Aktuell befinden wir uns in der Landes-Inzidenzstufe 1 (zwischen 35 und 10) und in der Kreis-Inzidenzstufe 1 (zwischen 35 und 10)

Zuletzt aktualisiert: 02.08.21 - 10:28 Uhr Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Informationen, Hinweise und Links für Gastgeber

Liebe Gastgeber/innen im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe,

die aktuellen Entwicklungen verlangen uns allen eine Menge ab. Um die Infektionsketten möglichst zu unterbrechen, sind zahlreiche Einschränkungen im öffentlichen Leben und in unser aller Freizeit notwendig. Damit einher gehen natürlich große wirtschaftliche Herausforderungen. Um Sie möglichst gut auf dem Laufenden zu halten, haben wir nachfolgend einige Informationen zusammengestellt, die Sie hoffentlich beim Umgang mit der Corona-Epidemie unterstützen. Diese hier veröffentlichten Informationen haben wir nach bestem Wissen zusammengetragen - sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!  Bei Fragen oder Hinweisen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel. 02972/97400 oder per E-Mail: info@schmallenberger-sauerland.de.

Aktuelle Informationen zur aktuellen Inzidenzstufe


luca-AppWir sind dabei!

Die "Luca-App" ist eine Lösung für die schnelle und lückenlose Kontaktrückverfolgung. Sie hilft, die verantwortungsbewusste Nachverfolgung von Infektionsketten zu gewährleisten. Und dabei ist die Nutzung ganz einfach. Das Schmallenberger Sauerland und die Ferienregion Eslohe nutzen luca! Seien auch Sie dabei.

Informationen & Downloads


Testzentren in Schmallenberg und Eslohe


Testzentren in Schmallenberg

Kurhaus Bad Fredeburg
Am Kurhaus 4
57392 Schmallenberg/Bad Fredeburg

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Im Alten Felde 4
57392 Schmallenberg

Weitere Informationen!

Alte Handelsstraße 5
57392 Schmallenberg-Winkhausen
Tel.: 02975/ 810

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Bahnhofstr. 7a
57392 Schmallenberg
Tel.: 02972 / 47604

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Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

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Hotel Hanses-Bräutigam
Latrop 27
57392-Schmallenberg-Latrop
Tel.: 02972/ 990-0

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Testzentren in Eslohe

Schützenhalle Reiste
Marktweg 1
59889 Eslohe-Reiste

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Braukweg 9
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 974730 - telef. Terminabsprache nur während der Öffnungszeiten
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr von 09.00 - 12.00 Uhr und 16.00 - 19.00 Uhr sowie Sa von 14.00 - 18.00 Uhr

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Hauptstraße 41
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 809959
E-Mail: heilpraxis@hautnah-eslohe.de
Termine nach Verfügbarkeit und Vereinbarung Mo-Do von 8.15 Uhr -12.30 Uhr und von 14.30-18.00 Uhr, Freitag von 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr

Dr. Christian Siepe
Hauptstraße 24a
59889 Eslohe

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Maxsport Attendorn/Lennestadt
Drive-In-Testsation am DampfLandLeute - Museum Eslohe
Homertstraße 27
59889 Eslohe

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Landenbeck 1
59889 Eslohe-Landenbeck
Tel.: 02973/ 3233

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Weitere Testzentren in der Region


FAQ bei einer Inzidenz von 10,1 bis 35 (Inzidenzstufe 1)


Die wichtigsten Änderungen

Durch die Hochstufung des Hochsauerlandkreises in die Inzidenzstufe 1 gelten ab 01.08.2021 wieder strengere Corona-Regeln.

Für den touristischen Bereich sind dies die wichtigsten Veränderungen:

Generelle Maskenpflicht in Innenräumen, außer in der Gastronomie am Platz!

Kontaktbeschränkungen: Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Personenbegrenzung für Angehörige aus bis zu fünf Haushalten erlaubt. Hier dürfen außerdem immunisierte Personen aus weiteren Hausständen teilnehmen. Darüber hinaus sind Treffen im öffentlichen Raum von bis zu 100 Personen mit negativem Testnachweis aus beliebigen Haushalten erlaubt. Immunisierte Personen dürfen zusätzlich teilnehmen und Kinder bis zum Schuleintritt sind vom Testerfordernis ausgenommen.

Beherbergung: Bei Anreise ist vom Gast ein negatives Testergebnis bzw. der Nachweis einer Immunisierung vorzulegen. Die Pflicht zur erneuten Vorlage eines Negativtestnachweises während des Urlaubs besteht nicht. Die Kontaktnachverfolgung muss weiterhin gewährleistet werden.

Gastronomie: Die Kontaktdatenerfassung muss wieder sichergestellt werden (z.B. mit der Luca App). Ebenfalls wird die Pflicht zur Sitzplatzzuweisung wieder eingeführt und die Maskenpflicht im Innenbereich tritt wieder in Kraft (außer in der Innengastronomie am Platz). Ein negativer Test ist im Innenbereich weiterhin nicht erforderlich, solange auch die Landesinzidenz unter 35 liegt. Zwischen den Tischen gelten nach wie vor eine Abtrennung bzw. ein Mindestabstand von 1,50 m.

Testpflicht für Arbeitnehmer: Beschäftigte, die nach dem 1. Juli 2021 mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen Negativtestnachweis (Bürgertestung nach § 3 der Corona-Test- und-Quarantäneverordnung beziehungsweise höchstens 48 Stunden zurückliegende Einreisetestung gemäß § 5 der Coronavirus-Einreiseverordnung) vorlegen oder vor oder bei Beginn der Arbeitsaufnahme am ersten Arbeitstag einen dokumentierten beaufsichtigten Test im Rahmen der Beschäftigtentestung durchführen.

Kultur: Veranstaltungen außen und innen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 1.000 Personen erlaubt, sofern ein Sitzplan, ein negativer Testnachweis sowie die Einhaltung des Mindestabstandes oder eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorhanden sind. Außen sind mehr als 1.000 Personen erlaubt, wenn ein genehmigtes Konzept vorliegt.   
Wenn auch die Landesinzidenz unter 35 liegt: Veranstaltungen, Theater, Oper, Kinos sind mit bis zu 1.000 Personen ohne Mindestabstand, aber mit negativem Testnachweis oder mit Mindestabstand und ohne Testnachweis erlaubt. Mehr als 1.000 Personen sind erlaubt, sofern ein Sitzplan, ein negativer Testnachweis sowie die Einhaltung des Mindestabstands oder eine Sitzordnung nach Schachbrettmuster vorhanden sind. Ab 27.08.21 können Musikfestivals mit bis zu 1.000 Zuschauern durchgeführt werden, wenn negative Testnachweise und ein genehmigtes Konzept vorliegen.

Schwimmbäder: Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen ist mit Negativtestnachweis erlaubt, wobei die Anzahl gleichzeitig anwesender Gäste eine Person pro 7 Quadratmeter nicht überstiegen darf. Reine Freibäder dürfen auch ohne Negativtestnachweis besucht werden.

Freizeit: Freibäder sowie kleinere Außeneinrichtungen dürfen ohne Testnachweis öffnen. Ausflugsfahrten mit Schiffen sind ohne Testnachweis möglich, wenn auch die Landesinzidenz unter 35 liegt.

Einzelhandel: Es gilt neben der Maskenpflicht eine Kundenbegrenzung von 10 Quadratmetern je Person.


Die Zuordnung zu einer höheren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an acht aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag. Nur wenn ein nicht lokal begrenzter und dynamischer Anstieg vorliegt, kann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales diese Frist mit gesonderter Begründung auf bis zu drei Tage verkürzen.

Die Zuordnung zu einer niedrigeren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Kalendertagen unterschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag. Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales veröffentlicht für die Kreise und kreisfreien Städte die dort jeweils geltenden Inzidenzstufen und veränderte Einstufungen sowie deren Wirksamkeitsdatum sowie die für das Land geltende Inzidenzstufe täglich aktuell unter www.mags.nrw. Beruht die Überschreitung einer Inzidenzstufe maßgeblich auf einem klar abgrenzbaren Infektionsgeschehen in einer Einrichtung oder einem Unternehmen und ist eine Ausbreitung nach Einschätzung der zuständigen Behörden aufgrund der wirksamen Kontaktnachverfolgung nicht zu erwarten, kann das Ministerium von der Ausweisung der höheren Inzidenzstufe absehen.

Hier die aktuellen Inzidenz-Werte aus dem Hochsauerlandkreis & NRW:

21.07.21: 8,1 | 13,8
22.07.21: 9,6 | 14,4
23.07.21: 10,8 | 16,2
24.07.21: 10,8 | 17,6
25.07.21: 12,3 | 17,4
26.07.21: 11,5 | 17,1
27.07.21: 11,2 | 17,4
28.07.21: 17.7 | 15,8
29.07.21: 20,4 | 20,4
30.07.21: 25,0 | 21,6
31.07.21: 27,7 | 22,5
01.08.21: 31,2 | 24,0
02.08.21: 33,1 | 24,5
03.08.21: 35,0 | 25,4

Bei Anreise ist vom Gast ein negatives Testergebnis bzw. der Nachweis einer Immunisierung vorzulegen. Die Pflicht zur erneuten Vorlage eines Negativtestnachweises während des Urlaubs besteht nicht. Die Kontaktnachverfolgung muss weiterhin gewährleistet werden.

Im Bereich der Beherbergung gelten keine Kapazitätsgrenzen mehr. Allerdings sind die aktuellen Regelungen in Bezug auf die Kontaktbeschränkungen zu beachten.

Bei gemeinsamer Nutzung von Unterkünften und bei mehrtägigen Aufenthalten entfällt die Pflicht zur erneuten Vorlage eines Negativtestnachweises. Ein Negativtestnachweis ist nur bei Anreise erforderlich.

Ja. Bei Anreise ist vom Gast ein negatives Testergebnis bzw. der Nachweis einer Immunisierung vorzulegen.

Es genügt ein Negativtestnachweis bei Anreise. Weitere Tests während des Urlaubs sind nur dann erforderlich, wenn die Gäste z. B. eine große Kulturveranstaltung oder ähnliches besuchen möchten, bei der weiterhin eine Testpflicht gilt.

Die neue Coronavirus-Einreiseverordnung, die am 1. August 2021 in Kraft getreten ist, regelt bundesweit einheitlich die Anmelde-, Quarantäne- und Nachweispflicht sowie das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten.

Neben der bisherigen Nachweispflicht für Personen mit Voraufenthalt in einem Risikogebiet, mussten bislang nur diejenigen einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorweisen können, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen. Das gilt künftig für Einreisen aller Art.

Außerdem wird die Einteilung der Risikogebiete vereinfacht. Die Kategorie des einfachen Risikogebietes fällt weg. Es wird nur noch Hochrisikogebiete (mit 10 Tage Quarantäne für Nicht-Geimpfte/Nicht-Genesene, nach 5 Tagen Freitesten möglich) und Virusvariantengebiete (in der Regel keine Verkürzung der Quarantäne möglich) geben.

Welche Gebiete aktuell als Hochrisiko- und Virusvariantengebiet eingestuft sind, können Sie dieser Liste des Robert Koch-Instituts entnehmen.

Anmeldepflicht
Bereits vor der Einreise muss die digitale Einreiseanmeldung vorgenommen werden, wenn man sich innerhalb der letzten zehn Tage vor der Einreise in einem Hochrisikogebiet aufgehalten hat. Auf dem Portal www.einreiseanmeldung.de gibt man die Informationen zu den Aufenthalten der letzten zehn Tage an. Nach vollständiger Angabe aller notwendigen Informationen erhält man eine PDF-Datei als Bestätigung. Beförderer kontrollieren in der Regel vor der Beförderung, ob man eine Bestätigung vorweisen kann. Eine Beförderung kann anderenfalls nicht erfolgen.

Nachweispflicht
Alle Personen, die in die Bundesrepublik einreisen, müssen bei der Einreise nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Diese Nachweispflicht gilt unabhängig davon, ob man sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Daneben sind bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risikogebiet spezielle Nachweispflichten zu beachten.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Nein. Für Hochrisikogebiete gelten im Wesentlichen dieselben Kriterien wie bislang für Hochinzidenzgebiete. Für Gebiete, die jetzt als Risikogebiete ausgewiesen sind, gilt aber die geänderte Pflicht, bei Einreise einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorweisen zu können.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Die Regelungen für Virusvariantengebiete bleiben unverändert. Allerdings wird ein Virusvariantengebiet nur dann als solches ausgewiesen, wenn es besonders gefährliche Virusvarianten in diesem Gebiet gibt. Das sind insbesondere solche Virusvarianten, gegen die bestimmte in der Europäischen Union zugelassene Impfstoffe oder eine vorherige Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 keinen oder nur einen eingeschränkten Schutz bieten oder die andere, ähnlich schwerwiegende Eigenschaften aufweisen, weil sie z. B. schwerere Krankheitsverläufe oder eine erhöhte Mortalität verursachen.

Für diese Gebiete bleiben die strengen Regeln bestehen. Es gilt das Beförderungsverbot aus Virusvariantengebieten. Personen, die nach Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiete einreisen (z. B. Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in der Bundesrepublik Deutschland, die vom Beförderungsverbot ausgenommen sind), müssen über einen Testnachweis verfügen, sich über die digitale Einreiseanmeldung registrieren und sich in der Regel für 14 Tage absondern.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Ja. Alle Einreisenden müssen entweder einen Nachweis erbringen, dass sie geimpft oder genesen sind oder sie müssen ein negatives Testergebnis vorweisen können. Bei Antigentests darf es maximal 48 Stunden alt sein, bei PCR-Tests 72 Stunden. Bei Einreise aus einem Virusvariantengebieten muss ein Testnachweis vorgelegt werden (72h PCR-Test, Antigentest hier nur 24h).

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Kinder unter 12 Jahren benötigen bei der Einreise keinen Nachweis - die Nachweispflicht gilt erst für Personen ab 12 Jahre.

Nach Voraufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet müssen sich Kinder jeglichen Alters - wie bislang - in Quarantäne begeben. Es gelten dieselben Regeln wie für Erwachsene. Personen unter 12 Jahren werden bei Voraufenthalt in einem Hochrisikogebiet 5 Tage nach der Einreise automatisch von der Quarantäne befreit. Bislang war hierfür ein Testnachweis oder Genesenennachweis nötig.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Impf- und Genesenennachweise sind einem negativen Testnachweis im Rahmen der Nachweispflicht gleichgestellt. Sie können zudem von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet, hier sind Reisende stets verpflichtet, bei Einreise ein negatives Testergebnis vorzulegen; die Nachweise befreien dann auch nicht von der Einreisequarantäne. Eine Ausnahme gilt, wenn das Robert Koch-Institut ausdrücklich auf seiner Internetseite bekanntmacht, dass bestimmte Impfstoffe auch gegen die im Virusvariantengebiet verbreitete Variante wirken und Personen, die mit diesen Impfstoffen geimpft wurden, daher ausreichend geschützt sind. Diese Personen dürfen dann nach Übermittlung des Impfnachweises die Quarantäne beenden, bei Einreise benötigen sie aber weiterhin einen negativen Testnachweis.

Quelle: www.zusammengegencorona.de

Seit dem 27.07.21 sind die Niederlande vom RKI als „Hochrisikogebiet“ eingestuft. Dies bedeutet für einreisende Gäste aus den Niederlanden folgendes:

  • Anmeldepflicht: Einreisende aus den Niederlanden sind verpflichtet, die digitale Einreiseanmeldung unter www.einreiseanmeldung.de auszufüllen und die erhaltene Bestätigung bei Einreise mit sich zu führen.
  • Nachweispflicht: Einreisende müssen grundsätzlich bereits bei Einreise einen negativen Testnachweis mit sich führen und diesen im Falle der Inanspruchnahme eines Beförderers zum Zwecke der Beförderung vorlegen. Die Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises befreit von der Testpflicht und ist alternativ ebenfalls möglich, allerdings ist eine Beförderung ohne negativen Testnachweis ausgeschlossen. Die Nachweise müssen über das Einreiseportal unter www.einreiseanmeldung.de hochgeladen werden.
  • Quarantänepflicht: Einreisende aus einem Hochrisikogebiet müssen sich grundsätzlich direkt nach Ankunft zehn Tage lang absondern (häusliche Quarantäne). Die häusliche Quarantäne kann frühestens 5 Tage nach Einreise durch Vorlage eines negativen Testergebnisses vorzeitig beendet werden. Der negative Testnachweis muss über das Einreiseportal unter www.einreiseanmeldung.de übermittelt werden. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien.

Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern sowie Saunen ist mit Negativtestnachweis möglich. Die Anzahl gleichzeitig anwesender Gäste darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Der Betrieb von Freibädern ist ohne Negativtestnachweis erlaubt, auch hier gilt: Die Anzahl gleichzeitig anwesender Gäste darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Die Kontaktdatenerfassung muss wieder sichergestellt werden (z.B. mit der Luca App). Ebenfalls wird die Pflicht zur Sitzplatzzuweisung wieder eingeführt und die Maskenpflicht im Innenbereich tritt wieder in Kraft (außer in der Innengastronomie am Platz).

Ein negativer Test ist im Innenbereich weiterhin nicht erforderlich, solange auch die Landesinzidenz unter 35 liegt. Wenn Personen aus mehr als 5 Haushalten gemeinsam an einem Tisch sitzen möchten, ist das allerdings nur mit einem Negativ-Testnachweis möglich! Das hängt mit der Kontaktbeschränkung zusammen, denn größere Gruppen aus unterschiedlichen Haushalten (mehr als 5) müssen nun wieder einen Testnachweis vorlegen, wenn sie etwas gemeinsam (also ohne Mindestabstand) unternehmen wollen, z.B. gemeinsam an einem großen Tisch sitzen wollen.

Zwischen den Tischen gelten nach wie vor eine Abtrennung bzw. ein Mindestabstand von 1,50 m.

Die Mitarbeiter*Innen, die im Restaurant Gäste bedienen, müssen mindestens eine medizinische Maske tragen und mindestens zweimal in der Woche an einem bestätigten Selbst- oder Schnelltest unter Aufsicht teilnehmen oder einen Negativtestnachweis vorlegen (eine vollständige Immunisierung befreit von der Testpflicht).
 
Für den Arbeitgebertest ist die Schulung von Mitarbeiter*Innen nötig, die die Durchführung der Tests beaufsichtigen. Dies geht als Onlineseminar, z.B. bei des IHKs oder zahlreichen Onlinehändlern, die ihre Tests im Internet zum Verkauf anbieten. Sodann ist den Behörden anzuzeigen, dass Sie Ihren Mitarbeiter*Innen eine kostenlose Beschäftigtentestung nach den Regelungen der Corona-Test- und Quarantäneverordnung anbieten und darüber einen Testnachweis ausstellen. Dies geht einfach online für den folgenden Link:
 
https://www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige
 
Nach Bestätigung durch die Zuständige Behörde sind Sie offizielles „Arbeitgeber-Testzentrum“ und dürfen die Arbeitnehmer im Sinne dieser Verordnung testen.

Die Testung Ihrer Mitarbeiter*Innen sollten Sie in jedem Fall dokumentieren bzw. von der Arbeitgeberbescheinigung über die Mitarbeitertestung Kopien aufbewahren.
 
ACHTUNG: Eine einfache Zurverfügungstellung wie sie bei der allgemeinen Testangebotspflicht von Arbeitgebern ausreichend ist, reicht hier nicht.

Geimpfte können ihren Status sehr einfach nachweisen: mit einem gültigen Impfausweis, der die Zweitimpfung vor mindestens 14 Tagen aufweist. Dazu ist der Personalausweis vorzuzeigen.

Genesene sind mit den vollständig Geimpften und in vielen Bereichen mit Negativ-Getesteten gleichgestellt, müssen jedoch anhand eines positiven PCT-Tests aus der Zeit der Erkrankung, die mindestens 28 Tage zurückliegen muss, ihren Status beweisen. Älter als 6 Monate darf das positive Ergebnis jedoch nicht sein.


Verordnungen/Finanzhilfen



Weitere Informationen zu Finanzhilfen

Die Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen dauern in einigen Branchen weiter an. Die Bundesregierung verlängert deshalb die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30. September 2021 als Überbrückungshilfe III Plus. Die bewährten Förderbedingungen werden in der Überbrückungshilfe III Plus beibehalten. Neu hinzu kommt die Restart-Prämie, mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können. Die Neustarthilfe wird ebenfalls bis zum 30. September 2021 als Neustarthilfe Plus weitergeführt.

Mehr erfahren...

Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, im besonderen Einzelfall. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen, zum Beispiel die Überbrückungshilfen, die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe.

Über die Art und Höhe der Härtefallhilfe entscheidet das jeweilige Bundesland. Allgemein gilt: Die Härtefallhilfen sind eine Billigkeitsleistung. Das bedeutet, sie werden im Einzelfall gewährt; es besteht kein Rechtsanspruch.

Die Höhe der Förderung hängt unter anderem von der Belastung im Einzelfall ab. Sie orientiert sich in der Regel an den sonstigen Unternehmenshilfen des Bundes, das heißt insbesondere an den förderfähigen Fixkosten. Die Härtefallhilfe sollte im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. In begründeten Ausnahmefällen kann auch eine höhere Förderung zugesagt werden. Hierzu sind die Fragen und Antworten für Ihr Bundesland einschlägig.

Bund und Länder stellen im Jahr 2021 für die Härtefallhilfen insgesamt 1,5 Milliarden Euro bereit.

Antragsportal der Länder...

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt, die im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 verzeichnen können. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte. 
Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

Mehr Infos...

Weiterführende Links:

Fixkosten ÜH III - Stand 23.02.21

FAQ-Katalog der Bundessteuerberaterkammer zu den Überbrückungshilfen III

Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe III

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Überbrückungshilfe ist ein Fixkostenzuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen. Sie umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Erstanträge für die Überbrückungshilfe II können bis 31. März 2021 gestellt werden.
Neu: Ab dem 24. Februar 2021 bis einschließlich 30. Juni 2021 können Änderungsanträge gestellt werden. Eine Korrektur der Kontoverbindung ist bis zum 30. Juni 2021 möglich.

Mehr Infos

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe II

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige in allen Wirtschaftszweigen finanziell unterstützt, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Dazu zählen Soloselbständige, die personenbezogene (z.B. Kosmetikerinnen und Kosmetiker) oder kreative, künstlerische Tätigkeiten ausüben (z.B. Musikerinnen und Musiker, Gestalterinnen und Gestalter, Fotografinnen und Fotografen) oder zum Beispiel im Gesundheitswesen (z.B. Therapeutinnen und Therapeuten, Trainer), der Tourismusbranche (z.B. Stadtführerinnen und Stadtführer, Reiseleiterinnen und Reiseleiter) oder Bildungsbranche (z.B. Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer, Coaches) tätig sind.

Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.
Anträge können einmalig bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

Mehr Infos

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur „Neustarthilfe für Soloselbständige

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Selbständige und Vereine, die von den Schließungen ab 2. November 2020 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind.
Für die Dauer der Schließungen im November bzw. Dezember 2020 erhalten Betroffene einen einmaligen Zuschuss von bis zu 75 Prozent des jeweiligen Umsatzes im November beziehungsweise Dezember 2019. NEU: Die zulässige Förderhöhe und Nachweispflichten sind abhängig vom Umsatz im November bzw. Dezember 2019 und von der gewählten Beihilferegelung.
Die Antragsstellung erfolgt entweder direkt oder über prüfende Dritte.
Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2021. Änderungsanträge können bis zum 31. Juli 2021 gestellt werden. 

Mehr Infos

Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur November- und Dezemberhilfe

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

ARD, ZDF und Deutschlandradio ermöglichen weitere Entlastungen vom Rundfunkbeitrag für Unternehmen.

Zur Infoseite rundfunkbeitrag.de...


Hinweise, Anregungen und weiterführende Links


GEMA Verlängerung der Kulanzregelung für behördlich angeordnete Betriebsschließungen

Die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) hatte aufgrund der Situation rund um Corona bereits im vergangenen Jahr entschieden, Gastgebern die vertraglich vereinbarten Lizenzgebühren für die Zeit der behördlich bedingten Betriebsschließung gutzuschreiben.  mit größtmöglicher Kulanz unterstützt, indem wir frühzeitig entschieden haben, Diese Kulanzregelung wird zunächst aufgrund der am 23.03.2021 von Bund und Ländern beschlossenen neuen Lockdown-Maßnahmen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht weiterhin aufrecht erhalten.

Zu beachten ist die folgende zeitliche Zuordnung:
Zeitraum Geschäftsjahr Jahr 2020:
Anträge für Gutschriften auf Dauernutzungen von Musik in Form laufender Jahres-, Quartals- und Monatsverträge, die das Geschäftsjahr 2020 betreffen, können noch bis einschließlich 14.04.2021 online auf www.gema.de/portal gestellt werden. Danach entfällt die Möglichkeit, Gutschriften für das zurückliegende Jahr 2020 zu erhalten.
Zeitraum ab 01. Januar 2021: 
Für alle im Geschäftsjahr 2021 behördlich angeordneten betrieblichen Schließzeiten (ab 01.01.2021 bis auf Weiteres) muss ein Antrag auf » www.gema.de/portal gestellt werden, damit eine entsprechende Gutschrift erstellt werden kann.

Die GEMA behält sich vor, die freiwillige Gewährung von Gutschriften jederzeit mit Blick auf die weitere Pandemie-Entwicklung und auf Basis der Beschlüsse von Bund und Ländern zu beenden.


TOMAS Buchungssystem

Kapazitäten "frei / belegt" melden

Bitte denken Sie daran, Ihre Kapazitäten im TOMAS-System den aktuellen Entwicklungen gemäß frei- bzw. belegt zu melden. 

TOMAS-Fragen

Bei allen aktuellen Fragen rund um das TOMAS-System erreichen Sie Frau Wulf ! Sie erreichen Sie unter Tel. 02972 / 974021 oder per Mail an wulf@schmallenberger-sauerland.de.

Corona-Dashboard

Interaktive Karte des Landes NRW mit aktuellen Fall- und Inzidenzzahlen:

 

Zum Corona-Dashboard...

Achtung Legionellen!

Wasserleitungen spülen

Die Nichtnutzung von Räumlichkeiten, z.B. Ferienwohnungen oder Hotelzimmern, über einen längeren Zeitraum, kann dazu führen, dass die Wasserleitungen verunreinigen und sich dort Keime bilden. Daher ist es besonders wichtig, gerade während einer solchen Phase, die Trinkwasserleitungen regelmäßig und gründlich zu spülen. Immobilieneigentümer sollten dazu an der vom Wasserzähler am weitesten entfernten Stelle den Wasserhahn aufdrehen, um möglichst die gesamte Leitung durchzuspülen. Warmwasserleitungen müssen mit einer Temperatur von mindestens 60 °C gespült werden. Selbstverständlich sollten aber auch die Kaltwasserleitungen regelmäßig gespült werden, um die Trinkwasserhygiene sicherzustellen.

Hier ein Merkblatt des HSK zu dem Thema:

 

Merkblatt HSK Gesundheitsamt...

 

Pressemitteilung der Firma Viega...

Corona Informationen IHK Arnsberg

Die IHK Arnsberg hat wichtige Informationen der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung in einem kurzen Faktenblatt zusammengefasst.

 

Zum Faktenblatt der IHK...

Digitaler Marktplatz

Beschaffung von Schutzmaterialien

Desinfektionsmaterialien und Schutzausrüstung sind vielfach erforderlich. Welche Firmen dieses Zubehör liefern, erfahren Sie auf dem digitalen Marktplatz.

 

Zum Marktplatz für Schutzmaterialien...


Links zu Behörden und Institutionen



Absage von Veranstaltungen

Veranstaltungskalender wird laufend aktualisiert!

Wir aktualisieren unseren Veranstaltungskalender laufend. Sollten Sie von Veranstaltungen Kenntnis haben, die zwar abgesagt sind aber im Kalender noch auftauchen, bitten wir um kurze Info per Mail an schulte@schmallenberger-sauerland.de. Vielen Dank!

Zum aktuellen Veranstaltungskalender...