darüber hinaus auf das Tragen einer Maske verzichten, wenn die Trennung zum Kunden durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas oder ähnliches) gewährleistet ist.
 

Kontaktnachverfolgung
Eine Kontaktdatenerfassung ist in der neuen Corona-Schutzverordnung nicht mehr vorgeschrieben. Die Erfassung per App (z. B. Luca) oder Listen ist nicht mehr notwendig.

Kontaktbeschränkungen
Die bisher gültigen Kontaktbeschränkungen fallen weg. Das Zusammenkommen von Menschen ist also nicht mehr auf die Anzahl der Haushalte oder ähnliches beschränkt.
 

Gastronomie
Gastronomische Angebote in Innenräumen, wenn die Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt, dürfen nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen werden. Sie als Betreiber eines gastronomischen Betriebes sind verpflichtet, Ihre Gäste beim Zutritt in die Innenräume auf die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet) zu kontrollieren. Stichprobenartig ist der jeweilige Immunisierungs- oder Testnachweis mit einem amtlichen Ausweispapier abzugleichen. Wir weisen ausdrücklich auf diese Regelung hin, da Sie ansonsten bei einer Kontrolle der zuständigen Behörde mit einem Bußgeld rechnen müssen.

Getestete Personen sind Personen, die über ein bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen. Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.
 

Beherbergung
Nicht immunisierte Personen müssen (unabhänig davon, ob sie privat oder geschäftlich reisen) bei der Anreise und erneut nach jeweils weiteren vier Tagen ein bescheinigtes, negatives Testergebnis vorlegen. Sie als Betreiber sind verpflichtet, dies zu prüfen. Im Falle einer Kontrolle durch die zuständige Behörde müssen Sie ansonsten mit einem Bußgeld rechnen.
 

Testpflicht für Arbeitnehmer

Nicht immunisierte Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen Negativtestnachweis (Bürgertestung nach § 3 der Corona-Test- und-Quarantäneverordnung beziehungsweise höchstens 48 Stunden zurückliegende Einreisetestung gemäß § 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung) vorlegen oder vor oder bei Beginn der Arbeitsaufnahme am ersten Arbeitstag einen dokumentierten beaufsichtigten Test im Rahmen der Beschäftigtentestung durchführen.

Darüber hinaus müssen alle nicht immunisierten Mitarbeiter im Gastgewerbe mindestens zweimal pro Woche auf Corona getestet werden, auch wenn sie keinen unmittelbaren Gästekontakt haben. Bei der Testung ist es ausreichend, wenn ein sog. Arbeitgebertest (Antigen) durchgeführt wird - ein Bürgertest (Antigen) im Testzentrum reicht selbstverständlich auch. Auch bei Mitarbeitern bei Tanzveranstaltungen oder in Discotheken und Clubs reicht der Antigen-Test - ein PCR-Test ist nicht notwendig. Die Kosten für den Test trägt der Arbeitgeber.

Grundsätzlich gilt: Sie müssen Ihre Beschäftigten auf die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet) hinweisen und sich dies bestätigen lassen. In der gültigen Coronaschutzverordnung ist ausdrücklich geregelt, dass die Beschäftigten, die nicht geimpft oder genesen sind, zweimal wöchentlich einen entsprechenden Test vorweisen müssen. Dies bitten wir entsprechend zu beachten. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen entsprechenden Nachweis nicht vorlegen, dürfen NICHT eingesetzt werden und erhalten entsprechend auch keine Vergütung.


Private Feiern mit Tanz / Hochzeiten
In Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie auf Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz müssen nicht immunisierte Personen über einen von einem anerkannten Labor bescheinigten, höchstens 48 Stunden zurückliegenden PRC-Test verfügen. Auf das Tragen einer Maske kann in diesen Fällen nach §3 Absatz 2 Punkt 6 der Coronaschutzverordnung verzichtet werden.

Für Einrichtungen, in denen in Innenräumen Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen ohne feste Sitzplätze durchgeführt werden sollen, sowie für Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen ist dem zuständigen Gesundheitsamt vorab ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorzulegen.

Dienstleister bei Veranstaltungen mit Tanz oder in Clubs und Diskotheken benötigen, soweit sie nicht immunisiert sind, ebenfalls einen PCR-Test. Können sie diesen nicht vorlegen, gilt für sie eine strikte Maskenpflicht. Betroffen sind hiervon z.B. DJs, Hochzeitssänger bzw. -bands oder Tänzer.


Kontrollpflicht
Erstmalig wird in der Verordnung explizit darauf hingewiesen, dass die Nachweise einer Immunisierung oder Testung beim Zutritt in Ihre Gastronomie / Ihren Übernachtungsbetrieb von Ihnen bzw. Ihren Mitarbeitenden zu kontrollieren sind. Hinsichtlich der Kontrolle der Personalien reicht eine stichprobenhafte Überprüfung (insbesondere in Fällen, in denen Zweifel hinsichtlich der Identität bestehen). Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Immunisierungs- oder Testnachweis noch eine Schulbescheinigung.

Wenn eine Zugangskontrolle bei Veranstaltungen im Freien aufgrund des Veranstaltungscharakters nicht erfolgen kann, haben die für die Veranstaltung verantwortlichen Personen auf das Erfordernis eines Negativtestnachweises in Einladungen und durch Aushänge hinzuweisen und nachweislich stichprobenartige Überprüfungen durchzuführen.


Nicht immunisierte Personen (egal ob privat oder geschäftlich reisend) müssen bei der Anreise und erneut nach jeweils weiteren vier Tagen ein bescheinigtes, negatives Testergebnis vorlegen. Der Test bei Anreise darf höchstens 48 Stunden alt sein. Sie als Betreiber sind verpflichtet, dies zu prüfen. Im Falle einer Kontrolle durch die zuständige Behörde müssen Sie ansonsten mit einem Bußgeld rechnen.

Immunisierte Personen sind von der Testpflicht befreit. Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt brauchen keinen Coronatest. Sie sind generell getesteten Personen gleichgestellt und unterliegen keinen Zugangsbeschränkungen.

Gastronomische Angebote in Innenräumen, wenn die Nutzung sich nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt, dürfen nur noch von immunisierten oder getesteten Personen in Anspruch genommen werden. Sie als Betreiber eines gastronomischen Betriebes sind verpflichtet, Ihre Gäste beim Zutritt in die Innenräume auf die 3G-Regelung (geimpft, genesen, getestet) zu kontrollieren. Stichprobenartig ist der jeweilige Immunisierungs- oder Testnachweis mit einem amtlichen Ausweispapier abzugleichen.

Getestete Personen sind Personen, die über ein bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen. Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung, die am 1. August 2021 in Kraft getreten ist, regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Nachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

Alle Personen, die in die Bundesrepublik einreisen, müssen bei der Einreise nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Unterschieden wird zwischen der Einreise aus Hochrisikogebieten (mit 10 Tage Quarantäne für Nicht-Geimpfte/Nicht-Genesene, nach 5 Tagen Freitesten möglich) und aus Virusvariantengebiete (in der Regel keine Verkürzung der Quarantäne möglich). Welche Gebiete aktuell als Hochrisiko- und Virusvariantengebiet eingestuft sind, können Sie dieser Liste des Robert Koch-Instituts entnehmen.

Anmeldepflicht
Bereits vor der Einreise muss die digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden, wenn man sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet aufgehalten hat. Auf dem Portal www.einreiseanmeldung.de gibt man die Informationen zu den Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhält man eine PDF-Datei als Bestätigung. Beförderer kontrollieren in der Regel vor der Beförderung, ob man eine Bestätigung vorweisen kann. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen.

Nachweispflicht
Alle Personen, die in die Bundesrepublik einreisen, müssen bei der Einreise nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Diese Nachweispflicht gilt unabhängig davon, ob man sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Daneben sind bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risikogebiet spezielle Nachweispflichten zu beachten.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Ja. Alle Einreisenden müssen entweder einen Nachweis erbringen, dass sie geimpft oder genesen sind oder sie müssen ein negatives Testergebnis vorweisen können. Bei Antigentests darf es maximal 48 Stunden alt sein, bei PCR-Tests 72 Stunden. Bei Einreise aus einem Virusvariantengebieten muss ein Testnachweis vorgelegt werden (72h PCR-Test, Antigentest hier nur 24h).

Kinder unter 12 Jahren benötigen bei der Einreise keinen Nachweis - die Nachweispflicht gilt erst für Personen ab 12 Jahre.

Nach Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet müssen sich Kinder jeglichen Alters - wie bislang - in Quarantäne begeben. Es gelten dieselben Regeln wie für Erwachsene. Personen unter 12 Jahren werden bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet 5 Tage nach der Einreise automatisch von der Quarantäne befreit. Bislang war hierfür ein Testnachweis oder Genesenennachweis nötig.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

 

Impf- und Genesenennachweise sind einem negativen Testnachweis im Rahmen der Nachweispflicht gleichgestellt. Sie können zudem von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet, hier sind Reisende stets verpflichtet, bei Einreise ein negatives Testergebnis vorzulegen; die Nachweise befreien dann auch nicht von der Einreisequarantäne. Eine Ausnahme gilt, wenn das Robert Koch-Institut ausdrücklich auf seiner Internetseite bekanntmacht, dass bestimmte Impfstoffe auch gegen die im Virusvariantengebiet verbreitete Variante wirken und Personen, die mit diesen Impfstoffen geimpft wurden, daher ausreichend geschützt sind. Diese Personen dürfen dann nach Übermittlung des Impfnachweises die Quarantäne beenden, bei Einreise benötigen sie aber weiterhin einen negativen Testnachweis.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Seit Sonntag, 08.08.21 gelten die Niederlande NICHT mehr als Hochrisikogebiet. Dies bedeutet, dass für die Gäste die Anmelde- und Quarantänepflicht entfällt. Die generelle Nachweispflicht (negativer Testnachweis oder Nachweis über Impfung oder Genesung) für Personen ab 12 Jahren bleibt bestehen.

In der Regel (z. B. im Bereich Beherbergung, Gastronomie, Schwimmbäder oder im Bereich der körpernahen Dienstleistungen) reicht die Vorlage eines bescheinigten, negativen Schnelltest-Ergebnisses aus, sofern die Personen nicht vollständig immunisiert sind.

In bestimmten Fällen müssen nicht geimpfte oder nicht genesene Personen jedoch ein PCR-Testergebnis vorlegen. Zum Beispiel in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie auf Tanzveranstaltungen, auch wenn es sich um eine private Feier mit Tanz handelt.

Schülerinnen und Schüler gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder, die noch nicht zur Schule gehen, müssen nicht getestet werden und dürfen die Angebote ohne Testnachweis nutzen.

Wie alt darf ein Test sein? Es gilt einheitlich die 48-Stunden-Regel. Das bedeutet, dass die Vornahme eines Tests höchstens 48 Stunden zurückliegen darf.

Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen die Corona-Warn-App oder die CovPass-App, um ihren Impfstatus bzw. ihren Genesenenstatus digital nachzuweisen.

Die Gültigkeit solcher digitalen COVID-Zertifikate der EU lässt sich laut des Bundesministeriums für Gesundheit allerdings nur mit der CovPassCheck-App zuverlässig prüfen und erkennen. Mit dieser App kann der QR-Code, den Ihnen der Gast vorzeigt, gescannt werden. Die CovPassCheck-App zeigt daraufhin die zur Prüfung notwendigen Informationen an, die anschließend mit dem Ausweisdokument abgeglichen werden können. Zudem wird angezeigt, ob das Zertifikat gültig ist. Bei der App handelt es sich um ein kostenloses, digitales Angebot des Robert-Koch-Institutes.

Sollten Sie also einen sicheren Weg zur Überprüfung des digitalen COVID-Zertifikates suchen, wäre die CovPassCheck-App eine Möglichkeit. Mehr Informationen sowie einen Videoclip, der die Funktion und den Nutzen der App näher erläutert, finden Sie auf www.digitaler-impfnachweis-app.de.

Mehr Infos



Verordnungen/Finanzhilfen



Weitere Informationen zu Finanzhilfen

Mit der Überbrückungshilfe III Plus unterstützt die Bundesregierung im Förderzeitraum Juli bis September 2021 alle von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen, Soloselbstständige und Freiberufler bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten ab einem Umsatzrückgang von 30 Prozent. Die Konditionen entsprechen denen der Überbrückungshilfe III. Zusätzlich wird eine Restart-Prämie gewährt. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

Mehr erfahren

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur "Überbrückungshilfe III Plus"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Neustarthilfe Plus schließt mit höheren Vorschüssen an die Neustarthilfe an und umfasst den Förderzeitraum 1. Juli - 30. September 2021. Sie unterstützt weiterhin Soloselbstständige, Kapitalgesellschaften, Genossenschaften, unständig Beschäftigte sowie kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten bei der Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021.

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Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur "Neustarthilfe Plus"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, im besonderen Einzelfall. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen, zum Beispiel die Überbrückungshilfen, die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe.

Über die Art und Höhe der Härtefallhilfe entscheidet das jeweilige Bundesland. Allgemein gilt: Die Härtefallhilfen sind eine Billigkeitsleistung. Das bedeutet, sie werden im Einzelfall gewährt; es besteht kein Rechtsanspruch.

Die Höhe der Förderung hängt unter anderem von der Belastung im Einzelfall ab. Sie orientiert sich in der Regel an den sonstigen Unternehmenshilfen des Bundes, das heißt insbesondere an den förderfähigen Fixkosten. Die Härtefallhilfe sollte im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. In begründeten Ausnahmefällen kann auch eine höhere Förderung zugesagt werden. Hierzu sind die Fragen und Antworten für Ihr Bundesland einschlägig.

Bund und Länder stellen im Jahr 2021 für die Härtefallhilfen insgesamt 1,5 Milliarden Euro bereit.

Antragsportal der Länder...

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige, kleine Kapitalgesellschaften und Genossenschaften aller Wirtschaftszweige unterstützt, die im Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbrüche, aber nur geringe betriebliche Fixkosten hatten. Für die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III kommen sie daher nicht in Frage.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert). Seit dem 17. Juni 2021 können Sie Änderungsanträge auf Direktanträge stellen.

Mehr erfahren

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur "Neustarthilfe"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe aller Branchen bei der Deckung von betrieblichen Fixkosten unterstützt, wenn sie im Förderzeitraum 1. November 2020 bis 30. Juni 2021 Corona-bedingt Umsatzrückgänge hatten. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte.

Die Antragsfrist endet am 31. Oktober 2021 (Frist verlängert). Seit 27. April 2021 können Sie Änderungsanträge stellen.

Mehr erfahren

Weiterführende Links:

Fragen und Antworten zur "Überbrückungshilfe III"

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

ARD, ZDF und Deutschlandradio ermöglichen weitere Entlastungen vom Rundfunkbeitrag für Unternehmen.

Zur Infoseite rundfunkbeitrag.de...


Hinweise, Anregungen und weiterführende Links


GEMA Verlängerung der Kulanzregelung für behördlich angeordnete Betriebsschließungen

Die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) hatte aufgrund der Situation rund um Corona bereits im vergangenen Jahr entschieden, Gastgebern die vertraglich vereinbarten Lizenzgebühren für die Zeit der behördlich bedingten Betriebsschließung gutzuschreiben.  mit größtmöglicher Kulanz unterstützt, indem wir frühzeitig entschieden haben, Diese Kulanzregelung wird zunächst aufgrund der am 23.03.2021 von Bund und Ländern beschlossenen neuen Lockdown-Maßnahmen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht weiterhin aufrecht erhalten.

Zu beachten ist die folgende zeitliche Zuordnung:
Zeitraum Geschäftsjahr Jahr 2020:
Anträge für Gutschriften auf Dauernutzungen von Musik in Form laufender Jahres-, Quartals- und Monatsverträge, die das Geschäftsjahr 2020 betreffen, können noch bis einschließlich 14.04.2021 online auf www.gema.de/portal gestellt werden. Danach entfällt die Möglichkeit, Gutschriften für das zurückliegende Jahr 2020 zu erhalten.
Zeitraum ab 01. Januar 2021: 
Für alle im Geschäftsjahr 2021 behördlich angeordneten betrieblichen Schließzeiten (ab 01.01.2021 bis auf Weiteres) muss ein Antrag auf » www.gema.de/portal gestellt werden, damit eine entsprechende Gutschrift erstellt werden kann.

Die GEMA behält sich vor, die freiwillige Gewährung von Gutschriften jederzeit mit Blick auf die weitere Pandemie-Entwicklung und auf Basis der Beschlüsse von Bund und Ländern zu beenden.


Veränderte Leistungen der Schmallenberger Sauerland Card

Bitte beachten Sie die veränderten Leistungen der Schmallenberger Sauerland Card.

 

Zu den Leistungen

Corona-Dashboard

Interaktive Karte des Landes NRW mit aktuellen Fall- und Inzidenzzahlen:

 

Zum Corona-Dashboard...

Kapazitäten "frei / belegt" melden

Bitte denken Sie daran, Ihre Kapazitäten im TOMAS-Buchungssystem den aktuellen Entwicklungen gemäß frei- bzw. belegt zu melden. 

TOMAS-Fragen

Bei allen aktuellen Fragen rund um das TOMAS-System erreichen Sie Frau Wulf ! Sie erreichen Sie unter Tel. 02972 / 974021 oder per Mail an wulf@schmallenberger-sauerland.de.


Links zu Behörden und Institutionen



Absage von Veranstaltungen

Veranstaltungskalender wird laufend aktualisiert!

Wir aktualisieren unseren Veranstaltungskalender laufend. Sollten Sie von Veranstaltungen Kenntnis haben, die zwar abgesagt sind aber im Kalender noch auftauchen, bitten wir um kurze Info per Mail an schulte@schmallenberger-sauerland.de. Vielen Dank!

Zum aktuellen Veranstaltungskalender...