Aktueller Reise-Hinweis

Liebe Gäste,

endlich wieder Urlaub und Zeit für echte Begegnungen! Die aktuelle Lage in Sachen Pandemie verlangt von uns allen allerdings nach wie vor einige Anstrengungen. Die Gastgeber:innen im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe geben ihr Bestes, um Ihnen einen sicheren Aufenthalt zu ermöglichen.

Die aktuell gültigen Regelungen haben wir in unseren FAQ zusammengefasst.

Wir freuen uns auf Sie! Zögern Sie bitte nicht, uns bei Fragen rund um Ihren Urlaub anzurufen oder per Mail zu kontaktieren.

Ihr Team
des Schmallenberger Sauerland Tourismus

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Testzentren in Schmallenberg und Eslohe


Corona-Schnelltests in Schmallenberg

Kersting Med Service
Löwenapotheke
Weststraße 2
57392 Schmallenberg

 

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Kurhaus Bad Fredeburg
Am Kurhaus 4
57392 Schmallenberg-Bad Fredeburg

 

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Alte Handelsstraße 5
57392 Schmallenberg-Winkhausen
Tel.: 02975/ 810

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Kersting-Med-Service
Standort wechselnd
57392 Schmallenberg

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Hotel Hanses-Bräutigam
Latrop 27
57392-Schmallenberg-Latrop
Tel.: 02972/ 990-0

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Auf dem Loh 12
57392 Schmallenberg
Tel.: 02972/ 978 555

Ab sofort haben Sie die Gelegenheit im Eingangsbereich des Kinderlandes einen kostenlosen Bürgertest ohne vorherige Terminbuchung für alle Angebote der Freizeitwelt Sauerland vornehmen zu lassen! 

Öffnungszeiten:
Montags bis Freitag: ab 14.00 Uhr
NRW-Ferien, Samstag, Sonntag und Feiertagen: ab 10 Uhr!

Die Öffnungsdauer richtet sich nach den Erfordernissen der Freizeitwelt Sauerland und der Ankunftszeit der Besucher. Es kann an Stoßzeiten zu Wartezeiten kommen.

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Corona-Schnelltests in Eslohe

Schützenhalle Reiste
Marktweg 1
59889 Eslohe-Reiste

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Braukweg 9
59889 Eslohe
Tel.: 02973/ 974730 - telef. Terminabsprache nur während der Öffnungszeiten

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Testzentrum Sauerland
Drive-In-Testsation am DampfLandLeute - Museum Eslohe
Homertstraße 27
59889 Eslohe

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Dr. Christian Siepe
Hauptstraße 24a
59889 Eslohe

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Landenbeck 1
59889 Eslohe-Landenbeck
Tel.: 02973/ 3233

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Hauptstraße 41
59889 Eslohe
Tel.: 02973 / 809959

 

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Weitere Testzentren in der Region


FAQ zur Corona-Schutzverordnung


  • 2G+ in der Gastronomie: Immunisierte Personen müssen zur Nutzung einer Gastronomie einen aktuellen, negativen Schnelltestnachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, mit sich führen (sofern sich die Nutzung nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt).
  • Ausnahme von Testpflicht für geboosterte oder genesene Personen: Die zusätzliche Testpflicht in Bereichen, in denen 2G+ gilt, entfällt für Personen, die zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung geboostert oder in den letzten drei Monaten von einer Infektion genesen sind.
  • Testungen vor Ort: An Orten, an denen ein Test für den Zutritt nötig ist (also bei 3G und bei 2G+), kann statt der Vorlage eines Testnachweises einer offiziellen Teststelle auch vor Ort beim Zutritt ein beaufsichtigter Selbsttest durchgeführt werden, z. B. in der Gastronomie. Dieser beaufsichtigte Selbsttest berechtigt ausschließlich zum Zutritt dieses konkreten Angebotes.
  • Maskenpflicht: Die Verpflichtung zum Tragen von medizinischen Masken wird ausgeweitet. Dies betrifft insbesondere die Wiedereinführung der Maskenpflicht in Warteschlangen im Freien und bei Veranstaltungen und Versammlungen, sofern für sie keine 3G- oder 2G-Zugangsregelung gilt.

Die Ausnahmen von der Maskenpflicht wurden weiter reduziert. Mindestens eine medizinische Maske ist wieder zu tragen im Freien in Warteschlangen, Anstellbereichen und unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen oder ähnlichen Dienstleistungsschaltern.

Darüber hinaus richtet sich im Freien bei Veranstaltungen und Versammlungen die Pflicht zumTragen mindestens einer medizinischen Maske nach der Zugangsregelung:

  1. Haben alle Personen unabhängig von einem Test- oder Immunisierungsnachweis Zugang, ist mindestens eine medizinische Maske zu tragen.
  2. Haben nur getestete oder immunisierte Personen Zugang (3G), ist nur bei einer Unterschreitung des Mindestabstands von 1,5 Metern mindestens eine medizinische Maske zu tragen.
  3. Haben nur immunisierte Personen Zugang (2G), besteht keine Pflicht zum Tragen einer Maske, jedoch ist das Tragen empfohlen, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Des Weiteren wird das Tragen von FFP-2 Masken im Handel und im Öffentlichen Personennahverkehr empfohlen.

Die 3G-Regel (Zutritt für Geimpfte, Genesene oder aktuell Getestete) gilt unter anderem für:
 

  • Krankenhäuser, Alten- und Pflegeheime, besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe, Unterkünfte für Geflüchtete sowie stationäre Einrichtungen der Sozialhilfe;
  • Beerdigungen und standesamtliche Trauungen
  • Angebote und Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, der frühkindlichen Bildung in Kitas, der politischen Bildung und der Selbsthilfe sowie Integrationskurse;
  • nicht-touristische Übernachtungen (nicht immunisierte Personen müssen bei Anreise und jeweils nach Ablauf der Gültigkeit einen negativen Testnachweis vorlegen);
  • Friseurdienstleistungen, wenn FFP2-Masken getragen werden;
  • Messen und Kongresse für gewerbliche Anbieter und Interessenten sowie Veranstaltungen, an denen ausschließlich Angehörige von Firmen und Unternehmen teilnehmen und die unter Beachtung der arbeitsrechtlichen Infektionsschutzvorgaben durchgeführt werden;
  • Versammlungen im Sinne von Artikel 8 GG (regelt die Versammlungsfreiheit) im öffentlichen Raum in Innenräumen;
  • Versammlungen im Sinne von Artikel 8 GG im Freien bei gleichzeitig mehr als 750 Teilnehmenden;
  • Sitzungen kommunaler Gremien und rechtlich erforderliche Sitzungen von Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien oder Vereine sowie Informations- und Diskussionsveranstaltungen politischer Parteien ohne geselligen Charakter (sofern ein geselliger Charakter vorliegt, gilt 2G!);
  • die Nutzung von Hochschulbibliotheken (einschließlich der kontaktfreien Ausleihe und Rückgabe von Medien) und Hochschulmensen durch Hochschulangehörige (einrichtungsfremde Personen siehe 2G);
  • die kontaktlose Ausleihe und Rückgabe von Medien in Bibliotheken;
  • Angebote der Jugendsozialarbeit und der Jugendarbeit für sozial benachteiligte Jugendliche sowie Angebote gemäß § 16 Achten Buches Sozialgesetzbuch (Kinder- und Jugendhilfe);
  • Kinder- und Jugend- sowie Familienerholungsfahrten von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe (nicht immunisierte Personen müssen bei Anreise und erneut nach vier Tagen einen negativen Testnachweis vorlegen bzw. einen gemeinsamen beaufsichtigten Selbsttest durchführen);
  • betriebserlaubnispflichtige stationäre Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe im Sinne der § 45 ff. des Achten Buches Sozialgesetzbuch (Kinder- und Jugendhilfe), wobei Kinder und Jugendliche von dieser Regelung ausgenommen sind.

Quelle: MAGS NRW, Stand: 17.01.22

Die 2G-Regel (Zutritt nur für Geimpfte oder Genesene) gilt unter anderem für:

  • Ladengeschäfte und Märkte, mit Ausnahme von Lebensmittelhandel, Getränkemärkten, Reformhäusern, Babyfachmärkten, Apotheken, Sanitätshäusern, Drogerien, Optikern, Hörakustikern, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäften, Tierbedarfsmärkten, Futtermittelmärkten, Gartenmärkten und dem Großhandel;
  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und sonstige Kultureinrichtungen;
  • Konzerte, Aufführungen, Lesungen und sonstige Kulturveranstaltungen, etwa in Theatern und Kinos;
  • Weihnachtsmärkte, Volksfeste und vergleichbare Freizeitveranstaltungen;
  • Tierparks und zoologische Gärten;
  • Freizeitparks;
  • Spielhallen;
  • die gemeinsame Sportausübung (Training und Wettkampf) im Freien sowie außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum;
  • Bildungsangebote, die nicht explizit unter 3G fallen (siehe oben);
  • körpernahe Dienstleistungen (mit Ausnahme medizinischer oder pflegerischer Dienstleistungen);
  • touristische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben sowie touristische Busreisen.

Die 2G-Regel gilt NICHT für :

  • Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren;
  • Personen, die über ein ärztliches Attest verfügen, demzufolge sie derzeit oder bis zu einem Zeitpunkt, der maximal sechs Wochen zurückliegt, aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können bzw. konnten. Diese Personen müssen einen negativen Testnachweis vorzeigen;
  • Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie des Abschiebungshaft-, Maßregel- und Justizvollzugs.

Quelle: MAGS NRW, Stand: 17.01.22

Die 2G-plus-Regel (Zutritt nur für Geimpfte oder Genesene mit aktuellem, negativem Coronatest) gilt unter anderem für:
 

  • die Sportausübung in Innenräumen (Sporthallen, Fitnessstudios etc.) inklusive Reha-Sport. Ausnahmen gelten unter anderem für den Profisport;
  • die Nutzung von Hallenschwimmbädern und Wellnesseinrichtungen (Saunen, Thermen, Sonnenstudios etc.);
  • das gemeinsame Singen von Chormitgliedern;
  • das gemeinsame Musizieren mit Blasinstrumenten;
  • Karnevalsveranstaltungen und vergleichbare Brauchtumsveranstaltungen (Maßstab: Mitsingen/Schunkeln/Tanzen);
  • Tanzveranstaltungen einschließlich privater Feiern mit Tanz (z.B. Hochzeiten);
  • die Gastronomie (betrifft nicht das Abholen von bestellten Speisen und Getränken). Ausnahmen gelten für die Versorgung von Berufskraftfahrern auf Rasthöfen;
  • Kantinen und Mensen für Externe;
  • sexuelle Dienstleistungen.

Gültigkeit von Tests

Der negative Testnachweis darf bei einem Antigen-Schnelltest nicht älter als 24 Stunden und bei einem PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Auch Selbsttests unter Aufsicht sind möglich (siehe nächster Punkt).  
 
Ausnahmen von der 2G+-Regel

Die Testpflicht in Bereichen, in denen 2Gplus gilt, entfällt für immunisierte Personen, die zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung entweder über eine Auffrischungsimpfung verfügen oder in den letzten drei Monaten von einer Corona-Infektion genesen sind.

Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 15 Jahre gelten als immunisiert und auch als getestet. Für sie sind keine Nachweise erforderlich, außer gegebenenfalls dem Altersnachweis.

Für Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren kann der negative Testnachweis durch einen Nachweis der Schule über die Schulzugehörigkeit und die Teilnahme an Schultestungen ersetzt werden.

Quelle: MAGS NRW, Stand 17.01.22

Was gilt, wenn Hausgäste ihre Mahlzeiten (Frühstück/Mittag/Abend) in ihrem Übernachtungsbetrieb einnehmen - 2G (entsprechend der Anforderung an die Übernachtung) oder 2G+ (entsprechend der Anforderungen an die Gastronomie)? Die Ordnungsämter Schmallenberg und Eslohe interpretieren diese Thematik wie folgt:

Wenn Hausgäste ihre Mahlzeiten in einem speziell für Hausgäste abgetrennten Bereich einnehmen (keine Mischung mit „Außer-Haus-Gästen“) gilt die 2G-Regel. Werden im Hausgäste-Bereich jedoch auch Gäste platziert, die keine Hausgäste sind, gilt 2G+ (für geboosterte entfällt die Testpflicht).

An Orten, an denen ein Test für den Zutritt nötig ist (also bei 3G und bei 2Gplus), kann statt der Vorlage eines Testnachweises einer offiziellen Teststelle auch vor Ort beim Zutritt ein beaufsichtigter Selbsttest durchgeführt werden - so etwa unter der Aufsicht des Empfangspersonals oder bei der Sportausübung unter der Aufsicht des Trainers bzw. Übungsleiters.

Noch nicht getestete Personen müssen sich abgesondert von den anderen Personen aufhalten, bis ein negatives Testergebnis vorliegt (im Außenbereich oder in einer getrennten Räumlichkeit oder mit Abtrennung durch Plexiglas/andere vergleichbare bauliche Abtrennungen).

Wichtig: Dieser beaufsichtigte Selbsttest berechtigt ausschließlich zur Nutzung dieses einen Angebots. Es kann von der Aufsichtsperson kein Testnachweis ausgestellt werden, mit dem auch andere Einrichtungen besucht werden könnten. Das können weiterhin nur die offiziellen Teststellen.

Ob und in welcher Form eine Testung vor Ort angeboten wird, entscheidet der jeweilige Betreiber der Einrichtung. Näheres zum Ablauf ist in der „Anlage Hygiene- und Infektionsschutzregeln zur CoronaSchVO NRW“ geregelt.

Wer kann einen Selbsttest beaufsichtigen?
Ein Schnelltest hat unter der Aufsicht einer fachkundigen, geschulten oder unterwiesenen Person zu erfolgen. Berechtigt dazu sind beispielsweise alle, die schon zuvor Mitarbeitende testen durften. Weitere Betriebsangehörige können online geschult werden.

 

Erwerb der Fachkunde online
Arbeitgeber, die sich für beaufsichtigte Selbsttests registrieren lassen wollen, können ihre mit der Testierung beauftragten Mitarbeiter auch online schulen lassen. Vorgabe dazu ist ausschließlich, dass den Mitarbeitern durch eine Unterweisung vermittelt wird, wie und unter welchen Rahmenbedingungen die Tests durchzuführen sind und wie das Ergebnis erkannt und bewertet wird. Da der Arbeitgeber in der Regel nicht selbst sachkundig ist, kann er sich bei der Unterweisung u.a. eines qualifizierten Videos bedienen. Dazu eignet sich nach Ansicht der IHK Arnsberg die folgende Video-Anleitung des Landreises Hof:

Die Teilnahme eines Mitarbeiters an einer dieser Video-Schulungen sollte das Unternehmen intern dokumentieren. Hierfür hat die IHK Arnsberg ein Muster (Word-Dokument) zu Ihrer Verwendung und individuellen Anpassung entworfen. Diese Information wurden mit vorheriger Zustimmung des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises erstellt!

 

Wie ist das Testergebnis zu dokumentieren?
Es sind ausschließlich zugelassene Selbsttests zu verwenden. Die Kontrolle und Aufnahme der persönlichen Daten muss anhand eines Ausweisdokumentes erfolgen (Personalausweis oder ein anderes amtliches Ausweisdokument). Das Ergebnis ist für den Zeitraum der Nutzung des Angebotes zu dokumentieren und danach zu vernichten.

 

Voraussetzungen für die Inanspruchnahme von Angeboten, die der 2G+ Regelung nach Coronaschutzverordnung unterliegen:

a) Geboosterte Personen

  • Personen, die insgesamt drei Impfungen mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff erhalten haben – egal, mit welchem Impfstoff oder in welcher Impfstoff-Kombination (Biontech/Moderna/Astra/Johnson).
    Ohne Zeitliche Begrenzung.

b) Geboosterten Personen gleichgestellt sind:

  • Personen, die geimpft (mind. eine Impfung) und genesen bzw. genesen und geimpft (mind. eine Impfung) sind.
    Ohne Zeitliche Begrenzung.
  • Personen, die zweimal geimpft sind.
    Zeitliche Begrenzung:
    Nur solange die Zweitimpfung mehr als 14 Tage und weniger als 90 Tage zurückliegt.
  • Personen, die nicht geimpft aber genesen sind.
    Zeitliche Begrenzung:
    Nur solange der die Infektion bestätigte PCR-Test mehr als 27 und weniger als 90 Tage zurückliegt.

Menschen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, dürfen sich bei privaten Zusammenkünften im öffentlichen und privaten Raum nur noch mit Angehörigen des eigenen Haushalts sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes treffen.

Kinder unter 14 Jahren sind hiervon ausgenommen. Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.

Diese strenge Regelung greift auch dann, wenn ungeimpfte mit geimpften bzw. genesenen Personen zusammentreffen. Nur für private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich Geimpfte oder Genesene teilnehmen, gilt die vorgenannte Kontaktbeschränkung nicht.

Quelle: MAGS NRW, Stand 12.01.22

Ja. Seit dem 28. Dezember 2021 sind private Zusammenkünfte im Innen- wie Außenbereich von Geimpften und Genesenen nur noch mit maximal zehn Personen (allerdings ohne Begrenzung auf eine bestimmte Zahl von Hausständen) erlaubt.

Kinder bis einschließlich 13 Jahren sind hiervon ausgenommen.

Sobald eine ungeimpfte Person teilnimmt, gelten die strengeren Bestimmungen und neben dem eigenen Hausstand dürfen nur noch zwei Personen eines weiteren Hausstands teilnehmen.

Diese Kontaktbeschränkungen gelten NICHT im Bereich der Gastronomie und Beherbergung.

Quelle: MAGS NRW, Stand 12.01.22

Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird während der Schulzeit der Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Testnachweis noch eine Schulbescheinigung (aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen). Kinder bis zum Schuleintritt sind getesteten Personen gleichgestellt.

Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind immunisierten Personen gleichgestellt.

Was gilt in den Ferien?

In den beiden Ferienwochen, in denen die Schultestungen wegfallen, müssen Schülerinnen und Schüler einen Test in einem Bürgertestzentrum machen, sobald sie Einrichtungen besuchen oder Angebote wahrnehmen wollen, für die man entweder immunisiert (2G) oder getestet (3G) sein muss.

Im Einzelnen gilt:

Für 2G:

  • Bis zu einem Alter von 15 Jahren gelten Schülerinnen und Schüler als immunisiert, wenn sie auch getestet sind. Sie können daher auch ohne eine Impfung an 2G-Angeboten teilnehmen.
     
  • Ab 16 Jahren gelten Schülerinnen und Schüler nicht mehr als immunisiert, weil auch für sie bereits seit längerem Impfmöglichkeiten bestehen. Sie müssen also tatsächlich geimpft oder genesen sein, um 2G-Angebote zu nutzen. Eine Ausnahme gilt hier ausschließlich für bestimmte sportliche, musische oder künstlerische Tätigkeiten.
     

Hinweis:

Diese Regelungen betreffen ausschließlich Kinder ab sechs Jahren bzw. Kinder ab dem Schuleintritt.

Für touristische Übernachtungen gilt die 2G-Regel, es dürfen nur geimpfte und genesene Gäste aufgenommen bzw. beherbergt werden.

Für die Nutzung von gastronomischen Angeboten gilt die 2G+-Regel (Zutritt nur für Geimpfte oder Genesene mit aktuellem, negativem Coronatest). Geboosterte Personen müssen keinen negativen Testnachweis vorlegen.

Nicht-touristische Übernachtungen dürfen auch von Personen in Anspruch genommen werden, die nicht immunisiert sind. Diese müssen jedoch sowohl bei Anreise als auch danach jeweils nach Ablauf der Gültigkeit einen neuen Test vorlegen.

Die Überprüfung der Impf- und Testnachweise erfolgt durch die verantwortlichen Veranstalter oder Betreiber. Zudem ist ein Abgleich der Nachweise mit dem amtlichen Ausweisdokument vorzunehmen, welches Besucher von Einrichtungen oder Veranstaltungen bei sich führen müssen. Die Kontrollen dürfen nicht erst innerhalb der Einrichtung erfolgen, sondern müssen bereits bei Zutritt durchgeführt werden! Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Unterlassene Kontrollen werden mit erhöhten Bußgeldern geahndet.

Mit Hilfe der CovPassCheck-App können Sie den Impf-, Test- und Genesenenstatus von Ihren Gästen und Reisenden datenschutzkonform prüfen. Das RKI hat diese App entwickelt. Sie ist in den gängigen Stores für Ihr Handy oder für das Tablett erhältlich. Nur mit der CovPassCheck-App können digitale COVID-Zertifikate der EU zuverlässig geprüft werden. Infos unter www.digitaler-impfnachweis-app.de

Finden Veranstaltungen im Freien statt, bei denen aufgrund des Veranstaltungscharakters eine Zugangskontrolle nicht erfolgen kann, muss dem Gesundheitsamt vorab ein einrichtungsbezogenes Hygienekonzept vorgelegt werden.

Die Begründung, Vermieter seien nicht vor Ort und können aufgrund der Entfernung eine Kontrolle nicht durchführen, befreit nicht von der in der Verordnung enthaltenen Kontrollpflicht.

Das Ordnungsamt wird stichprobenartig die Einhaltung der Kontrollpflichten überprüfen!

Kinder und Jugendliche genießen im Sinne der NRW-Coronaschutzverordnung einen besonderen Status. Entweder müssen sie überhaupt nicht getestet werden (bis 6 Jahre, Vorschulalter), oder sie gelten durch die regelmäßigen Schultestungen sowieso als getestete Person (bis 15 Jahren).

Bei Kindern und Jugendlichen reicht also die Kontrolle des Alters. Hierfür ist nicht zwingend ein gültiges Ausweispapier notwendig, es reicht eine glaubhafte Erklärung der Eltern - die sich natürlich ausweisen müssen.

Jugendliche ab 16 Jahren hingegen müssen die gleichen Voraussetzungen erfüllen wie Erwachsene. Sollten sie noch die Schule besuchen, gelten sie zumindest als getestet, hier ist ein Nachweis in Form eines Schülerausweises oder einer Schulbescheinigung nötig.

Getestete Personen sind Personen, die über ein bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltest oder eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Tests verfügen.

Bei Veranstaltungen gelten Kapazitätsgrenzen je nach Größe des Veranstaltungsraums und eine Höchstzahl von 750 Teilnehmenden. Eine Zugangskontrolle muss gewährleistet sein. Dies gilt beispielsweise auch für Spiele der Fußball-Bundesliga und andere Sportereignisse.

Quelle: MAGS NRW, Stand 12.01.22

Für Versammlungen aufgrund gesetzlicher oder satzungsmäßiger Veranlassung (z.B. Mitgliederversammlungen eines Vereins) sowie für Sitzungen kommunaler Gremien und rechtlich erforderliche Sitzungen von Gremien öffentlicher-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften oder Vereine gilt die 3G-Regel. Der Immunisierungs- bzw. Testnachweis ist vom Veranstalter zu überprüfen (ersatzweise kann ein Schnelltest unter der Aufsicht einer fachkundigen, geschulten oder unterwiesenen Person erfolgen).

Wichtig: Wenn Sitzungen dieser Art in einer gastronomischen Einrichtung stattfinden, dann gelten die Regeln der Gastro, also 2G+!

Wer die Kosten trägt, wenn Gäste aufgrund eines fehlenden Impf- oder Genesenennachweis (2G) stornieren möchten, klärt der Deutsche Tourismus Verband auf seiner FAQ-Seite.

Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen die Corona-Warn-App oder die CovPass-App, um ihren Impfstatus bzw. ihren Genesenenstatus digital nachzuweisen.

Die Gültigkeit solcher digitalen COVID-Zertifikate der EU lässt sich laut des Bundesministeriums für Gesundheit allerdings nur mit der CovPassCheck-App zuverlässig prüfen und erkennen. Mit dieser App kann der QR-Code, den Ihnen der Gast vorzeigt, gescannt werden. Die CovPassCheck-App zeigt daraufhin die zur Prüfung notwendigen Informationen an, die anschließend mit dem Ausweisdokument abgeglichen werden können. Zudem wird angezeigt, ob das Zertifikat gültig ist. Bei der App handelt es sich um ein kostenloses, digitales Angebot des Robert-Koch-Institutes.

Sollten Sie also einen sicheren Weg zur Überprüfung des digitalen COVID-Zertifikates suchen, wäre die CovPassCheck-App eine Möglichkeit. Mehr Informationen sowie einen Videoclip, der die Funktion und den Nutzen der App näher erläutert, finden Sie auf www.digitaler-impfnachweis-app.de.

Mehr Infos

 

Beschäftigte, die Kontakte zu Gästen, Kundinnen und Kunden oder Nutzerinnen und Nutzern der Angebote oder untereinander haben, müssen immunisiert oder getestet sein.

Da, wo die 2G-Regel bzw. 2G-plus-Regel gilt, müssen die genannten nicht immunisierten Personen über einen Negativtestnachweis verfügen und während der gesamten Tätigkeit eine medizinische Maske tragen. Sofern das Tragen einer Maske während der Berufsausübung nicht möglich ist, gilt als Ersatz für die Immunisierung ein PCR-Test.

Wichtige Zusatzinformation zur Quarantäne: Infizierte und arbeitsunfähig erkrankte Beschäftigte, für die vom örtlichen Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet wurde und die somit nicht zur Arbeit gehen können, benötigen für ihren Arbeitgeber bzw. ihre Arbeitgeberin eine ärztliche Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU). Die Quarantäneanordnung alleine genügt als Nachweis nicht, es drohen Lohnabzüge.

Die bekannten und bewährten AHA-Verhaltensregeln werden weiterhin empfohlen: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und im Alltag eine Maske tragen.

Und: Einrichtungen mit Besucher- oder Kundenverkehr sind verpflichtet, bestimmte Lüftungs- und Hygieneregeln umzusetzen. Weitere Informationen sind in der Anlage „Hygiene- und Infektionsschutzregeln“ zur Corona-Schutzverordnung insbesondere für Betriebsinhaberinnen und -inhaber zusammengefasst. Sie steht hier zum Download bereit.

Quelle: MAGS NRW, Stand 12.01.22




Einreise-Regeln


  • Jeder, der nach Deutschland einreist und mindestens sechs Jahre alt ist, muss seit dem 1. August verpflichtend auf eine Corona-Infektion getestet sein (PCR- oder Antigen-Test). Wer geimpft oder genesen ist, kann darauf bei entsprechendem Nachweis verzichten. Wer unter sechs Jahre alt ist, braucht keinen Test.
  • Das negative Testergebnis darf bei einem PCR-Test oder einem Antigen-Test maximal 48 Stunden alt sein.
  • Für Hochrisiko- und Virusvarianten-Gebiete gelten erweiterte Regelungen (siehe weitere Antworten).

Quelle: www.bundesregierung.de

Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Hochrisiko-Gebiet aufgehalten haben, gilt:

  • Jeder muss sich vor seiner Einreise nach Deutschland elektronisch über die digitale Einreiseanmeldung registrieren.
  • Zudem bedarf es bei der Einreise eines aktuell negativen Testergebnisses (PCR oder Antigen-Test maximal 48 Stunden alt), es sei denn, man ist genesen oder geimpft. Kinder unter sechs Jahren benötigen keinen Test.
  • Grundsätzlich muss sich jeder nach der Einreise unverzüglich auf eigene Kosten für einen Zeitraum von mindestens zehn Tagen in Quarantäne begeben. Wer genesen oder vollständig geimpft ist, muss nicht in Quarantäne, wenn ein entsprechender Nachweis vorliegt. Die häusliche Quarantäne kann vorzeitig beendet werden, wenn ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis über das Uploadportal der digitalen Einreiseanmeldung übermittelt wird. Die Quarantäne kann dann ab dem Zeitpunkt der Übermittlung beendet werden. Wird ein Genesenen- oder Impfnachweis bereits vor Einreise übermittelt, so ist keine Quarantäne erforderlich.
  • Für alle anderen gilt: Die Quarantäne kann frühestens nach dem fünften Tag durch eine negative Testung vorzeitig beendet werden.
  • Kinder unter sechs Jahren sind von der Testpflicht ausgenommen, jedoch nicht von der Quarantäne-Pflicht. Kinder unter sechs Jahren können die Quarantäne aber fünf Tage nach Einreise beenden - auch ohne Test.

Welche Gebiete aktuell als Hochrisiko- und Virusvariantengebiet eingestuft sind, können Sie dieser Liste des Robert Koch-Instituts entnehmen.

Hier geht´s zu den aktuellen Einreise-Regeln

Quelle: www.bundesregierung.de

Für Einreisende, die sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem Virusvarianten-Gebieten aufgehalten haben, gilt:

  • Jeder muss sich vor seiner Einreise nach Deutschland elektronisch über die digitale Einreiseanmeldung registrieren.
  • Zudem bedarf es bei der Einreise immer eines aktuell negativen PCR-Testergebnisses. Ein Impf- oder ein Genesenennachweis reicht nicht aus.
  • Der PCR-Test darf bei Einreise nicht älter als 48 Stunden sein, wenn man eigenständig einreist. Bei Einreise mit Flugzeug, Fähre, Busunternehmen oder Bahn, darf der Test nicht älter als 48 Stunden ab Beginn der Beförderung sein. Die Testpflicht bei Einreise besteht nicht für unter Sechsjährige.
  • Alle - auch Genesene oder Geimpfte - müssen eine strikte 14-tägige Quarantäne einhalten; eine „Freitestungsmöglichkeit“ besteht hier vor dem Hintergrund der besonderen Gefährlichkeit der Virusvarianten nicht.
  • Ausnahme: Wer über einen vollständigen Impfschutz verfügt, kann die Quarantäne mit Übersendung des Impfnachweises beenden, wenn das Robert-Koch-Institut festgestellt (und auf seiner Internetseite bekanntgemacht) hat, dass dieser Impfstoff gegen die Virusvariante hinreichend wirksam ist, die zur Einstufung des Gebiets als Virusvariantengebiet geführt hat.
  • Weitere Ausnahme: Das betroffene Virusvariantengebiet wird noch während der Quarantänezeit in Deutschland herabgestuft (das heißt es wird als ein Hochrisikogebiet eingestuft). Dann gelten für die Beendigung der Quarantäne die Regelungen für Hochrisikogebiete.

Quelle: www.bundesregierung.de