Zuletzt aktualisiert: 16.06.21 - 09:00 Uhr Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Informationen, Hinweise und Links für Gastgeber

Liebe Gastgeber/innen im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe,

die aktuellen Entwicklungen verlangen uns allen eine Menge ab. Um die Infektionsketten möglichst zu unterbrechen, sind zahlreiche Einschränkungen im öffentlichen Leben und in unser aller Freizeit notwendig. Damit einher gehen natürlich große wirtschaftliche Herausforderungen. Um Sie möglichst gut auf dem Laufenden zu halten, haben wir nachfolgend einige Informationen zusammengestellt, die Sie hoffentlich beim Umgang mit der Corona-Epidemie unterstützen. Diese hier veröffentlichten Informationen haben wir nach bestem Wissen zusammengetragen - sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit!  Bei Fragen oder Hinweisen kontaktieren Sie uns bitte unter Tel. 02972/97400 oder per E-Mail: info@schmallenberger-sauerland.de.


16.06.21

Aktuell befinden wir uns in der Inzidenzstufe 1 (unter 35)


Die wichtigsten Änderungen für die drei Inzidenzstufen im Überblick!


luca-AppWir sind dabei!

Die "Luca-App" ist eine Lösung für die schnelle und lückenlose Kontaktrückverfolgung. Sie hilft, die verantwortungsbewusste Nachverfolgung von Infektionsketten zu gewährleisten. Und dabei ist die Nutzung ganz einfach. Das Schmallenberger Sauerland und die Ferienregion Eslohe nutzen luca! Seien auch Sie dabei.

Informationen & Downloads


Testzentren in Schmallenberg und Eslohe



Testzentren in Schmallenberg

Kurhaus Bad Fredeburg
Am Kurhaus 4
57392 Schmallenberg/Bad Fredeburg

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Im Alten Felde 4
57392 Schmallenberg

Weitere Informationen!

Alte Handelsstraße 5
57392 Schmallenberg-Winkhausen
Tel.: 02975/ 810

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Bahnhofstr. 7a
57392 Schmallenberg
Tel.: 02972 / 47604

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Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

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Hotel Hanses-Bräutigam
Latrop 27
57392-Schmallenberg-Latrop
Tel.: 02972/ 990-0

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Testzentren in Eslohe

Schützenhalle Reiste
Marktweg 1
59889 Eslohe-Reiste

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Braukweg 9
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 974730 - telef. Terminabsprache nur während der Öffnungszeiten
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Fr von 09.00 - 12.00 Uhr und 16.00 - 19.00 Uhr sowie Sa von 14.00 - 18.00 Uhr

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Hauptstraße 41
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 809959
E-Mail: heilpraxis@hautnah-eslohe.de
Termine nach Verfügbarkeit und Vereinbarung Mo-Do von 8.15 Uhr -12.30 Uhr und von 14.30-18.00 Uhr, Freitag von 8.15 Uhr bis 12.00 Uhr

Dr. Christian Siepe
Hauptstraße 24a
59889 Eslohe

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Maxsport Attendorn/Lennestadt
Drive-In-Testsation am DampfLandLeute - Museum Eslohe
Homertstraße 27
59889 Eslohe

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Landenbeck 1
59889 Eslohe-Landenbeck
Tel.: 02973/ 3233

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Weitere Testzentren in der Region finden Sie unter folgendem Link:

Alle Testzentren im Hochsauerlandkreis


FAQ bei einer Inzidenz unter 35


FAQ

Fragen und Antworten zum Coronavirus!

Unter folgendem Link finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Corona-Virus-Pandemie und die Maßnahmen der Landesregierung zur Eindämmung. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert:

Fragen und Antworten zum Corona-Virus

Darüber hinaus haben wir die aus touristischer Sicht wichtigsten Fragen im Folgenden zusammengestellt und die Antworten dazu zusammengefasst. Auch diese Liste werden wir regelmäßig aktualisieren.

Wichtiger Hinweis: Auch ausländische Gäste können sich in einem Testzentrum kostenlos testen lassen!


Liegt der Inzidenzwert 5 Werktage hintereinander unter 35, darf am übernächsten Tag im Bereich der Gastronomie die Öffnung wie folgt erfolgen:

  • Außengastronomie
    Ohne Negativtestnachweis, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden und die einfache Rückverfolgbarkeit unter Erfassung des genutzten Tisches sichergestellt sein muss. Die geltenden Mindestabstände müssen eingehalten werden.
  • Innengastronomie
    Wenn auch für das Land NRW die Inzidenzstufe 1 erreicht ist, ist der Besuch der Innengastronomie ohne Negativtestnachweis erlaubt, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden und die einfache Rückverfolgbarkeit unter Erfassung des genutzten Tisches sichergestellt sein muss. Die geltenden Mindestabstände müssen eingehalten werden. Liegt die landesweite Inzidenz über 35, darf die Innengastronomie weiterhin nur mit Negativtestnachweis besucht werden.

Im Bereich der Beherbergung gilt, dass bei gemeinsamer Nutzung von Unterkünften und bei mehrtägigen Aufenthalten die Pflicht zur erneuten Vorlage eines Negativtestnachweises entfällt. 

Bei Inzidenzstufe 1 ist eine Unterschreitung des Mindestabstandes nach §4 (5) zulässig:

  • beim Zusammentreffen von Personen aus bis zu fünf Haushalten ohne Personenbegrenzung (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Hausstände nicht mitgezählt werden)
  • unabhängig von Anzahl der Hausstände beim Zusammentreffen von bis zu 100 Personen, die alle über einen Negativtestnachweis verfügen (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Personen nicht mitgezählt werden)

Hier nebeneinander dargestellt die aktuellen Inzidenz-Werte aus dem Hochsauerlandkreis | vom Land NRW:

09.06.21: 25,4 | 23,2
10.06.21: 24,6 | 20,8
11.06.21: 23,1 | 20,6
12.06.21: 21,9 | 19,8
13.06.21: 19,2 | 18,9
14.06.21: 18,5 | 17,7
15.06.21: 20,4 | 16,9
16.06.21: 15,0 | 14,4

Die Zuordnung zu einer höheren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag.

Beruht die Überschreitung einer Inzidenzstufe maßgeblich auf einem klar abgrenzbaren Infektionsgeschehen in einer Einrichtung oder einem Unternehmen und ist eine Ausbreitung nach Einschätzung der zuständigen Behörden aufgrund der wirksamen Kontaktnachverfolgung nicht zu erwarten, kann das Ministerium von der Ausweisung der höheren Inzidenzstufe absehen. Diese Entscheidung ist gesondert in der vorstehend genannten Veröffentlichung auszuweisen.
 

Es gelten weiterhin die allgemeingültigen AHA-Regeln: - Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu nicht zu Ihrem Haushalt gehörenden Mitmenschen. - Waschen und/oder desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände. - In allen öffentlichen Innenräumen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasenmaske, außer bei Tisch. Eine Atemschutzmaske (sog. FFP2-Standard) ist bei der Nutzung des ÖPNV nötig.

Im Bereich der Beherbergung gelten keine Kapazitätsgrenzen mehr. Allerdings sind die aktuellen Regelungen in Bezug auf die Kontaktbeschränkungen zu beachten.

Bei gemeinsamer Nutzung von Unterkünften und bei mehrtägigen Aufenthalten entfällt die Pflicht zur erneuten Vorlage eines Negativtestnachweises. Ein Negativtestnachweis ist nur bei Anreise erforderlich.

Seit dem 13. Mai 2021 sind neue Einreiseregelungen des Bundes in Kraft getreten, die die Quarantäneverordnungen der Länder und damit auch die Coronaeinreiseverordnung Nordrhein-Westfalen ersetzen.

Demnach gilt für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, grundsätzlich eine zehntägige häusliche Quarantäne, die aber durch die Übermittlung eines negativen Tests an die zuständige Behörde aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

Bereits bevor der Gast einreist, muss er eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn er sich innerhalb der zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Diese Anmeldung erfolgt über das Portal: www.einreiseanmeldung.de

Eine Liste der derzeit ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie hier: https://www.rki.de/risikogebiete

Allerdings ist nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach Einreise möglich. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

Weiterhin gilt für Einreisen aus Hochinzidenzgebieten die Pflicht zum Mitführen eines aktuellen negativen Tests. Hiervon sind nur Durchreisende und Transportpersonal (bei Aufenthalten unter 72 Stunden) ausgenommen. Grenzpendler müssen sich zweimal pro Woche testen lassen.
 
Alle Infos rund um die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) sind unter folgendem Link zusammengefasst:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

Bei (Rück-)Reisen von Deutschland in die Niederlande entfällt die PCR-Testpflicht. Die Niederlande haben die Regelungen für Einreisen aus Deutschland erleichtert: Bei Einreise bzw. Rückreise in die Niederlanden muss jetzt kein PCR-Testergebnis vorgelegt werden. Hintergrund ist die Herabstufung Deutschlands vom Hochrisikogebiet (Farbcode orange) zum einfachen Risikogebiet (Farbcode gelb) im niederländischen Bewertungs-System. Für Einreisende in die Niederlande gelten dann keine Auflagen mehr – mit Ausnahme der bekannten Abstands- und Hygienevorschriften. 

Eine Rückkehr zum regelfreien Reiseverkehr auch von den Niederlanden in Richtung Deutschland bedeutet die aktuelle Lockerungs-Entscheidung der Niederlande allerdings nicht. Noch gelten die Niederlande, wie auch Belgien, Luxemburg, Frankreich oder auch Türkei und weitere Länder als Risikogebiet. Für die Rückreise oder Einreise nach Deutschland müssen die folgenden Regeln beachtet werden:
Für Personen, die sich länger als 24 Stunden in den Niederlanden oder einem anderen Risikogebiet aufhalten und dann nach Nordrhein-Westfalen zurückkehren, oder für Personen, die aus den Niederlanden für mehr als 24 Stunden nach Nordrhein-Westfalen einreisen, gilt:

  • Anmeldepflicht über das Einreiseportal der Bundesregierung (www.einreiseanmeldung.de)
  • Nachweispflicht durch Vorlage eines negativen Testergebnisses (PCR- oder Schnelltest) oder eines Impf- oder Genesenennachweises spätestens 48 Stunden nach der Einreise. Zur Übermittlung kann das Einreiseportal genutzt werden. 
  • Quarantänepflicht: Einreisende können die Quarantäne jederzeit beenden oder müssen sie gar nicht erst antreten, sobald der Test-, Impf- oder Genesenennachweis übermittelt wird.

Ausgenommen von jeglicher Test-, Quarantäne- und Anmeldepflicht werden unter anderem Grenzpendler, Reisende mit Aufenthalten von weniger als 24 Stunden in Deutschland oder in den Niederlanden im Rahmen des kleinen Grenzverkehrs sowie Besucher von Verwandten ersten Grades, die maximal 72 Stunden bleiben.

Es genügt ein Negativtestnachweis bei Anreise. Weitere Tests während des Urlaubs sind nur dann erforderlich, wenn die Gäste z. B. eine große Kulturveranstaltung oder ähnliches besuchen möchten, bei der weiterhin eine Testpflicht gilt. 

Hausgäste genießen Vorteile. Denn sie müssen zum Beispiel bei der Nutzung des hauseigenen Schwimmbads (Hallenbad) keinen Negativ-Testnachweis vorlegen. Bei externen Gäste, die ein Hallenbad nutzen wollen, ist das anders, denn dort ist die Vorlage eines aktuellen Testnachweises verpflichtend.

Wenn nun Hausgäste das Restaurant nutzen, entfällt hierbei nicht die Rückverfolgungspflicht. Auch Hausgäste müssen daher, wie die externen Kunden auch, Ihre Daten hinterlassen, wenn Sie bei Ihnen ihr Frühstück, Mittagessen oder Abendessen im Restaurant einnehmen.

Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern, Saunen, Thermen und ähnlichen Einrichtungen einschließlich der nicht sportbezogenen Infrastruktur ist mit Negativtestnachweis möglich. Die Anzahl gleichzeitig anwesender Gäste darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Der Betrieb von Freibädern ist ohne Negativtestnachweis erlaubt, auch hier gilt: Die Anzahl gleichzeitig anwesender Gäste darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Die Zwischenreinigung sollte auf das nötigste reduziert werden und optimalerweise dann erfolgen, wenn die Gäste nicht im Zimmer / in ihrer Ferienwohnung sind. Es gibt kein festes Intervall.

Ja. Die Leistungen der Schmallenberger Sauerland Card werden schrittweise weiter ausgeweitet. Der Wanderbus sowie die Wandertaxen verkehren bereits, auch die Wisent-Wildnis sowie das Sauerlandmuseum in Arnsberg und die Textile sind geöffnet. Weitere Alternativ-Angebote folgen zeitnah.

Die Mitarbeiter*Innen, die im Restaurant Gäste bedienen, müssen mindestens eine medizinische Maske tragen und mindestens zweimal in der Woche an einem bestätigten Selbst- oder Schnelltest unter Aufsicht teilnehmen oder einen Negativtestnachweis vorlegen.

Für den Arbeitgebertest ist die Schulung von Mitarbeiter*Innen nötig, die die Durchführung der Tests beaufsichtigen. Die geht als Onlineseminar, z.B. bei des IHKs oder zahlreichen Onlinehändlern, die ihre Tests im Internet zum Verkauf anbieten. Sodann ist den Behörden anzuzeigen, dass Sie Ihren Mitarbeiter*Innen eine kostenlose Beschäftigtentestung nach den Regelungen der Corona-Test- und Quarantäneverordnung anbieten und darüber einen Testnachweis ausstellen. Dies geht einfach online für den folgenden Link:

www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige

Nach Bestätigung durch die Zuständige Behörde sind Sie offizielles „Arbeitgeber-Testzentrum“ und dürfen die Arbeitnehmer im Sinne dieser Verordnung testen.

Die Testung Ihrer Mitarbeiter*Innen sollten Sie in jedem Fall dokumentieren bzw. von der Arbeitgeberbescheinigung über die Mitarbeitertestung Kopien aufbewahren.

ACHTUNG: Eine einfache Zurverfügungstellung wie sie bei der allgemeinen Testangebotspflicht von Arbeitgebern ausreichend ist, reicht hier nicht.

Nein, Geschäftsreisende sind von der Testpflicht befreit.

Nein. Die aktuelle Verordnung lässt dies nicht zu. Gäste müssen sich in einem offiziellen Testzentrum testen lassen.

Die Gäste sind selbst in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass sie bei Anreise einen gültigen, negativ bescheinigten Coronatest vorlegen. Im Zweifel müssen Sie unterwegs per Taxi eine Teststelle ansteuern. Gäste ohne entsprechenden Nachweis dürfen nicht beherbergt werden, es sei denn sie sind vollständig geimpft oder genesen.

Liegt der Inzidenzwert 5 Werktage hintereinander unter 35, darf am übernächsten Tag im Bereich der Gastronomie die Öffnung wie folgt erfolgen:

  • Außengastronomie
    Ohne Negativtestnachweis, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden und die einfache Rückverfolgbarkeit unter Erfassung des genutzten Tisches sichergestellt sein muss. Die geltenden Mindestabstände müssen eingehalten werden.
  • Innengastronomie
    Wenn auch für das Land NRW die Inzidenzstufe 1 erreicht ist, ist der Besuch der Innengastronomie ohne Negativtestnachweis erlaubt, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden und die einfache Rückverfolgbarkeit unter Erfassung des genutzten Tisches sichergestellt sein muss. Die geltenden Mindestabstände müssen eingehalten werden. Liegt die landesweite Inzidenz über 35, darf die Innengastronomie weiterhin nur mit Negativtestnachweis besucht werden.

Bei Inzidenzstufe 1 ist eine Unterschreitung des Mindestabstandes nach §4 (5) zulässig:

  • beim Zusammentreffen von Personen aus bis zu fünf Haushalten ohne Personenbegrenzung (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Hausstände nicht mitgezählt werden)
  • unabhängig von Anzahl der Hausstände beim Zusammentreffen von bis zu 100 Personen, die alle über einen Negativtestnachweis verfügen (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Personen nicht mitgezählt werden)

Auch ohne generelles Testerfordernis dürfen an Tischen/Stehtischen nur solche Personengruppen zusammenstehen, für die das in der jeweiligen Inzidenzstufe erlaubt ist. Also bei Stufe 1 aus 5 Haushalten. Die Kontaktpersonennachverfolgung muss sichergestellt sein.

Wenn die Tische unabhängig von der Zahl der zulässigen Haushalte besetzt werden soll (bis zu 100 Personen in Stufe 1) müssen diese Personen auch in der Gastronomie immer über einen Negativtestnachweis verfügen. Dieses Erfordernis fällt auch dann nicht weg, wenn die generelle Testpflicht als „Eintrittserfordernis“ entfällt.

Alternative: Auch die großen Gruppen sitzen aus maximal 5 Haushalten an entsprechenden Tischgruppen.

Nein. Eine Tischreservierung kann - soweit es freie Kapazitäten in der Innen- bzw. Außengastronomie gibt - theoretisch auch spontan vor Ort erfolgen. Wichtig ist, dass der Gastgeber dem Gast einen Tisch / einen Platz an der Theke zuweist.

Sowohl die digitale Variante über die Luca-App als auch die Kontaktnachverfolgung auf Papier ist erlaubt. Allerdings muss dem Gast die Entscheidung überlassen werden, ob er sich in Papierform oder über die digitale Variante (z.B. Luca-App) registriert.

Ja, Führungen dieser Art dürfen stattfinden. 
Nach §20 Absatz 4 Nummer 3 dürfen touristische Angebote wie Stadtführungen etc. im Freien mit bis zu 20 Personen durchgeführt werden. Ein Negativtestnachweis ist nicht erforderlich, die einfache Rückverfolgbarkeit muss jedoch sichergestellt sein.

Nein. In der Inzidenzstufe 1 ist der Besuch von Freizeiteinrichtungen im Freien ohne Negativ-Testnachweis erlaubt. Diese Neuerung ist in §15 Abs. 4 der Corona-Schutzverordnung geregelt. Somit dürfen Einrichtungen wie z.B. Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Kletterparks, Sommerrodelbahnen und ähnliche Einrichtungen wieder ohne Negativ-Testnachweis besucht werden.

Die Zuordnung zu einer höheren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag.

Beruht die Überschreitung einer Inzidenzstufe maßgeblich auf einem klar abgrenzbaren Infektionsgeschehen in einer Einrichtung oder einem Unternehmen und ist eine Ausbreitung nach Einschätzung der zuständigen Behörden aufgrund der wirksamen Kontaktnachverfolgung nicht zu erwarten, kann das Ministerium von der Ausweisung der höheren Inzidenzstufe absehen. Diese Entscheidung ist gesondert in der vorstehend genannten Veröffentlichung auszuweisen.

Geimpfte können ihren Status sehr einfach nachweisen: mit einem gültigen Impfausweis, der die Zweitimpfung vor mindestens 14 Tagen aufweist. Dazu ist der Personalausweis vorzuzeigen.

Genesene sind mit den vollständig Geimpften und in vielen Bereichen mit Negativ-Getesteten gleichgestellt, müssen jedoch anhand eines positiven PCT-Tests aus der Zeit der Erkrankung, die mindestens 28 Tage zurückliegen muss, ihren Status beweisen. Älter als 6 Monate darf das positive Ergebnis jedoch nicht sein.


FAQ bei einer Inzidenz zwischen 50 und 35


Liegt der Inzidenzwert unter 50, darf die Außengastronomie ohne Test, unter Beachtung weiterer Abstands- und Hygieneregeln, öffnen. Die Innengastronomie darf mit Negativtestnachweis und Platzpflicht öffnen. Auch Kantinen für Betriebsangehörige ohne Test dürfen öffnen. Ferienwohnungen, Campingplätze und Hotels dürfen Übernachtungen zu privaten Zwecken anbieten. Hotels, Gasthöfe, Pensionen und Jugendherbergen dürfen ihren Betrieb zu 100 % auslasten. Zudem ist die volle gastronomische Versorgung unter entsprechender Beachtung der Maßgaben des § 19 erlaubt.
Hier die aktuellen Inzidenz-Werte aus dem Hochsauerlandkreis und dem Land Nordrhein Westfalen:

09.06.21: 25,4 | 23,2
10.06.21: 24,6 | 20,8
11.06.21: 23,1 | 20,6
12.06.21: 21,9 | 19,8
13.06.21: 19,2 | 18,9
14.06.21: 18,5 | 17,7
15.06.21: 20,4 | 16,9
16.06.21: 15,0 | 14,4

Wenn die Sieben-Tage-Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt stabil unter 35 sinkt, dürfen weitere Angebote öffnen, unter anderem auch die Innengastronomie ohne Test.

Die Zuordnung zu einer höheren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag.

Alle Gäste (Personen ab Grundschulalter) benötigen bei ihrer Anreise einen aktuellen, bescheinigten negativen Coronatest, der nicht älter ist als 48 Stunden. Eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung (zweite Impfungen mindestens 2 Wochen vor Anreise) oder Genesung ersetzt den Nachweis eines negativen Testergebnisses.

Es gelten weiterhin die allgemeingültigen AHA-Regeln: - Halten Sie mindestens 1,5 Meter Abstand zu nicht zu Ihrem Haushalt gehörenden Mitmenschen. - Waschen und/oder desinfizieren Sie sich regelmäßig die Hände. - In allen öffentlichen Innenräumen gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasenmaske, außer bei Tisch. Eine Atemschutzmaske (sog. FFP2-Standard) ist bei der Nutzung des ÖPNV nötig.

Ferienwohnungen und Ferienhäuser dürfen ohne Personenzahlbegrenzung belegt werden. Allerdings sind die aktuellen Regelungen im Bezug auf die Kontaktbeschränkungen zu beachten.

Wenn eine Einheit durch Personen oder Gruppen gebucht ist, die nach den gültigen Kontaktbeschränkungen NICHT den Mindestabstand unterschreiben dürfen, muss bei mehrtägigen Aufenthalten alle drei Tage ein Negativtestnachweis vorgelegt werden.

Die aktuelle Beschränkung bei einer Inzidenz zwischen 50 und 35:

  • Maximal 3 Hausstände ohne Personenbegrenzung (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Hausstände nicht mitgezählt werden).
  • Maximal 10 Personen aus beliebig vielen Hausständen (Max. aber 10)
  • Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte werden bei der Berechnung der Hausstände nicht mitgezählt.

Seit dem 13. Mai 2021 sind neue Einreiseregelungen des Bundes in Kraft getreten, die die Quarantäneverordnungen der Länder und damit auch die Coronaeinreiseverordnung Nordrhein-Westfalen ersetzen.

Demnach gilt für Reisende, die aus einem Risikogebiet nach Nordrhein-Westfalen einreisen, grundsätzlich eine zehntägige häusliche Quarantäne, die aber durch die Übermittlung eines negativen Tests an die zuständige Behörde aufgehoben werden kann. Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind vollständig geimpfte und genesene Personen. Für die Testung ist ein Corona-Schnelltest ausreichend.

Bereits bevor der Gast einreist, muss er eine digitale Einreiseanmeldung durchführen, wenn er sich innerhalb der zehn Tage vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat. Diese Anmeldung erfolgt über das Portal: www.einreiseanmeldung.de

Eine Liste der derzeit ausgewiesenen Risikogebiete finden Sie hier: https://www.rki.de/risikogebiete

Allerdings ist nach dem Aufenthalt in einem Hochinzidenzgebiet eine Freitestung erst ab dem fünften Tag nach Einreise möglich. Die Bundesverordnung legt Ausnahmen von dieser Quarantänepflicht fest – unter anderem für Grenzpendler, Familienbesuche und für Aufenthalte von weniger als 24 Stunden. Impf- und Genesenennachweise können einen negativen Testnachweis ersetzen und von der Einreisequarantäne befreien. Dies gilt jeweils nicht bei Voraufenthalt in einem Virusvariantengebiet.

Weiterhin gilt für Einreisen aus Hochinzidenzgebieten die Pflicht zum Mitführen eines aktuellen negativen Tests. Hiervon sind nur Durchreisende und Transportpersonal (bei Aufenthalten unter 72 Stunden) ausgenommen. Grenzpendler müssen sich zweimal pro Woche testen lassen.
 
Alle Infos rund um die Coronavirus-Einreiseverordnung (CoronaEinreiseV) sind unter folgendem Link zusammengefasst: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

In Ferienwohnungen/Ferienhäusern und auf Campingplätzen (Autarke Versorgung):
Nein, die Vorlage eines Negativtestergebnisses bei der Anreise reicht aus; die Gäste müssen sich nicht alle 3 Tage in einer offiziellen Teststelle testen lassen.

In Hotels/Pensionen/Gruppenunterkünften:
Nein, die Vorlage eines Negativtestergebnisses bei der Anreise reicht aus; die Gäste müssen sich nicht alle 3 Tage in einer offiziellen Teststelle testen lassen.
(Hinweis aus einem Gespräch mit dem Ministerium vom 28.05.2021)

Ja. Der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern, Saunen, Thermen und ähnlichen Einrichtungen ist mit Negativtestnachweis möglich. Die Anzahl gleichzeitig anwesender Gäste darf eine Person pro sieben Quadratmeter der für sie geöffneten Fläche nicht übersteigen.

Die Zwischenreinigung sollte auf das nötigste reduziert werden und optimalerweise dann erfolgen, wenn die Gäste nicht im Zimmer / in ihrer Ferienwohnung sind. Es gibt kein festes Intervall.

Ja. Die Leistungen der Schmallenberger Sauerland Card werden schrittweise weiter ausgeweitet. Der Wanderbus sowie die Wandertaxen verkehren bereits, auch die Wisent-Wildnis sowie das Sauerlandmuseum in Arnsberg und die Textile sind geöffnet. Weitere Alternativ-Angebote folgen zeitnah.

Die Mitarbeiter*Innen, die im Restaurant Gäste bedienen, müssen mindestens eine medizinische Maske tragen und mindestens zweimal in der Woche an einem bestätigten Selbst- oder Schnelltest unter Aufsicht teilnehmen oder einen Negativtestnachweis vorlegen.

Für den Arbeitgebertest ist die Schulung von Mitarbeiter*Innen nötig, die die Durchführung der Tests beaufsichtigen. Die geht als Onlineseminar, z.B. bei des IHKs oder zahlreichen Onlinehändlern, die ihre Tests im Internet zum Verkauf anbieten. Sodann ist den Behörden anzuzeigen, dass Sie Ihren Mitarbeiter*Innen eine kostenlose Beschäftigtentestung nach den Regelungen der Corona-Test- und Quarantäneverordnung anbieten und darüber einen Testnachweis ausstellen. Dies geht einfach online für den folgenden Link:

www.mags.nrw/coronavirus-beschaeftigtentestung-anzeige

Nach Bestätigung durch die Zuständige Behörde sind Sie offizielles „Arbeitgeber-Testzentrum“ und dürfen die Arbeitnehmer im Sinne dieser Verordnung testen.

Die Testung Ihrer Mitarbeiter*Innen sollten Sie in jedem Fall dokumentieren bzw. von der Arbeitgeberbescheinigung über die Mitarbeitertestung Kopien aufbewahren.

ACHTUNG: Eine einfache Zurverfügungstellung wie sie bei der allgemeinen Testangebotspflicht von Arbeitgebern ausreichend ist, reicht hier nicht.

Nein, Geschäftsreisende sind von der Testpflicht befreit.

Nein. Die aktuelle Verordnung lässt dies nicht zu. Gäste müssen sich in einem offiziellen Testzentrum testen lassen.

Die Gäste sind selbst in der Verantwortung, dafür zu sorgen, dass sie bei Anreise einen gültigen, negativ bescheinigten Coronatest vorlegen. Im Zweifel müssen Sie unterwegs per Taxi eine Teststelle ansteuern. Gäste ohne entsprechenden Nachweis dürfen nicht beherbergt werden, es sei denn sie sind vollständig geimpft oder genesen.

Bei einem Inzidenzwert zwischen 50 und 35 ist der Betrieb von Restaurants, Gaststätten, Imbissen, Kneipen, Cafés, Kantinen, Mensen und anderen gastronomischen Einrichtungen im Außenbereich ohne ein negatives Testergebnis zulässig (Ausnahme: Setzt sich eine Gruppe von bis zu 10 Personen an 1 Tisch aus mehr als 3 Haushalten zusammen, müssen die Personen ein negatives Testergebnis vorlegen – Genesene und vollständig Geimpfte ausgenommen). 

Ebenfalls erlaubt ist der Betrieb gastronomischer Einrichtungen im Innenbereich für Personen mit Negativtestnachweis, wobei den Gästen ein Sitzplatz und an Theken oder Stehtischen ein Stehplatz zugewiesen werden muss. Eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung ersetzt den Nachweis eines negativen Testergebnisses.

Natürlich weiterhin möglich sind die Belieferung mit Speisen und Getränken sowie der Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken. Das Verzehrverbot im Umkreis von 50 m von der Verkaufsstelle entfällt.

Es gelten die Kontaktbeschränkungen nach §4 der Coronaschutzverordnung. Bei einer Inzidenz unter 50 dürfen gemeinsam an einem Tisch sitzen:

  • 3 Hausstände ohne Personenbegrenzung
    Beliebig viele Personen aus 3 Hausständen ohne Personenbegrenzung (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitgezählt werden)
  • Maximal 10 Personen aus bis zu 10 Haushalten
    (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Hausstände nicht mitgezählt werden).

Ja und nein. Hier gilt folgende Regelung:

  • Kommen diese Personen aus 3 Haushalten, ist in der Außengastronomie kein negativer Test erforderlich. 
  • Setzt sich die Gruppe jedoch aus mehr als 3 Haushalten zusammen, müssen die Personen ein negatives Testergebnis vorweisen.

Der Gastronom muss die Zusammensetzung der Gruppe entsprechend kontrollieren. Genesene und Geimpfte sind von der Testpflicht befreit.

Nein. Eine Tischreservierung kann - soweit es freie Kapazitäten in der Innen- bzw. Außengastronomie gibt - theoretisch auch spontan vor Ort erfolgen. Wichtig ist, dass der Gastgeber dem Gast einen Tisch / einen Platz an der Theke zuweist.

Ja, das Tragen einer medizinischen Maske ist notwendig, solange man sich noch nicht am Tisch befindet. Erst wenn der Gast am Tisch platziert wurde, darf dieser die Maske abnehmen.

Sowohl die digitale Variante über die Luca-App als auch die Kontaktnachverfolgung auf Papier ist erlaubt. Allerdings muss dem Gast die Entscheidung überlassen werden, ob er sich in Papierform oder über die digitale Variante (z.B. Luca-App) registriert.

In diesem Fall dürfen zu der geimpften/genesenen Familie noch 3 Hausstände dazu kommen. Die dazukommenden Hausstände dürfen sich wie folgt zusammensetzen:

  • Maximal 3 Hausstände ohne Personenbegrenzung
    Maximal 3 Hausstände ohne Personenbegrenzung (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Hausstände nicht mitgezählt werden).
  • Maximal 10 Personen aus beliebig vielen Hausständen
    Maximal 10 Personen aus beliebig vielen Hausständen (wobei Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren sowie Genesene und Geimpfte bei der Berechnung der Hausstände nicht mitgezählt werden).

Erlaubt ist bei einer Inzidenz von unter 50 die Öffnung aller Bäder, Saunen und Indoorspielplätze mit Negativtestnachweis und Personenbegrenzung. Ist die Landesinzidenz ebenfalls ≤ 50 dürfen auch Freizeitparks mit Test und Personenbegrenzung öffnen. Auch Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen sind mit Test wieder möglich.

Ja, Führungen dieser Art dürfen stattfinden. Es gelten die Kontaktbeschränkungen nach §4 der Coronaschutzverordnung. Teilnehmen dürfen:

Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 35 dürfen maximal 20 Personen aus beliebig vielen Hausständen teilnehmen. Wenn die dauerhafte Einhaltung der Vorschriften zum Mindestabstand nicht gewährleistet werden kann, ist ein Negativtestnachweis und die einfache Kontaktnachverfolgung notwendig.

Die Zuordnung zu einer höheren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Kalendertagen überschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag.

Beruht die Überschreitung einer Inzidenzstufe maßgeblich auf einem klar abgrenzbaren Infektionsgeschehen in einer Einrichtung oder einem Unternehmen und ist eine Ausbreitung nach Einschätzung der zuständigen Behörden aufgrund der wirksamen Kontaktnachverfolgung nicht zu erwarten, kann das Ministerium von der Ausweisung der höheren Inzidenzstufe absehen. Diese Entscheidung ist gesondert in der vorstehend genannten Veröffentlichung auszuweisen.

Geimpfte können ihren Status sehr einfach nachweisen: mit einem gültigen Impfausweis, der die Zweitimpfung vor mindestens 14 Tagen aufweist. Dazu ist der Personalausweis vorzuzeigen.

Genesene sind mit den vollständig Geimpften und in vielen Bereichen mit Negativ-Getesteten gleichgestellt, müssen jedoch anhand eines positiven PCT-Tests aus der Zeit der Erkrankung, die mindestens 28 Tage zurückliegen muss, ihren Status beweisen. Älter als 6 Monate darf das positive Ergebnis jedoch nicht sein.


Verordnungen/Finanzhilfen



Weitere Informationen zu Finanzhilfen

Die Corona-bedingten Schließungen und Beschränkungen dauern in einigen Branchen weiter an. Die Bundesregierung verlängert deshalb die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Soloselbstständige bis zum 30. September 2021 als Überbrückungshilfe III Plus. Die bewährten Förderbedingungen werden in der Überbrückungshilfe III Plus beibehalten. Neu hinzu kommt die Restart-Prämie, mit der Unternehmen einen höheren Zuschuss zu den Personalkosten erhalten können. Die Neustarthilfe wird ebenfalls bis zum 30. September 2021 als Neustarthilfe Plus weitergeführt.

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Die Härtefallhilfen unterstützen Unternehmen, die infolge der Corona-Pandemie in Not geraten sind, im besonderen Einzelfall. Sie richten sich speziell an solche Unternehmen, bei denen die bestehenden Corona-Hilfen des Bundes, der Länder und der Kommunen nicht greifen, zum Beispiel die Überbrückungshilfen, die Novemberhilfe und die Dezemberhilfe.

Über die Art und Höhe der Härtefallhilfe entscheidet das jeweilige Bundesland. Allgemein gilt: Die Härtefallhilfen sind eine Billigkeitsleistung. Das bedeutet, sie werden im Einzelfall gewährt; es besteht kein Rechtsanspruch.

Die Höhe der Förderung hängt unter anderem von der Belastung im Einzelfall ab. Sie orientiert sich in der Regel an den sonstigen Unternehmenshilfen des Bundes, das heißt insbesondere an den förderfähigen Fixkosten. Die Härtefallhilfe sollte im Regelfall 100.000 Euro nicht übersteigen. In begründeten Ausnahmefällen kann auch eine höhere Förderung zugesagt werden. Hierzu sind die Fragen und Antworten für Ihr Bundesland einschlägig.

Bund und Länder stellen im Jahr 2021 für die Härtefallhilfen insgesamt 1,5 Milliarden Euro bereit.

Antragsportal der Länder...

Mit der Überbrückungshilfe III werden Unternehmen, Soloselbständige und Freiberufliche aller Branchen mit einem Jahresumsatz bis zu 750 Millionen Euro unterstützt, die im Zeitraum von November 2020 bis Juni 2021 einen Umsatzeinbruch von mindestens 30 Prozent im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 verzeichnen können. Die Antragstellung erfolgt über prüfende Dritte. 
Anträge können bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

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Weiterführende Links:

Fixkosten ÜH III - Stand 23.02.21

FAQ-Katalog der Bundessteuerberaterkammer zu den Überbrückungshilfen III

Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe III

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die Überbrückungshilfe ist ein Fixkostenzuschuss bei Corona-bedingten Umsatzrückgängen. Sie umfasst die Fördermonate September bis Dezember 2020. Erstanträge für die Überbrückungshilfe II können bis 31. März 2021 gestellt werden.
Neu: Ab dem 24. Februar 2021 bis einschließlich 30. Juni 2021 können Änderungsanträge gestellt werden. Eine Korrektur der Kontoverbindung ist bis zum 30. Juni 2021 möglich.

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Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur Überbrückungshilfe II

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Mit der Neustarthilfe werden Soloselbständige in allen Wirtschaftszweigen finanziell unterstützt, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 Corona-bedingt hohe Umsatzeinbußen verzeichnen, aber nur geringe betriebliche Fixkosten haben und für welche die Fixkostenerstattung im Rahmen der Überbrückungshilfe III daher nicht in Frage kommt. Dazu zählen Soloselbständige, die personenbezogene (z.B. Kosmetikerinnen und Kosmetiker) oder kreative, künstlerische Tätigkeiten ausüben (z.B. Musikerinnen und Musiker, Gestalterinnen und Gestalter, Fotografinnen und Fotografen) oder zum Beispiel im Gesundheitswesen (z.B. Therapeutinnen und Therapeuten, Trainer), der Tourismusbranche (z.B. Stadtführerinnen und Stadtführer, Reiseleiterinnen und Reiseleiter) oder Bildungsbranche (z.B. Sprachlehrerinnen und Sprachlehrer, Coaches) tätig sind.

Die Auszahlung der Neustarthilfe erfolgt in der Regel wenige Tage nach Antragstellung.
Anträge können einmalig bis zum 31. August 2021 gestellt werden.

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Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur „Neustarthilfe für Soloselbständige

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Selbständige und Vereine, die von den Schließungen ab 2. November 2020 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind.
Für die Dauer der Schließungen im November bzw. Dezember 2020 erhalten Betroffene einen einmaligen Zuschuss von bis zu 75 Prozent des jeweiligen Umsatzes im November beziehungsweise Dezember 2019. NEU: Die zulässige Förderhöhe und Nachweispflichten sind abhängig vom Umsatz im November bzw. Dezember 2019 und von der gewählten Beihilferegelung.
Die Antragsstellung erfolgt entweder direkt oder über prüfende Dritte.
Die Antragsfrist für Erstanträge endet am 30. April 2021. Änderungsanträge können bis zum 31. Juli 2021 gestellt werden. 

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Weiterführende Links

Fragen und Antworten zur November- und Dezemberhilfe

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

ARD, ZDF und Deutschlandradio ermöglichen weitere Entlastungen vom Rundfunkbeitrag für Unternehmen.

Zur Infoseite rundfunkbeitrag.de...


Hinweise, Anregungen und weiterführende Links


GEMA Verlängerung der Kulanzregelung für behördlich angeordnete Betriebsschließungen

Die GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte) hatte aufgrund der Situation rund um Corona bereits im vergangenen Jahr entschieden, Gastgebern die vertraglich vereinbarten Lizenzgebühren für die Zeit der behördlich bedingten Betriebsschließung gutzuschreiben.  mit größtmöglicher Kulanz unterstützt, indem wir frühzeitig entschieden haben, Diese Kulanzregelung wird zunächst aufgrund der am 23.03.2021 von Bund und Ländern beschlossenen neuen Lockdown-Maßnahmen ohne Anerkennung einer Rechtspflicht weiterhin aufrecht erhalten.

Zu beachten ist die folgende zeitliche Zuordnung:
Zeitraum Geschäftsjahr Jahr 2020:
Anträge für Gutschriften auf Dauernutzungen von Musik in Form laufender Jahres-, Quartals- und Monatsverträge, die das Geschäftsjahr 2020 betreffen, können noch bis einschließlich 14.04.2021 online auf www.gema.de/portal gestellt werden. Danach entfällt die Möglichkeit, Gutschriften für das zurückliegende Jahr 2020 zu erhalten.
Zeitraum ab 01. Januar 2021: 
Für alle im Geschäftsjahr 2021 behördlich angeordneten betrieblichen Schließzeiten (ab 01.01.2021 bis auf Weiteres) muss ein Antrag auf » www.gema.de/portal gestellt werden, damit eine entsprechende Gutschrift erstellt werden kann.

Die GEMA behält sich vor, die freiwillige Gewährung von Gutschriften jederzeit mit Blick auf die weitere Pandemie-Entwicklung und auf Basis der Beschlüsse von Bund und Ländern zu beenden.


Beherbergungsverbot - Hinweis für Buchungsportale

Soweit Vermittlungs- und Buchungsportale Ferienunterkünfte über eine Homepage anbieten oder bewerben, sollten sie auf das Verbot hinweisen. Ohne einen solchen Hinweis besteht das Risiko von wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen, weil Verbrauchern suggeriert wird, dass die dort angebotenen Ferienunterkünfte im betroffenen Zeitraum unbegrenzt zur Verfügung stehen. 

Der Hinweis auf das Verbot bzw. die eingeschränkte Nutzbarkeit sollte auf folgenden Seiten zu finden sein:

  • der Startseite, 
  • der Seite mit den Suchergebnissen 
  • sowie der Seite mit der Detailbeschreibungen der vom Verbot betroffenen Unterkunft

Quelle: Deutscher Tourismusverband

Der DTV schlägt folgenden Text vor:
„Aufgrund der Covid-19-Pandemie ist die Beherbergung zu touristischen Zwecken bis auf weiteres untersagt. Auch danach kann es weitere Einschränkungen insbesondere bei touristischen Beherbergungen und Reisen geben. Diese können sich auch kurzfristig ändern. Bitte informieren Sie sich daher, ob Sie im genannten Buchungszeitraum zum angestrebten Reisezweck beherbergt werden dürfen. Eine Übersicht zu den geltenden Regelungen finden Sie hier: https://www.deutschertourismusverband.de/service/coronavirus/uebersicht-zu-behoerdlichen-massnahmen.html. Eine Verantwortung für Aktualität und Vollständigkeit der Informationen auf den verlinkten Seiten können wir nicht übernehmen.“


TOMAS Buchungssystem

Kapazitäten "frei / belegt" melden

Bitte denken Sie daran, Ihre Kapazitäten im TOMAS-System den aktuellen Entwicklungen gemäß frei- bzw. belegt zu melden. 

TOMAS-Fragen

Bei allen aktuellen Fragen rund um das TOMAS-System erreichen Sie Frau Wulf ! Sie erreichen Sie unter Tel. 02972 / 974021 oder per Mail an wulf@schmallenberger-sauerland.de.

Corona-Dashboard

Interaktive Karte des Landes NRW mit aktuellen Fall- und Inzidenzzahlen:

 

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Achtung Legionellen!

Wasserleitungen spülen

Die Nichtnutzung von Räumlichkeiten, z.B. Ferienwohnungen oder Hotelzimmern, über einen längeren Zeitraum, kann dazu führen, dass die Wasserleitungen verunreinigen und sich dort Keime bilden. Daher ist es besonders wichtig, gerade während einer solchen Phase, die Trinkwasserleitungen regelmäßig und gründlich zu spülen. Immobilieneigentümer sollten dazu an der vom Wasserzähler am weitesten entfernten Stelle den Wasserhahn aufdrehen, um möglichst die gesamte Leitung durchzuspülen. Warmwasserleitungen müssen mit einer Temperatur von mindestens 60 °C gespült werden. Selbstverständlich sollten aber auch die Kaltwasserleitungen regelmäßig gespült werden, um die Trinkwasserhygiene sicherzustellen.

Hier ein Merkblatt des HSK zu dem Thema:

 

Merkblatt HSK Gesundheitsamt...

 

Pressemitteilung der Firma Viega...

Corona Informationen IHK Arnsberg

Die IHK Arnsberg hat wichtige Informationen der aktuell geltenden Corona-Schutzverordnung in einem kurzen Faktenblatt zusammengefasst.

 

Zum Faktenblatt der IHK...

Digitaler Marktplatz

Beschaffung von Schutzmaterialien

Desinfektionsmaterialien und Schutzausrüstung sind vielfach erforderlich. Welche Firmen dieses Zubehör liefern, erfahren Sie auf dem digitalen Marktplatz.

 

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Absage von Veranstaltungen

Veranstaltungskalender wird laufend aktualisiert!

Derzeit werden alle öffentlichen Veranstaltungen abgesagt oder verschoben Wir aktualisieren unseren Veranstaltungskalender laufend. Sollten Sie von Veranstaltungen Kenntnis haben, die zwar abgesagt sind aber im Kalender noch auftauchen, bitten wir um kurze Info per Mail an schulte@schmallenberger-sauerland.de. Vielen Dank!

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